NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ berichten über Multiple-Sklerose-Patienten in Mecklenburg-Vorpommern
27.11.2014 / ID: 181597
Medizin, Gesundheit & Wellness
Zwei Wochen lang steht auf NDR 1 Radio MV und im „Nordmagazin“ die Situation an Multipler Sklerose erkrankter Menschen in Mecklenburg-Vorpommern im Blickpunkt: Die Programme berichten von Montag, 1. Dezember, bis Freitag, 12. Dezember, im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ über die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“. In Reportagen, Beiträgen und Sondersendungen begleiten sie Betroffene in ihrem Alltag und informieren über den aktuellen Stand der Forschung und das Engagement des mecklenburg-vorpommerschen Landesverbands der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG). Die DMSG-Landesverbände in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg sind 2014 Partner von „Hand in Hand für Norddeutschland“. Die NDR Benefizaktion soll in diesem Jahr dazu beitragen, die Lebens- und Versorgungsqualität von MS-Patienten in Norddeutschland zu verbessern. Die eingenommenen Spenden kommen den DMSG-Landesverbänden zu 100 Prozent zugute.
NDR 1 Radio MV sendet während des Aktionszeitraums Porträts von MS-Betroffenen wie etwa das eines 33-jährigen Greifswalders, der aufgrund seiner Erkrankung frühverrentet wurde. Sein größter Wunsch ist es, einmal in Urlaub fahren zu können. Auch das Porträt eines ehemaligen Anwalts aus dem Uecker-Randow-Tal, der durch seine MS-Erkrankung zum Hartz IV-Empfänger wurde, ist auf NDR 1 Radio MV zu hören. Weitere Themen sind u. a. die MS-Selbsthilfegruppe in Stralsund, das physio-therapeutische Angebot in Neubrandenburg und die Diskrepanz zwischen der äußeren Wahrnehmung und den körperlichen Einschränkungen, unter denen besonders junge Betroffene leiden.
Das „Nordmagazin“ im NDR Fernsehen berichtet in einer zweiwöchigen Beitragsreihe täglich ab 19.30 Uhr über die Benefizaktion. Unter anderem geht das Magazin den Fragen nach, wie sich Schwangerschaft, Familie und Multiple Sklerose vereinen lassen, weshalb die MS-Diagnose in Deutschland länger als in anderen Ländern dauert und welche Schwierigkeiten in Mecklenburg-Vorpommern bei der Beschaffung von nötigen Medikamenten auftreten können. Darüber hinaus begleiten die Reporter MS-Betroffene wie beispielsweise einen Triathleten aus Schwerin, der gegen seine Erkrankung antrainiert, und eine 74-jährige Warnemünderin, die ihre 44-jährige Tochter pflegt.
Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können per Online-Überweisung, in allen Banken und Sparkassen sowie über NDR.de/handinhand spenden. Bei der Bank für Sozialwirtschaft ist eigens ein Konto für die Benefizaktion eingerichtet (Konto-Nummer: 637 637 014, Bankleitzahl: 251 205 10).
Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 12. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die zentrale kostenfreie Spendentelefonnummer ist 0800 0 637 000.
Der DMSG Landesverband Mecklenburg-Vorpommern wurde 1990 gegründet. Als Organisation für Selbsthilfe, Beratung und Begleitung möchte der Landesverband an Multiple Sklerose erkrankten Menschen ein weitgehend selbstbestimmtes Leben ermöglichen und sie sowie ihre Angehörigen bei auftretenden Problemen und Krisen unterstützen. 130 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und mehr als 40 Selbsthilfegruppen zählt der Landesverband. Beratungsstellen befinden sich in Rostock, Schwerin und Stralsund.
Trotz weltweit intensiv betriebener Forschung ist Multiple Sklerose noch nicht heilbar, und auch die Ursache der „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ ist bis heute unbekannt.
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