Pressemitteilung von Elmar Basse

Hypnose bei Angst und Panik | Dr. Elmar Basse | Hypnose


16.12.2015 / ID: 213303
Medizin, Gesundheit & Wellness

Angststörungen zählen zu den verbreitetsten psychischen Störungen in Deutschland. Mit Hypnose bei Dr. Elmar Basse in der Praxis für Hypnose Hamburg (http://www.angst-hypnose.com) lassen sich Angst und die diversen Ängste sowie Phobien, aber auch Angst- und Panikattacken oft sehr gut und schnell behandeln. Das ist auch der Wunsch der meisten Klienten, so Elmar Basse, eine möglichst effiziente Behandlungsform zu erleben, wie die Hypnose sie darstellt, deren Wirkung sie meist unverzüglich an sich selbst wahrnehmen und überprüfen können.
Dabei ist laut Elmar Basse immer zu beachten, dass die Hypnose, auch wenn sie eine schnell wirksame positive Veränderung bewirken kann, doch insgesamt ein Heilverfahren ist, das den Bedingungen unterliegt, die auch für andere Heilverfahren gelten: Nicht nur bei der Hypnose, sondern ganz generell gilt laut Elmar Basse für Heilungsverfahren und Heilungsprozesse, dass sie unter anderem abhängig sind von der jeweiligen Ausprägung der Symptomatik, der Krankheitsgeschichte, eventuell vorliegenden Begleit- und Grunderkrankungen, der Behandlungs-Motivation und der Ansprechbarkeit auf das jeweilige Verfahren.
Dies zu berücksichtigen ist laut Elmar Basse besonders deshalb wichtig, weil bei der Hypnose die Vorstellung sehr verbreitet ist, es würde etwas "gemacht", und zwar in einem ganz technischen Sinne, sodass viele Klienten laut Elmar Basse ihre Vorstellung von Hypnose so beschreiben, dass in und mittels der Hypnose "der Schalter in ihnen umgelegt" werden solle. Dahinter steckt die Vorstellung, so Elmar Basse, dass der Patient sich einer Art Eingriff unterziehe, in welchem er rein passiv sei, sodass er die Hypnose-Behandlung gewissermaßen "über sich ergehen lasse". Damit verbunden ist laut Elmar Basse die Idee, bei der Hypnose sei man "weg", man bekomme nichts mit, und wenn man aufwache, sei man aber gesund, weil im Unbewussten, oder im Unterbewusstsein, wie viele sagen, etwas umgestellt worden ist.
Ein solcher Ablauf der Hypnose sei zwar prinzipiell möglich, sagt Elmar Basse, aber eben nur unter der Bedingung, dass der Patient kooperativ sei und nicht gegen die Hypnose anarbeite. Warum sollte er das tun, könnte man fragen. Schließlich will er doch gesund werden und unterzieht sich zu diesem Zweck der Behandlung.
Bei dieser Behandlung ist es aber so wie bei den meisten psychischen Behandlungsformen, sagt Elmar Basse, dass sie sich nur in dem Maße verwirklichen, wie der Patient bereit ist, sich auf sie einzulassen. Gerade Patienten mit Angst- und Panikattacken können aber auch unter einer starken inneren Abwehrbereitschaft stehen, die sie daran hindert loszulassen. Sie kämpfen dann innerlich gegen die Hypnose an, ähnlich wie jemand, der zur Gesprächstherapie geht und es dann nicht über sich bringt, etwas zu sagen.
Ein besonderes Gewicht der Hypnosebehandlung liegt daher bei Elmar Basse darin, diese inneren Blockaden aufzulösen, die regelmäßig auch etwas mit der Angst und Panik zu tun haben.
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http://www.dr-basse.de
Dr. Elmar Basse - Hypnose Hamburg
Glockengießerwall 17 20095 Hamburg

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