Pressemitteilung von Anja Saam

Eisenmangel führt zu Blutarmut


03.12.2014 / ID: 182134
Medizin, Gesundheit & Wellness

Blutarmut (Anämie) in der Schwangerschaft entsteht durch einen Mangel an roten Blutkörperchen, meist in der zweiten Schwangerschaftshälfte.

Grundsätzlich handelt es dabei eigentlich um einen normalen Vorgang, da das heranwachsende Baby wichtige Stoffe für den Aufbau seines Organismus aus dem Körper der Mutter entnimmt. Von einer Anämie spricht man erst dann. wenn die Zahl der roten Blutkörperchen und der Gehalt der Blutfarbstoffe unter den Grenzwert sinkt. Die Ursachen für eine Schwangerschaftsanämie liegen in mehreren Faktoren begründet, wie ein Mangel an Eisen oder Folsäure und der so genannten Verdünnungsanämie.

Baby entzieht wichtige Baustoffe

Die roten Blutkörper nehmen in der Lunge Sauerstoff auf und transportieren ihn in die Zellen, wo er als das Ausgangsmaterial für die Energieproduktion dient. Dabei entsteht unter anderem auch Kohlendioxid, das ebenfalls von den roten Blutkörperchen in den Zellen aufgenommen und zur Lunge befördert wird, wo es ausgeatmet wird. Wenn zu wenig rote Blutkörper im Blut vorhanden sind, funktioniert der Transport nicht mehr optimal und dem Körper steht weniger Energie zur Verfügung, es kommt zur Anämie. Im Knochenmark werden die roten Blutkörperchen produziert, wozu unter anderem <a href="http://www.mediherz-shop.de/keywordsearch/searchitem=ferrotone" target="_blank" > Eisen </a>, Vitamin B 12 und Folsäure benötigt wird. Das heranwachsende Kind entnimmt dem Blut der Mutter diese Baustoffe, da es diese selbst zu Produktion seines Blutes benötigt. Durch die verminderte Blutherstellung kann es bei der Mutter zur Anämie kommen. "Ein weiterer Faktor ist die so genannte Verdünnungsanämie. Während der Schwangerschaft erhöht sich das Gewichts- und Flüssigkeitsvolumen bei der werdenden Mutter um rund 30 Prozent. Der Anteil der roten Blutzellen nimmt aber nur um etwa 25 Prozent zu.", erläutert Apothekerin Verena Biegner von der Versandapotheke mediherz.de.

Ausgewogene Ernährung wirkt Mangel entgegen

Die Symptome einer Anämie in der Schwangerschaft sind: Müdigkeit, Blässe, Leistungsabfall, Konzentrationsschwäche, Herzklopfen oder Atemnot. Bei einer starken Blutarmut können auch das Gefühl der Herzenge, Kopfschmerzen oder Schwindel auftreten. Eine reichhaltige, ausgewogenen Ernährung kann einer Anämie in der Schwangerschaft sowohl verbeugen, als auch die Mangelerscheinungen beheben. Nahrungsmittel wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Hülsenfrüchte oder rote Beete beinhalten viel Eisen. "Dem Folsäuremangel", so Apothekerin Verena Biegner von der <a href="http://www.mediherz-shop.de" target="_blank" > Versandapotheke mediherz.de </a>
, "wirken Produkte wie Blattgemüse, Leber, Hefe oder Milch entgegen." Nahrungsergänzungsprodukte welche die genannten Produkte enthalten wirken ebenfalls einer Anämie in der Schwangerschaft entgegen. Eine sichere Diagnose ergibt die Erstellung einen Blutbildes, bei dem der Hämoglobinwert ermittelt wird.
Blutarmut Anämie Schwangerschaft Versandapotheke

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