Controlware sichert Virtuelle Desktop-Infrastrukturen mit der richtigen Anti-Malware-Lösung
20.03.2012 / ID: 52967
IT, NewMedia & Software
Dietzenbach, 20. März 2012 - Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, unterstützt Unternehmen beim Schutz ihrer Virtuellen Desktop-Infrastrukturen (VDI). Die Absicherung erfolgt je nach Einsatzszenario wahlweise auf der Basis klassischer Client-Security-Lösungen oder maßgeschneiderter VDI-Security-Technologien.
Viele Unternehmen nehmen die Server-Virtualisierung zum Anlass, auch eine VDI einzuführen. Die Absicherung der VDI, etwa durch eine Anti-Malware-Lösung, eine Personal Firewall oder ein Host Intrusion Prevention System, wird zunächst zurückgestellt. "Selbst erfahrene Administratoren sind unsicher, welche Security-Technologien in einer VDI benötigt werden - und schieben die Entscheidung oftmals zu lange auf. Die Folge ist: Die virtuellen Clients bleiben ungeschützt", warnt Jörg Heckwolf, Solution Manager IT-Security bei Controlware. In der Praxis sind die Sicherheitsanforderungen in einer VDI nahezu identisch mit denen einer physikalischen Client-Umgebung: Die Anwender nutzen in der VDI die gleichen Anwendungen und greifen über die gleichen Infrastrukturen auf die gleichen Daten zu wie bisher. Sie müssen sich folglich auch vor den gleichen Angriffen schützen. Die zusätzliche Herausforderung liegt darin, das gewohnte Sicherheitsniveau mit möglichst geringen Speicher- und CPU-Auslastungen zu erreichen, um die Performance der virtuellen Umgebung nicht über Gebühr zu belasten.
Beim Schutz der VDI haben Unternehmen die Wahl zwischen zwei Ansätzen:
- Absicherung mit klassischen IT-Security-Lösungen: Viele herkömmliche Client-Security-Suites eignen sich auch für virtuelle Desktops. Wichtig ist, dass der Hersteller den einwandfreien Betrieb in der VDI garantiert und die Suite wichtige VDI-Funktionen wie sequentielles Scannen mitbringt. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, lassen sich alle gewohnten Sicherheitsfeatures weiterverwenden. Allerdings benötigen solche klassischen Lösungen meistens relativ viel Speicher und CPU-Leistung.
- Absicherung mit speziellen VDI-Security-Lösungen: Produkte, die für den Einsatz in VDI-Umgebungen maßgeschneidert sind, zeichnen sich durch einen besonders geringen CPU-Ressourcen- und Speicherbedarf aus: Die Scans erfolgen nicht auf dem VDI-Client, sondern in einer separaten Scan-VM. Für die Signaturen und Datenbanken steht ein geteilter Arbeitsspeicher bereit. Damit machen es solche Lösungen Unternehmen leicht, von den Vorzügen der Virtualisierung zu profitieren.
"Beide Ansätze haben in der Praxis ihre Vorteile - und haben sich in Projekten von KMU bis Enterprise bewährt, wenn es darum geht, virtualisierte Umgebungen policy-konform aufzusetzen", erklärt Jörg Heckwolf. "Entscheidend ist nur, dass die IT-Security bei der Virtualisierung und der Dimensionierung der VMs so früh wie möglich berücksichtigt wird."
Für die Auswahl der Sicherheitslösung empfiehlt Jörg Heckwolf daher, frühzeitig einen Systemintegrator hinzuzuziehen, der mit allen Bereichen der IT vertraut ist und die entsprechenden Abhängigkeiten kennt. Controlware verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen IT-Security und Virtualisierung. Aufbauend auf das umfassende Know-how in diesen beiden Feldern bietet der Systemintegrator ein ganzheitliches Lösungsportfolio für die Absicherung von VDI-Umgebungen. Das Angebot reicht von der Planung und Konzeption der Infrastrukturen über die Realisierung bis hin zum Betrieb und Support sicherer, virtueller Umgebungen.
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