Bioresonanz und die Angst vor Keimen
02.09.2015 / ID: 204151
Medizin, Gesundheit & Wellness
Lindenberg, 02. September 2015. Die Angst vor Krankheitserregern ist groß geworden, seit Ebola und andere Schreckgespenster aus der Welt der Mikroorganismen die Schlagzeilen beherrschen. Manche warnen gar vor neuen Epidemien. Doch die eigentliche Gefahr lauert vermutlich in den Giften, die Krankheitserreger hinterlassen. Die Redaktion von bioresonanz - zukunft.de ging dieser Frage nach und stellt die Sichtweise der Bioresonanz dazu vor.
Inzwischen wurde das zum Alltag der Arztpraxen: Patienten leiden unter merkwürdigen Symptomen. Es bestehen Verdachtsmomente auf Krankheitserreger, Infektionen mit Bakterien, Viren oder Parasiten. Doch Laboruntersuchungen führen zu keinen verwertbaren Befunden. Solche Situationen erleben die Ärzte inzwischen nahezu regelmäßig.
Während bei eindeutigen und akuten Infektionen die klinische Medizin über weitreichende Diagnostik und hochwirksame Medikamente gegen Krankheitserreger verfügt, steht sie bei solchen Phänomenen vor einem Rätsel. Dabei bleibt eine Gefahr häufig unbeachtet. Nicht die durch die Krankheitserreger selbst, sondern durch ihre Hinterlassenschaften. Ausscheidungen der Erreger, Gifte, in der Fachsprache Toxine. Die Bedeutung dieser Gifte wird bislang wohl überwiegend unterschätzt. Das mag einer der Gründe für das Rätsel sein.
Toxine von Krankheitserreger Schuld an Folgeerkrankungen?
Ganzheitlich orientierte Mediziner hegen schon lange den Verdacht, dass die Gifte von Krankheitserregern als Folge von Infektionen (http://www.bioresonanz-zukunft.de/folgen-von-infektionen-strategie-mit-bioresonanz/) die eigentlichen Ursachen von vielen chronischen Erkrankungen sind. Von Dauerinfekten über Allergien, entzündliches Rheuma und Schmerzsyndrome, bis hin sogar zum Krebs. Diese Gifte der Krankheitserreger können lange nach einer Infektion, wenn sie in der Regel von der klassischen Schulmedizin nicht mehr nachgewiesen werden können, für solche gesundheitlichen Probleme sorgen, so die Erfahrung von Ganzheitsmedizinern.
Für Erstaunen sorgen dann regelmäßig Analysen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dort finden sich oft energetische Hinweise auf Infektionen mit Krankheitserreger und Erkrankungen, die der Patient aus früheren, sogar lange zurückliegenden Zeiten tatsächlich kennt und die klinisch gesehen als ausgeheilt gelten.
Mit Bioresonanz den Toxinen der Krankheitserreger auf der Spur?
Die Annahme für diese Ergebnisse der Bioresonanz-Analyse: Es ist zu vermuten, dass die feinen bioenergetischen Frequenzen mit denen der Toxine der Krankheitserreger in Resonanz gehen. Dadurch werden sie für den Therapeuten auffällig. Bioresonanz - Experten mit langjähriger Erfahrung erleben diese Effekte so oft, dass sie kein Zufall sein können. Weitere Beobachtung: Werden diese Auffälligkeiten mit der Bioresonanztherapie energetisch harmonisiert, beobachten sie immer wieder, dass sich häufig so Beschwerdebilder wie Allergien, Rheuma, Schmerzsyndrome und vieles mehr positiv verändern. So betrachtet, sind wir schon mitten drin in einer Art Epidemie, maskiert in Form chronischer Erkrankungen. Diese Zusammenhänge nachzuweisen, das ist eine Herausforderung für die Wissenschaft.
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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