Pressemitteilung von Saturdays for Children

Der Martin Moszkowicz Skandal & die Oscar Verleihung am 02.03.2025 in Hollywood mit "September 5"


Kunst & Kultur

Der Martin Moszkowicz Skandal & die Oscar Verleihung am 02.03.2025 in Hollywood mit "September 5"(Artikel vom 27.02.2025) von August H. Walter
Schadenfreude, das wissen wir, ist ein rein deutsches Wort, eine deutsche Wort Kreation, und sie wurde von den Amerikanern sogar genauso übernommen und in unzähligen VW Werbespots verwendet. Dass am kommenden Sonntag eine Gruppe von potentiellen Klägern, die auch gleichzeitig behaupten von Martin Moszkowicz , 66, über viele Jahre ausgebeutet und betrogen worden zu sein, auf einen Oscar für ausgerechnet "September 5" hoffen, macht im ersten Moment eigentlich gar keinen Sinn.

Bei genauerer Betrachtung allerdings, kann man es dann doch schon besser verstehen. Wie schon in einem NEWSFENSTER-Artikel vom 23.03.2025 berichtet, geht es um einen Filmskandal, der seinesgleichen sucht, aber sogar international nicht fündig wird.
Die behauptete, 42 -jährige, vorsätzliche Ausbeutung einer gesamten Filmcrew, die sich jetzt vorgenommen hat, gegen Martin Moszkowicz vor Gericht zu ziehen und eine, wenn möglich, Sammelklage einzureichen ist ein Projekt, was so viel Aufsehen erregen könnte, wie die Enttarnung von Harvey Weinstein als sogenannter #meToo-Straftäter. Denn damals wollte auch kein Mensch ein paar Schauspielerinnen glauben, was der unglaublich mächtige Hollywood Mogul und Filmproduzent verbrochen hatte. Sollte diese Klage jedoch an den restlichen 41 Klägern scheitern, denn so viele Teilnehmer fordert die deutsche Justiz für ein solches Unterfangen, dann zieht der Hauptkläger Mark Bellinghaus-Raubal , 61, halt alleine in diesen Kampf um Recht und Unrecht, bezüglich sage und schreibe 5 Gagen Forderungen - für jeden Einzelnen dieser Schulmädchen'84-Filmcrew von 1983/84.

Herr Bellinghaus-Raubal hofft natürlich, dass sich die noch lebenden Darsteller und Mitarbeiter bei ihm melden werden. Aber auch wenn es nicht zu einer Sammelklage aus Mangel an Klägern kommen sollte, so ist sich der Schauspieler und Künstler, der auch als Journalist und Aktivist große Erfolge feiern konnte, absolut zuversichtlich, diesen klaren "David gegen Goliath" Kampf für sich entscheiden zu können.
Befragt nach seinen Erfolgsaussichten meinte der Rheinland-Pfälzer, der in Koblenz geboren wurde und jetzt seit 15 Jahren in Münster lebt: "Vor 20 Jahren war ich in den USA in einer sehr ähnlichen Situation. Ich fand Beweise und keiner wollte sie veröffentlichen, weil meine Behauptungen so unglaublich klangen. Daher "übersah" mich die LOS ANGELES TIMES auch vorsätzlich. Am Ende habe ich gewonnen, und jetzt bin ich bereit für eine Neuauflage eines sehr ähnlichen Projekts, wo es in erster Linie um die Beweiserbringung von Betrug geht. Damit kenne ich mich nach Los Angeles bestens aus.

Nach Aussage der Betroffenen, "wäre Herr Martin Moszkowicz wirklich bestens beraten diese potentiellen Kläger, über den Hauptkläger Bellinghaus-Raubal zu kontaktieren und diesen Leuten einen außergerichtlichen Deal anzubieten. Denn sollte diese Klage erst einmal am laufen sein, dann gäbe es auch kein zurück mehr!"
Und so kann man als Außenstehender natürlich verstehen, warum Mark Bellinghaus-Raubal und seine Mitstreiter Sonntagnacht auf einen Oscar-Gewinn für "September 5" hoffen. Verkehrte Welt? Ganz und gar nicht.

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