Pressemitteilung von Michael Petersen

Bioresonanz - wenn uns Schadstoffe quälen


18.11.2015 / ID: 210779
Medizin, Gesundheit & Wellness

Lindenberg, 18. November 2015. Immer mehr rückt das Thema Schadstoffe in den Fokus der Gesundheitsdiskussion. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert, wie die Bioresonanz das sieht.

Elektrosmog, chemische Umweltbelastungen, Feinstaube - die Liste dafür ist lang, welche Schadstoffe für unsere Gesundheit gefährlich sind. Ewige Diskussionen zu Grenzwerten verunsichern die Menschen. Und immer neue Erkenntnisse wirken wie der berühmte Tropfen Öl ins Feuer. So haben Wissenschaftler entdeckt, was Baubiologen und ganzheitlich orientierte Mediziner schon lange vermuten: Die Luftverschmutzung schädigt direkt das Nervensystem (http://www.bioresonanz-zukunft.de/luftverschmutzung-schaedigt-nervensystem/).

Doch bei aller Diskussion und Verunsicherung stellt sich die entscheidende Frage: Was kann man tun? Klar ist, man kann den Schadstoffen nicht wirklich ausweichen. Alle Abwehrmaßnahmen im herkömmlichen Sinne gleichen dem berühmten Kampf von Don Quichotte und den Windmühlen. Da könnte ein Ansatz aus der Bioresonanz möglicherweise weiterhelfen.

Sichtweise der Bioresonanz zu Schadstoffe

Die Überlegung: Wenn man Schadstoffe nicht wirklich vermeiden kann, dann stellt sich die Frage, wie der Organismus damit fertig wird. Und: Kann man hier ansetzen?
Tatsächlich versuchen moderne Verfahren, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, herauszufinden, wie der Organismus mit Schadstoffe fertig wird. Dazu nutzen sie die feinen bioenergetischen Schwingungen, mit Hilfe deren sie letztlich auch harmonisieren wollen. Sei es, direkt in der Therapie, aber auch mit speziellen biofeldformenden Geräten (http://baubiologie-psa.de/technik-fuer-baubiologen/). Ein Ansatz, mit dem man sich ernsthaft auseinandersetzen sollte.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Bioresonanz Schadstoffe

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