Studie zur Berufsunfähigkeit: Gefahr erkannt, aber nicht gebannt
24.10.2014 / ID: 178481
Medizin, Gesundheit & Wellness
Eine Emnid-Studie im Auftrag der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe (http://www.nuernberger.de) zeigt, dass das Risiko, aufgrund bestimmter Krankheiten berufsunfähig zu werden, von den Bundesbürgern erstaunlich gut eingeschätzt wird. So hielten 50 Prozent der Befragten Nervenleiden oder psychische Erkrankungen für die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit - und das sind sie laut einer Erhebung von Morgen & Morgen aus dem Jahr 2013 in 28,67 Prozent der Fälle auch. 33 Prozent tippten auf Probleme mit der Wirbelsäule oder mit Gelenken. Und in der Tat finden sich in 22,65 Prozent der Fälle die Ursachen der Berufsunfähigkeit in Erkrankungen des Skeletts und des Bewegungsapparates.
Fachmännische Beratung
Doch trotz ihres Wissens ist die Mehrzahl der Deutschen nicht ausreichend gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit (http://www.nuernberger.de/ihr_bedarf/beruf/arbeitskraft/index.html) abgesichert. Dabei ist eine solche Absicherung gar nicht so schwierig. Zunächst einmal ist zu entscheiden, wie hoch die Rente im Ernstfall sein soll. Damit sie die Versorgungslücke füllen kann, sollte man überprüfen, welche Absicherungen es bereits gibt. Wie wichtig die kompetente Beratung durch einen Fachmann vor dem Abschluss ist, zeigt sich auch bei den Gesundheitsfragen. Versicherungsexperten helfen bei der korrekten Beantwortung. Nur so kann später im Sinne des Kunden schnell und unkompliziert reguliert werden.
Auf die Prognose kommt es an
"Wichtig ist auch ein sogenannter verkürzter Prognosezeitraum", erklärt Jürgen Hansemann von der NÜRNBERGER. "Das Versicherungsvertragsgesetz sieht vor: Die Versicherung tritt dann ein, wenn die versicherte Person voraussichtlich auf Dauer, das heißt drei Jahre, nicht in der Lage ist, ihren Beruf auszuüben. Bei einem verkürzten Prognosezeitraum von 6 Monaten ist man nicht darauf angewiesen, dass der Arzt eine solch lange Prognose stellt." Auch auf die abstrakte Verweisung sollte der Versicherer im Vertrag verzichten. Tut er das nicht, kann er den Versicherten bei einer Berufsunfähigkeit auf einen anderen Beruf verweisen, den dieser noch ausüben könnte. Außerdem wichtig sind Erhöhungsmöglichkeiten der versicherten Berufsunfähigkeits-Rente während der Laufzeit.
Ehrlichkeit ist gefragt
Die Gesundheitsfragen, die beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu beantworten sind, haben es für den Laien oft in sich. Ist man sich unsicher, was die Versicherung wissen möchte, gibt man im Zweifel lieber zu viele Details und Fakten an. Das ist besser, als etwas wegzulassen. Weiß man die Antworten nicht, empfiehlt es sich, mit dem Berater Rücksprache zu halten. Oder aber mit seinem Hausarzt, der einem meist auch Klarheit über die bisherige Krankheitsgeschichte verschaffen kann.
http://www.nuernberger.de
NÜRNBERGER Versicherungsgruppe
Ostendstraße 100 90334 Nürnberg
Pressekontakt
http://www.nuernberger.de
Roland Schulz
Ostendstraße 100 90334 Nürnberg
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