Pressemitteilung von Claus Wagner

Ausgeglichenheit schützt vor Demenz


22.04.2016 / ID: 224798
Medizin, Gesundheit & Wellness

Neue Studien zeigen, warum Stress eine Hauptursache für spätere Demenz ist. Tagsüber verändert viel Stress die Ausgeglichenheit innerhalb des Autonomen Nervensystems negativ. Nachts verhindert die verlorene innere Ausgeglichenheit einen tiefen, erholsamen Schlaf. Den braucht der Körper, weil er im Schlaf in der Lage ist, negative Folgen des Tagesstresses abzubauen, um sich so vor Burnout und späterer Demenz zu schützen. Die Stressresistenz nimmt ab, ein Teufelskreis beginnt.

Was bedeutet "innere Ausgeglichenheit"?

Von Natur aus ist jeder Mensch in der Lage, stressige Situationen zu meistern. Das Autonome Nervensystem (ANS) steuert wesentliche Körperfunktionen wie z.B. den Herzrhythmus. Bei Stress aktiviert es seinen Sympathikus und stellt Leistung bereit. Ist die stressige Situation vorüber, aktiviert es den Gegenspieler. Er heißt Parasympathikus und sorgt für Regeneration. So wird ein Ausgleich geschaffen, der Körper kann die Folgen der Stresssituation kompensieren, den Stress verarbeiten. Dazu müssen sich Sympathikus und Parasympathikus im Gleichgewicht befinden. Das ist innere Ausgeglichenheit.

So geht die innere Ausgeglichenheit verloren

In einer hektischen Umwelt geht die Ausgeglichenheit verloren. Viel Stress und wenig Ruhe über längere Zeit verändern das Gleichgewicht zu Lasten des Parasympathikus. Er wird zunehmend schwächer, kommt gegen den "übertrainierten" Sympathikus nicht mehr an. Regenerationsphasen fehlen, der Körpermotor läuft ständig auf Hochtouren. Schlafstörungen stellen sich ein, Stress wird zum Dauerstress mit den bekannten Risiken wie Burnout und Demenz. Abhilfe schafft nur eine gezielte Förderung des Parasympathikus.

Innere Ausgeglichenheit wiederherstellen

Ob sich Parasympathikus und Sympathikus im Gleichgewicht befinden, zeigt die HerzRatenVariabilität (HRV). Die Leistungs/Regenerations Steuerung durch das ANS erfolgt äußerst präzise. Schon beim Ein- und Ausatmen ändert sich die Herzfrequenz. Einatmen ist Anspannung, der Puls wird schneller, Ausatmen ist Entspannung, der Puls wird langsamer. Die Differenz ist die HRV (Herzratenvariabilität). Je größer sie ist, desto größer ist die innere Ausgeglichenheit. Um die HRV zu verbessern, nutzen Stress-Kliniken und -Praxen erfolgreich das HRV-Biofeedback. Mit ihm wird ein vernachlässigter Parasympathikus gezielt gefördert und somit gestärkt.

HRV-Biofeedback für zuhause

Mit bioRelaxx ist jetzt ein innovatives Produkt auf dem Markt, das jeden Computer zum HRV-Biofeedback Gerät macht. Per Pulssensor, Messbox und Software wird auf dem Bildschirm sichtbar, wie das Autonome Nervensystem arbeitet. Der Trainingsmodus fördert auf unterhaltsame Weise den Parasympathikus. Was bisher nur mit teuren Klinikgeräten möglich war, gibt es dank bioRelaxx jetzt preiswert für zuhause. Wenige Minuten Training pro Tag bringen eine spürbare und zunehmende Verbesserung der Stressresistenz, die innere Ausgeglichenheit kehrt zurück, Demenz- und Burnout-Risiken werden deutlich gemindert. Alle Infos zum bioRelaxx HRV-Biofeedback finden Sie auf http://www.biorelaxx.de
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In den Bergen 13a 31582 Nienburg

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