Honorar für Zahnärzte steigt - Deutsche suchen Alternativen in Ungarn
25.05.2011 / ID: 15295
Medizin, Gesundheit & Wellness
Zahnärzte mit Kassenzulassung in Deutschland können sich ab 2012 6 Prozent mehr für ihre Leistungen bei Privatpatienten abrechnen. Dies trifft auch gesetzlich Krankenversicherte die Zahnersatz wie Implantate, die nicht in den Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen fallen, in Anspruch nehmen wollen.
"Wir können die Honorarforderungen deutscher Zahnärzte durchaus nachvollziehen. Die alte Gebührenordnung und die damit verbundene Erhöhung der Gebührensätze war längst überfällig." meint Inge Trapp, Gründerin des Markplatzes http://www.zahnarztreisen-ungarn.de. "Man muss jedoch auch die Sicht der Patienten verstehen. Steigende Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie Kassen mit Zusatzbeiträgen gekoppelt mit höheren Honorarforderungen bringen viele Bürger an die Grenze des finanziell machbaren." Frau Trapp berichtet "Einsparungen von bis zu 70 Prozent sind bei einer Zahnbehandlung in Ungarn möglich. Dies hat sich in der Bevölkerung herumgesprochen. Daher suchen viele Deutsche ihr Heil mit Zahnersatz aus Ungarn."
Ungarn gehört seit EU-Osterweiterung im Mai 2004 zur europäischen Union. Eine Behandlung in Ungarn ist mit der vorherigen Bewilligung der Krankenkasse jederzeit möglich. Der gesetzliche Festzuschuss wird ebenfalls durch die Krankenversicherungen geleistet. "Unser Portal bietet gratis die Möglichkeit sich Angebote von ungarischen Zahnärzten einzuholen." erklärt die Inhaberin Frau Trapp.
http://www.zahnarztreisen-ungarn.de
zahnarztreisen-ungarn.de
Weinbergstr. 20 91623 Sachsen bei Ansbach
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