Swiss Harmony-Gründer: Neue Forschungsinitiative zu Elektrosmog
23.03.2016 / ID: 221816
Medizin, Gesundheit & Wellness
Die Lobby von elektrosmog-sensiblen Menschen ist überschaubar und wird oft überhört. Die neue Forschungsinitiative Elektrosmog, gegründet von Swiss Harmony-Entwickler und Eigentümer Richard Neubersch, möchte dies ändern. Im Mittelpunkt der Forschungen steht die Frage, WARUM Menschen elektrosmog-sensibel werden und nicht der Nachweis, DASS Elektrosmog schädlich ist. Welche Beschwerden es als Reaktion auf künstliche elektromagnetische Felder gibt, ist bekannt - auch wenn die Ursache "elektrosmog-sensibel" von vielen Ärztinnen und Ärzten nicht ernst genommen wird. So wird Betroffenen oftmals unterstellt, psychisch krank zu sein, zu viel Zeit und Geld zu haben oder ein Hypochonder zu sein. Ungeachtet dieser Tatsache stellt sich die Frage, warum manche Menschen sensibel auf Elektrosmog reagieren, während andere direkt neben einer Funkantenne leben können, ohne etwas zu bemerken. Genau dieser sowie verwandter Fragen möchte sich die neu gegründete Forschungsinitiative Elektrosmog künftig widmen und schlägt damit eine Richtung ein, in die bislang noch nicht geforscht wurde.
Gänzlich neue Forschungsrichtung
Welche Bedingungen führen zu Elektrosmog-Sensibilität? Die Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Faktoren zu ermitteln, die dazu führen, dass Menschen elektrosmog-sensibel werden. "Wir wollen auch herausfinden, warum manche Menschen völlig immun gegen die Einflüsse des Elektrosmogs sind", so Richard Neubersch von Swiss Harmony . Zu der interdisziplinär arbeitenden Forschungsgruppe gehören außerdem die Heilpraktikerin Ulla Groß, der Arzt, Labormediziner und Molekularbiologe Dr. med. Hans-Martin Groß sowie der Astrologe Beat Kofmehl. Neben medizinischen Aspekten berücksichtigt die Forschungsgruppe auch Erkenntnisse aus der Psychologie, vor allem der Traumaforschung und der Astrologie.
Insbesondere sollen folgende Themen betrachtet und erforscht werden:
• Wie unterscheiden sich elektrosmog-sensible auf molekularmedizinischer Ebene von weniger sensiblen Menschen?
• Sind frühe Traumata, Unfälle, Schocks oder andere Faktoren eventuell Auslöser der Sensibilität?
• Gibt es einen oder mehrere Indikatoren, die für Ärzte und Therapeuten unzweifelhaft auf eine Elektrosmogbelastung hinweisen?
• Kann Elektrosmogsensibilität in unterschiedliche Stadien eingeteilt werden?
• Gibt es Möglichkeiten, Verschlimmerungen zu vermeiden?
• Welche therapeutischen Möglichkeiten könnte es geben, um die auf unnatürlichen Frequenzen beruhenden Irritationen der Einzelzellen zu vermeiden?
Betroffene können Fragebogen einreichen
Die noch am Anfang stehende Forschungsgruppe hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Fülle an konstruktiven Erfahrungsberichten zu sammeln und auszuwerten. Deshalb sind Betroffene herzlich eingeladen, einen Fragebogen auszufüllen. Als Dankeschön erhalten diese einen BioPatch aus dem Portfolio harmonisierender Produkte von Swiss Harmony. Den Fragebogen finden Interessierte auf der Webseite der Forschungsinitiative Elektrosmog. Zum jetzigen Zeitpunkt haben bereits 60 Personen den Bogen ausgefüllt.
Darüber hinaus versteht sich die Forschungsgruppe als offenes Kollektiv und bittet um die Mitarbeit von Medizinern, Heilpraktikern und Therapeuten. Aber auch alle anderen am Thema Interessierten dürfen gerne Material (Medienberichte, Projekte, Hinweise auf Kongresse etc.) einreichen.
Swiss Harmony Swiss Harmony Schweiz Elektrosmog Elektrosensibilität Mobilfunkstrahlung Harmonisierung
Swiss Harmony International GmbH
Herr Richard Neubersch
Baselstrasse 10
4203 Grellingen
Schweiz
fon ..: +41 (0)800 7243315
web ..: http://www.swissharmony.de/
email : info@swissharmony.de
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