Ernährung und Zivilisationskrankheiten - was läuft da falsch?
16.06.2016 / ID: 230641
Medizin, Gesundheit & Wellness
(NL/8473128420) Bauchfett enthält besonders stoffwechselaktive Zellen, die Entzündung hervorrufen und aufrechterhalten können. Doch es trifft auch die Schlanken. Fettzellansammlungen können sich im Inneren der Organe des Bauchraums verstecken und sind ebenfalls ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom. Eine gesunde Ernährung ist die ideale Vorsorge für ein gesundes Herz/Kreislaufsystem.
Die Deutschen werden immer älter. Da könnten wir uns doch eigentlich beruhigt zurücklegen in der Gewissheit alles richtig gemacht zu haben! Bei näherem Hinschauen fällt allerdings auf, dass es nur wenige Senioren gibt, die wirklich gesund sind. Schlimmer noch, die ersten Gesundheitsbeeinträchtigungen erreichen die Deutschen in immer jüngerem Alter. So nimmt beispielsweise der Altersdiabetes unter Teenagern dramatisch zu. Was ist da los? Hat sich unser Fett-Konsum nicht längst verringert?
Lightprodukte gelten als Renner im Supermarkt. Und wenn gar nichts hilft, werden mal wieder ein paar Wochen FDH eingelegt. Zu dumm nur, dass man danach oft mehr auf die Waage bringt als zu Beginn der Diät. Ernährungsexperten wissen längst, dass jede Diät ein weiterer Risikofaktor für Übergewicht ist. Zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland sind übergewichtig und eine Tendenz der Gewichtszunahme bei den unter 18-jährigen ist ebenfalls zu erkennen.
Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Gerade das lästige Bauchfett, der sogenannte Bierbauch, hat einen viel größeren Einfluss auf unsere Gesundheit, als es den meisten bewusst ist. Der Speckgürtel enthält besonders stoffwechselaktive Zellen, die ständig Botenstoffe erzeugen und in Umlauf bringen. Sie können Entzündung hervorrufen und aufrechterhalten.
Dies ist jetzt leider kein Freibrief für alle Schlanken, denn auch bei dieser Bevölkerungsgruppe können sich Fettzellansammlungen im Inneren der Organe des Bauchraums verstecken, die die gleichen fatalen gesundheitlichen Folgen haben. In der Fachwelt werden sie treffenderweise TOFI genannt. Das kommt aus dem Englischen: thin outside, fat inside.
Welche Konsequenzen hat das Bauchfett?
Wer zu viel Fett im Bauchraum angesammelt hat, trägt ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom. Hierzu zählen Kombinationen aus Übergewichtigkeit und Fettsucht, sowie Bluthochdruck, erhöhter Cholesterin- und/oder Triglyceridspiegel und Diabetes Typ II - auch das tödliche Quartett genannt - gerechnet. Weniger bekannt sind in diesem Zusammenhang Gesundheitsbeeinträchtigungen wie: Erhöhter Harnsäurespiegel, niedriggradige Entzündungen, verstärkte Blutgerinnung, nicht-alkoholische Leberverfettung sowie die endotheliale Dysfunktion, also die defekte innere Gefäßauskleidung.
Essen als Stressfaktor
Sowohl ungünstige Ernährung als auch Stress und Bewegungsmangel legen den Grundstein für die Entwicklung all dieser Erkrankungen. Es dreht sich um die Insulinresistenz, die durch zu viel Zucker, also Glukose, und zu viel Insulin im Blut gekennzeichnet ist. Der Zucker geht hierbei eine unheilige Allianz mit den Eiweißstrukturen des Körpers ein, die daraufhin ihre natürliche Funktionalität verlieren. Stoffumwandlungen und Transportfunktionen werden beeinträchtigt. Zudem bilden sich freie Sauerstoffradikale, die sehr aggressiv auf das Gewebe einwirken. Das übermäßige Insulin schädigt darüber hinaus die Gefäßwände. Das Schlimmste dabei ist aber: Wir merken nichts davon! Außer dass vielleicht der Hosenbund zwickt, haben wir über Jahre und Jahrzehnte keine Beschwerden. Erst eine Herzattacke, ein Schlaganfall oder auch nur eine Routineuntersuchung beim Arzt bringen dann plötzlich die Wahrheit ans Licht.
Was ist aber bis dahin in unserem Körper passiert?
Die permanente Entzündung aus dem Bauchraum und die hohe Belastung der Blutgefäße mit Glukose und Insulin haben immer wieder kleinere Schäden und Verletzungen an den Geweben verursacht. Die Leber hat versucht, die übermäßige Energielast wegzuarbeiten und wurde durch den hohen Insulinspiegel dabei gezwungen Fett aufzubauen, das in Depots eingelagert werden muss. Wenn dies nicht mehr gelingt, wird das Fett direkt in der Leber und später auch in andere Organe abgelagert. Dies erhöht wiederum die Insulinresistenz und der Teufelskreis nimmt seinen Lauf!
Nun ist unser Körper in der Pflicht: er muss umgehend sämtliche Verletzungen und Entzündungen reparieren, um funktionsfähig zu bleiben. Jede Menge Antioxidantien und weitere Hilfsstoffe werden für die Reparaturwerkzeuge des Körpers benötigt, was durch eine nicht optimale Ernährung gar nicht mehr möglich ist.
Wie bekommen wir das in den Griff?
Hier setzt die Behandlungsstrategie von Dr. Kai Ruffmann an, indem er mit großem Erfolg Infusionen mit hochdosierten Vitalstoffen verabreicht. Diese versetzen den Körper wieder in die Lage, sich selbst zu helfen und die Regeneration voranzutreiben. Zahlreiche Patienten berichten auch von einer deutlichen Verbesserung des Befindens unter der Infusionstherapie. Trotzdem kann das nur eine kurzzeitige Notfall-Therapie sein. Daher ist zur Sicherung des Langzeiterfolgs eine diätetische Lenkung des Patienten durch eine qualifizierte Ernährungstherapie ganz wesentlich. Der Patient lernt seinem Körper den Stressor Essen zu nehmen. Dr. Ruffmann hat hierfür die Diplom-Biologin und Ernährungstherapeutin Dr. Dagmar Mayer zu sich in die Praxis berufen, die er bereits aus langjähriger gemeinsamer Tätigkeit im Bereich der molekularbiologischen Diagnostik kennt. Sie wird jeweils donnerstagnachmittags eine eigene Sprechstunde anbieten, um individuell auf die Lebensumstände der Patienten einzugehen, Lösungsstrategien zu erarbeiten und diese dann einige Zeit zu begleiten. Der Patient gewinnt dadurch die Fähigkeit, Kontrolle über den eigenen Stoffwechsel zu erlangen, sich ausreichend mit Vitalstoffen zu versorgen und die krankmachenden Prozesse in seinem Körper zu stoppen.
Nachsorge ist wichtig besser noch wäre die Prävention!
Deshalb lädt die Praxis Dr. Ruffmann alle ein, die sich für eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise interessieren. Jeder Mensch trägt Verantwortung für seine Gesundheit und kann vorsorgen. Man muss sich nur informieren.
Mehr dazu unter <a href="http://www.dr-ruffmann.de/" title="http://www.dr-ruffmann.de/">http://www.dr-ruffmann.de/</a>
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
Baden-Baden Dr. Ruffmann Durchblutungsstörungen Gefäßerkrankungen Herz Herzgefäße Herzkrankheit Kardiologe Selbstheilungskräfte Prävention Ernährung Ernährungsberatung
FutureConcepts
Häcklgasse 6 84419 Schwindegg
Pressekontakt
http://www.futureconcepts.de
FutureConcepts
Häcklgasse 6 84419 Schwindegg
Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel von Christa Jäger-Schrödl
02.11.2018 | Christa Jäger-Schrödl
Ein Trend wird zur Bewegung
Ein Trend wird zur Bewegung
22.10.2018 | Christa Jäger-Schrödl
Ist wirklich alles Gold was glänzt?
Ist wirklich alles Gold was glänzt?
04.10.2018 | Christa Jäger-Schrödl
Autark und auf alle Fälle erneuerbar!
Autark und auf alle Fälle erneuerbar!
19.09.2018 | Christa Jäger-Schrödl
Schaffen nachhaltige Depots saftige Renditen?
Schaffen nachhaltige Depots saftige Renditen?
13.09.2018 | Christa Jäger-Schrödl
Wo will ich hin?
Wo will ich hin?
Weitere Artikel in dieser Kategorie
12.03.2026 | bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Wenn die Grippe die Schutzschilde der Lunge ausschaltet
Wenn die Grippe die Schutzschilde der Lunge ausschaltet
11.03.2026 | Ja Ergotherapie
Ergotherapie stärkt Beweglichkeit von Hand und Fingern
Ergotherapie stärkt Beweglichkeit von Hand und Fingern
11.03.2026 | Gallip Verlag
Manager unterschätzen oft ihre eigene Selbstheilungskraft
Manager unterschätzen oft ihre eigene Selbstheilungskraft
11.03.2026 | Vita34.de
Herkunft beeinflusst Erfolg der Stammzelltransplantation
Herkunft beeinflusst Erfolg der Stammzelltransplantation
11.03.2026 | Bögl Hörakustik
22 Jahre Bögl Hörakustik: Handwerk trifft High-Tech in Pfaffenhofen und Schrobenhausen
22 Jahre Bögl Hörakustik: Handwerk trifft High-Tech in Pfaffenhofen und Schrobenhausen

