Pressemitteilung von Michael Petersen

Bioresonanz - so sieht sie die Pollenallergie


22.04.2015 / ID: 193397
Medizin, Gesundheit & Wellness

Lindenberg, 22. April 2015. Wenn im Frühjahr die Augen schwellen, die Nase ständig läuft und es zu heftigen Nießattacken kommt, dann liegt die Diagnose Heuschnupfen, die häufigste Form der Pollenallergie, nahe. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert aus der Sicht der Bioresonanz, was dahinter stehen kann.

Vordergründig ist die Ursache des Heuschnupfens eine Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers gegenüber dem Pollen. Sobald der Betroffene mit dem sogenannten Allergen in Kontakt kommt, schlägt das Abwehrsystem wild um sich, als ginge es um Leben und Tod. Tatsächlich kann jedoch der Pollen, ein Inbegriff reiner Natur, nichts dafür. Er ist lediglich Auslöser einer Pollenallergie. Die eigentlichen Gründe dafür liegen tief im Regulationssystem verwurzelt. Genauer gesagt in der Fehlregulation dieser Mechanismen.

Die Vorgehensweise des ganzheitlichen Therapeuten bei Pollenallergie

Ganzheitlich orientierte Therapeuten wissen: Ohne systematische Analyse möglicher Störfaktoren kommt man den Ursachen der Allergie nicht bei. Dabei gehen sie wie folgt vor:

Die Analyse beginnt bereits in der Phase vor der Geburt. Bei vielen, womöglich den meisten Allergikern, ist die Grundlage zur Pollenallergie bereits in die Wiege gelegt. Krankheiten der Vorfahren geben dem Nachkommen eine Situation mit auf den Weg, die das Immunsystem überempfindlich reagieren lassen. Die Wissenschaft entdeckt immer mehr Hinweise für genetische Veranlagungen zur Allergie.

Hinzu treten Einflussfaktoren, wie Elektrosmog, geopathische Felder und vieles mehr, bis hin zu den modernen Umweltbelastungen, die ein bereits angeschlagenes Immunsystem vollends aus der Fassung bringt. Milieustörungen der sogenannten Mikrowelt von Bakterien, Viren und Pilzen tragen ihren Teil dazu bei. Damit ist der Weg zur Pollenallergie geebnet.

Aber nicht nur die Regulationsfähigkeit des Abwehrsystems im engeren Sinne ist es alleine, dei zur Allergie beiträgt. Sehr oft gibt es Probleme mit der energetischen Versorgung des Immunsystems, womit wir beim Stoffwechsel wären. Auch gestörte Entgiftungsleistungen machen einen Organismus reizbar. Schließlich darf die Steuerung der Abwehrprozesse nicht außen vor bleiben, das Hormonsystem. Immerhin ist es das bekannte Hormon Histamin, das die überschießende Reaktion anstößt, so dass ein regulationsgestörtes Hormonsystem eine Allergie unterhalten kann.

Dazu der Bioresonanz - Experte: Energetische Betrachtung hilft weiter

Sehr oft lassen sich diese Ursachen nur sehr schwer erkennen. Vor allem, wenn sie noch keine klinischen manifesten Veränderungen hervorgebracht haben, sondern sich auf der sogenannten energetischen Ebene abspielen.

Hier kommt nun die Bioresonanz ins Spiel. Mit Hilfe der feinen bioenergetischen Schwingungen dringt man bei der Analyse tief in die energetische Ebene unseres Organismus vor und findet Antworten, die mit herkömmlichen Methoden kaum möglich sind. So jedenfalls die Beobachtung zahlreicher Anwender. Schließlich kann man auch mit Hilfe der Bioresonanztherapie die aufgespürten Ungleichgewichte energetisch harmonisieren. Diese fantastischen Möglichkeiten sind es wohl, die immer mehr Therapeuten auf die Bioresonanz zurückgreifen und laufend Aha-Erlebnisse aufkommen lassen.

Einen beeindruckenden Überblick zu diesen Möglichkeiten bietet der Report " Allergie - was ist mit Bioresonanz möglich (http://www.bioresonanz-zukunft.de/gratis-report-allergie/)". Der Report liest sich nicht nur spannend, sondern zeigt uns eine Welt auf, die so manchen selbst erfahrenen Mediziner ins Staunen versetzt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Bioresonanz Pollenallergie Allergie

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