Tenable tritt OpenAI Daybreak Cyber Partner Program bei
23.06.2026 / ID: 442957
IT, NewMedia & Software
COLUMBIA, Md. – 23. Juni 2026 – Tenable, das Unternehmen für Exposure-Management , gibt seine Zusammenarbeit mit OpenAI im Rahmen des OpenAI Daybreak Cyber Partner Program bekannt. Die Kooperation vereint OpenAIs Frontier-KI-Technologie mit Tenables Expertise im Exposure-Management. Damit erhalten Unternehmen die Möglichkeit, Cyberrisiken besser zu verstehen, Prioritäten gezielter zu setzen und Sicherheitsrisiken schneller zu reduzieren.Künstliche Intelligenz verändert die Bedrohungslandschaft derzeit grundlegend. Cyberkriminelle nutzen KI bereits, um Aufklärungsmaßnahmen zu beschleunigen, die Suche nach Schwachstellen zu automatisieren und den Zeitraum zwischen dem Entstehen einer Sicherheitslücke und ihrer Ausnutzung drastisch zu verkürzen. Gleichzeitig geraten Sicherheitsteams zunehmend unter Druck: Die Zahl potenzieller Sicherheitsrisiken und deren Komplexität wachsen schneller, als sie sich manuell bewerten lassen, während die Zeit für wirksame Gegenmaßnahmen immer knapper wird.
Tenable One wurde entwickelt, um Unternehmen genau bei dieser Herausforderung zu unterstützen. Statt Sicherheitsteams mit immer neuen Warnmeldungen und Befunden zu überfluten, hilft die Plattform dabei, die Risiken zu erkennen, die tatsächlich geschäftskritisch sind. Dazu führt die Tenable Exposure Data Fabric Risikoinformationen aus der gesamten Angriffsfläche eines Unternehmens zusammen und setzt sie in den richtigen Kontext. So wird deutlich, welche Schwachstellen für das Unternehmen tatsächlich risikorelevant sind und daher prioritär behandelt werden sollten. In Kombination mit Frontier-KI-Technologie können Sicherheitsteams Risiken schneller bewerten, Prioritäten gezielter setzen und Gegenmaßnahmen früher einleiten. Dadurch konzentrieren sie sich auf die Risiken mit den potenziell größten Auswirkungen auf das Geschäft – bevor Angreifer diese ausnutzen können.
Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen voraussichtlich mehrere Bereiche, darunter:
• Weiterentwicklung von Cybersecurity Research und Exposure Intelligence
• Schnellere Identifizierung und Priorisierung ausnutzbarer Schwachstellen und potenzieller Angriffspfade
• Verbesserte Unterstützung von Sicherheitsteams bei der Priorisierung, Validierung und Behebung geschäftskritischer Risiken
• Optimierung von Sicherheitsprozessen zur schnelleren Reduzierung von Cyberrisiken
„Das KI-Zeitalter erfordert ein grundlegend neues Verständnis von Cybersicherheit“, erklärt Eric Doerr, Chief Product Officer bei Tenable. „Angreifer agieren heute schneller und automatisierter als je zuvor. Damit stoßen rein reaktive Sicherheitsansätze zunehmend an ihre Grenzen. Im Rahmen des Trusted Access for Cyber Program von OpenAI prüfen wir, wie GPT-5.5 über sichere Integrationen in unsere Lösungen dazu beitragen kann, Sicherheitsprozesse zu beschleunigen und Risiken schneller zu bewerten. So können unsere Kunden fundiertere Entscheidungen treffen und Risiken gezielter reduzieren. Genau darin liegt der Kern eines proaktiven Sicherheitsansatzes.“
Die Kooperation unterstreicht Tenables Bestreben, KI-gestütztes Exposure-Management weiter voranzutreiben und Unternehmen dabei zu unterstützen, Cyberrisiken frühzeitig zu erkennen und gezielt zu reduzieren.
Weitere Informationen zu Tenable One, der KI-gestützten Exposure-Management-Plattform von Tenable, finden Sie unter www.tenable.com/products/tenable-one .
Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Dazu gehören insbesondere Aussagen zu den erwarteten Fähigkeiten, Vorteilen und Leistungen der Zusammenarbeit zwischen Tenable und OpenAI im Rahmen der Daybreak-Cybersicherheitsinitiative sowie zur Tenable One Exposure-Management-Plattform. Dies umfasst auch Aussagen über die erwarteten Auswirkungen der Kooperation und der Lösungen von Tenable auf die Priorisierung und Behebung von Risiken, die Verbesserung der Sicherheitslage von Unternehmen sowie den künftigen Einsatz und die Wirksamkeit von Frontier-KI in Cybersecurity-Prozessen. Derartige Aussagen sind mit Risiken und Unsicherheiten verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hierin zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Erwartungen abweichen. Zu diesen Risiken zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Leistungsfähigkeit neuer, bislang nur begrenzt erprobter Technologien – darunter agentische KI, Large Language Models und automatisierte Remediation-Workflows. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass diese Technologien nicht die erwarteten Vorteile erzielen oder Risiken nicht zuverlässig identifizieren und priorisieren. Weitere Informationen zu diesen und anderen Risikofaktoren finden sich im Abschnitt „Risk Factors“ des jeweils aktuellen Geschäftsberichts von Tenable auf Formblatt 10-K sowie in weiteren bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Unterlagen. Tenable übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer Umstände nach dem Datum dieser Mitteilung zu aktualisieren.
(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
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