Pressemitteilung von Michael Petersen

Bioresonanz - Hilfe für die Hormone


06.05.2015 / ID: 194679
Medizin, Gesundheit & Wellness

Lindenberg, 06. Mai 2015. Hormone, auch Botenstoffe genannt, spielen im Organismus eine große Rolle. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de beleuchtet ihre Aufgaben, die Gefahren und mögliche Hilfen, wie beispielsweise mit der Bioresonanz.

Ohne sie geht nichts. Hormone regeln und steuern unsere Organsysteme, wie beispielsweise den so wichtigen Stoffwechsel. Das bedeutet: Es gibt so gut wie kein Prozess in unserem Organismus, der ohne sie auskommt. Das Hormonsystem ist neben dem Nervensystem unser lebenswichtiges Regulationssystem schlechthin.

Die Kehrseite der Medaille: Man kann auch krank durch Botenstoffe (http://www.bioresonanz-zukunft.de/krank-durch-botenstoffe/) werden. Gemeint sind damit aber nicht nur die unmittelbaren und bekannten Krankheiten des Hormonsystems, wie beispielsweise die weit verbreiteten Erkrankungen der Schilddrüse. Nahezu alle Erkrankungen können mehr oder weniger dominant durch unsere Hormone zumindest beeinflusst sein.

Kann Bioresonanz den Hormonen helfen?

Gerade wegen der weitreichenden Bedeutung der Hormone drängt sich ein ganzheitlicher Ansatz auf. Erfahrene Anwender der Bioresonanz nutzen deshalb die Möglichkeiten dieser relativ neuen Therapieform, die leider bislang schulmedizinisch nicht anerkannt wird. Der Ansatz: Moderne Verfahren, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, nutzen eine Vielzahl von sogenannten Frequenzspektren zum gesamten Hormonsystem. Aber auch zu den Faktoren, die darauf Einfluss nehmen, wie Schadstoffe, Mikroorganismen und vieles mehr. Damit lässt sich der energetische Zustand analysieren und dort, wo energetische Störungen vorliegen, auch harmonisieren. Für erfahrene Bioresonanz - Therapeuten gehört es deshalb zum Grundprogramm, den energetischen Zustand des Hormonsystems zu berücksichtigen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Bioresonanz Botenstoffe Hormone

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