Pressemitteilung von Michael Petersen

Studienlage zur Beliebtheit von Naturheilkunde und Homöopathie


05.12.2014 / ID: 182380
Medizin, Gesundheit & Wellness

Lindenberg, 05. Dezember 2014. Verschiedene Studien der letzten Zeit belegen einen eindeutigen Trend: Naturheilkunde und Homöopathie sind beliebter denn je. Die Redaktion von mediportal-online verschafft einen Überblick.

Erkenntnisse der neuen Allensbach-Studie zur Homöopathie.

Bereits im Jahre 2009 bestätigte das Institut für Demoskopie in Allensbach den positiven Trend. Im Frühjahr 2014 erneuerte das renommierte Institut die Studie und befragte die Bevölkerung, wie beliebt Naturheilkunde und Homöopathie inzwischen sei. Das Ergebnis: Der Anteil der Anwender von Homöopathie stieg in diesen fünf Jahren von 53 Prozent auf 60 Prozent. Im langjährigen Bereich wird es noch deutlicher: Vor 45 Jahren betrug der Anteil nur 24 Prozent. Ebenfalls aufschlussreich: Der Anteil derjenigen, die für sich die Homöopathie ganz ablehnen, liegt bei lediglich zwölf Prozent. Weitere Details zur Studie gibt es beim Bundesverband der Arzneimittelhersteller e.V., http://www.bah-bonn.de (dort unter Pressemitteilungen).

Studie Carstens-Stiftung und Berliner Charité.

Zu einem ähnlich positiven Ergebnis kam die Untersuchung der Carstens-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Berliner Charité zur Naturheilkunde insgesamt. Danach würden knapp zwei Drittel der Senioren (61,3%) in irgendeiner Form die Komplementärmedizin nutzen, heißt es beim Informationsdienst Wissenschaft (idw) (http://idw-online.de/de/news582006) .

Befragung der Barmer-Ersatzkasse zur Homöopathie.

In einer kürzlich veröffentlichten Befragung ihrer Mitglieder kam die Barmer Ersatzkasse zu dem Ergebnis, dass über die Hälfte der Befragten (60%) von der Wirkung der Homöopathie überzeugt seien, so berichtete die Carstens-Stiftung (http://www.carstens-stiftung.de/artikel/homoeopathie-steht-bei-den-gesetzlich-versicherten-patienten-hoch-im-kurs.html) . Sie ist eine von mehreren Versicherungen, die ihren Mitgliedern entsprechende Leistungen anbieten. Schon vor einiger Zeit hatte die Techniker Krankenkasse diesen Trend ins Rollen gebracht.

Fakten-Express des Phytopharmakaherstellers Dr. Willmar Schwabe zu Naturheilkunde.

Bereits Ende 2013 kam Professor Wippermann vom Trendbüro Hamburg in seinem Gutachten für den Phytopharmakahersteller Dr. Willmar Schwabe zum Ergebnis, dass die Patienten immer mehr zum Selbstoptimierer mit Naturheilmitteln werden. (Quelle: http://www.schwabe.de ).

Bertelsmann-Studie: Gesundheitsmonitor 2014 zur Homöopathie.

Da wundert es nicht mehr, dass die Bertelsmann-Studie Gesundheitsmonitor 2014 zu einem insgesamt positiven Tenor kommt. Dort wurde nach den Motiven für die Homöopathie gefragt. 43 Prozent gaben als Grund für eine homöopathische Behandlung eine chronische Erkrankung an. Als höchstes Motiv mit 49 Prozent wurde von den Befragten angegeben, dass sie anderweitig keine Besserung erzielen konnten. Ein Ergebnis, das eine zentrale Erfahrung bestätigt, die homöopathische Ärzte täglich bei ihrer Arbeit machen, so der Zentralverein homöopathischer Ärzte in der September 2014-Ausgabe seines Newsletters. Details zur Studie unter http://www.gesundheitsmonitor.de.

Schlussfolgerung für Gesundheitsratgeber

Alle diese Erkenntnisse zeigen zweifelsfrei, wohin der Trend geht. Dementsprechend groß ist der Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung zu den Themen Naturheilkunde und Homöopathie. Das dürfte auch erklären, warum der Markt für Gesundheitsratgeber (http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/info-zu-neuerscheinungen/) geradezu boomt.
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