Pressemitteilung von SMACK Communications GmbH

Kiventro startet: KI schneller produktiv im Mittelstand einsetzen


12.05.2026 / ID: 441321
Medien & Kommunikation

Kiventro startet: KI schneller produktiv im Mittelstand einsetzenBerlin, 7.5.2026 - Mit Kiventro startet ein neues Unternehmen für praxisnahe KI-Systeme im Mittelstand. Der Fokus: KI-Anwendungen, die produktiv eingesetzt werden können - schnell integrierbar, kontrollierbar und mit messbarem Nutzen im operativen Alltag.

Gegründet wurde Kiventro von Christoph Maerz - AI Architect, Unternehmer und Leiter im Bereich Sprachmodelle am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).

Begleitet wurde der Unternehmenslaunch von der Berliner Strategie- und Kommunikationsagentur SMACK Communications. Die Agentur entwickelte die strategische Positionierung, den Namen "Kiventro", die Kommunikationsarchitektur sowie den gesamten Markenauftritt.

Ziel war es, ein KI-Unternehmen sichtbar zu machen, das sich bewusst vom aktuellen Marktauftritt vieler KI-Anbieter abgrenzt: weg von abstrakten Zukunftsversprechen, hin zu konkreter operativer Relevanz. Diese Haltung prägt Sprache, Design und Kommunikation der gesamten Marke.

Statt technologischer Komplexität steht die konkrete betriebliche Anwendung im Mittelpunkt der Kommunikation - mit Fokus auf Integration, Datensouveränität und schnelle Umsetzbarkeit.

"Kiventro sollte nicht wie ein weiteres KI-Startup wirken", sagt Regula Bathelt, Geschäftsführerin von SMACK Communications. "Die Marke steht für Kompetenz, Kontrolle und operative Relevanz - nicht für Hype."

Der gesamte Markenauftritt sowie das kreative Gesamtkonzept wurden von Creative Director Martin Bruss entwickelt. Ziel war eine Markenwelt, die technologische Kompetenz sichtbar macht, ohne den Menschen hinter Prozessen, Entscheidungen und Zusammenarbeit aus dem Blick zu verlieren.

Kiventro entwickelt individuelle KI-Anwendungen für Unternehmen, die bestehende Prozesse automatisieren, internes Wissen nutzbar machen und operative Abläufe effizienter gestalten. Statt Pilotprojekten oder isolierten Experimenten liegt der Fokus auf konkreten Use Cases mit schneller Umsetzung.

Die technologische Grundlage verbindet aktuelle Entwicklungen aus der KI-Forschung mit realen Anforderungen in Unternehmen, Verwaltung und Industrie.

"Technologisch ist heute sehr viel möglich. Die eigentliche Herausforderung liegt darin, daraus funktionierende Systeme zu entwickeln, die im Alltag genutzt werden", sagt Christoph Maerz.
Ein zentraler Bestandteil des Ansatzes ist Datensouveränität. Kiventro entwickelt Systeme, die kontrollierbar bleiben - technisch, organisatorisch und rechtlich. Dazu gehören On-Premise- und hybride Architekturen ebenso wie nachvollziehbare KI-Prozesse und die Integration in bestehende IT-Landschaften.

"KI wird erst dann relevant, wenn sie im System läuft - nicht im Pitchdeck", so Maerz.

Weitere Informationen: kiventro.com

(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

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