Pressemitteilung von Veronika Bittner-Wysk

"Schmerzen vermeiden" mit Aerzten und Physiotherapeuten


13.11.2014 / ID: 180285
Medizin, Gesundheit & Wellness

Schmerzen an Muskeln und Gelenken sind nach wie vor die "Volkskrankheit Nr. 1" und der Spitzenreiter bei Arbeitnehmerkrankmeldungen. Verfolgt man die aktuelle Berichterstattung, so wird vermutet, dass hierzulande zu viel und zu früh operiert wird und auch ein regelmäßiger Schmerzmittelkonsum immense Ausmaße annimmt. Dies kann viele Gründe haben und es fehlen ausreichende Untersuchungen um der Sachlage auf den Grund zu gehen. Es könnte also daraus geschlossen werden, dass eine frühzeitige und gezielte konservative Therapie fehlen könnte, beziehungsweise nicht ausreichend erfolgte.

Eine genaue Diagnose erfordert viel Zeit und kann bei den komplexen Symptomen unterschiedliche Richtungen nehmen. Das heutige Gesundheitssystem honoriert technische Diagnoseverfahren und nicht eine intensive, "detektivische" Untersuchung am Patienten.
Ebenso ist bei der Behandlung der Patienten durch Physiotherapeuten die einzelne Behandlungseinheit eng bemessen und die Behandlungsdauer als Ganzes wurde, durch Budgetierungen im Gesundheitssystem, kürzer. Darüber hinaus zeigt die Erfahrung, dass auch jüngere Patienten nicht ausreichend früh therapiert werden, um präventiv einwirken zu können. Es drohen größere oder chronische Gesundheitsschäden, die spätere Behandlungen nach sich ziehen.
Die Fortbildungsveranstaltung soll zeitigere Lösungsansätze und Impulse geben und einen interdisziplinären Austausch über die Arbeitsgebiete ermöglichen.
Die Veranstaltung wird von Frau Sabine Kubalek-Schröder als Referentin geleitet:
Sie ist Buchautorin ("Funktionsabhängige Beschwerdebilder des Bewegungssystems"), Lehrkraft und Leiterin eines Fortbildungszentrums in Göttingen und verfolgt eine neurologische Sicht auf die Schmerzentstehung:

"Muskuläre und arthrogene Schmerzen können Ausdruck einer zentralnervös organisierten Schutzreaktion des Organismus sein. Die ursächlichen Störfaktoren befinden sich dann an ganz anderer Stelle als der wahrgenommene Schmerz. Eine erfolgreiche Therapie basiert daher auf dem Auffinden dieser Störfaktoren und ihrer adäquaten Behandlung."
Mit diesem Therapie-Ansatz gewinnen der Arzt und Physiotherapeut neue kausale Behandlungsmöglichkeiten bei einer Reihe bekannter, oft chronisch-rezidivierender Krankheitsbilder, wie z. B. der Epicondylitis, zervikalen und lumbalen Rückenschmerzen sowie Kniebeschwerden.
Die Reflektorische Schmerztherapie basiert auf den Erkenntnissen des Schweizer Neurologen und Psychiaters Dr. med. Alois Brügger (1920 -2001) und wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Warum unterstützen wir diesen Bereich?
Brüggertherapeutisch ausgebildete Ärzte und Physiotherapeuten können sich austauschen und zum Wohl der Patienten fachlich kooperieren. Es werden dadurch Möglichkeiten erschlossen und aufgezeigt, wie ein behandelnder Arzt einzelne Befunde sofort selbst behandeln und seine Maßnahmen durch eine gute Anleitung zur Bewegungsverbesserung durch den Physiotherapeuten sichern lassen kann. Dem Patienten können dadurch sehr individuelle Hilfen gegen Rückfälle aufgezeigt werden. Mit einem einstündigen Physio-Check kann auch der zuerst kontaktierte Physiotherapeut eine ausführliche "Funktionsanalyse nach Dr. Brügger" durchführen und dem Patient und seinem behandelnden Arzt wichtige Erkenntnisse vorab schriftlich aushändigen, die das weitere Vorgehen und die angedachte Behandlung noch effektiver werden lassen.
Die "reflektorische Schmerztherapie nach Dr. Brügger" ist also ein Konzept, das so viele Aspekte der aktuellen Alltags-Problematik der konservativen, operationsvermeidenden Vorgehensweisen beinhaltet.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.physio-bittner-wysk.de (http://www.physio-bittner-wysk.de)
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