Pressemitteilung von Claus Wagner

Gesunde Stressresistenz


22.06.2016 / ID: 231386
Medizin, Gesundheit & Wellness

Von Natur aus ist jeder Mensch in der Lage, mit Stress umzugehen. Der Organismus ist darauf eingestellt, Stress zu verarbeiten, wenn nach dem Stress eine Regenerationsphase folgt. Um das zu erreichen, regelt das Autonome Nervensystem (ANS) in jedem Moment fein und sofort die Körperfunktionen nach den äußeren Anforderungen. Dazu hat es 2 Hauptkomponenten. Der Sympathikus ist aktiv, wenn Leistung gefordert wird. Der Parasympathikus ist für die Regeneration zuständig. Stehen beide in einem ausgeglichenen Verhältnis, bedeutet das innere Ausgeglichenheit.

Wenn das mentale Gaspedal klemmt

Durch jahrelange Stressüberforderung wird diese Ausgeglichenheit zerstört. Ständiger Stress bedeutet ständige Aktivität des Sympathikus. Fehlende Regenerationsphasen lassen den Parasympathikus verkümmern. Als Folge ist der übertrainierte Sympathikus dem vernachlässigten Parasympathikus überlegen. Die Fähigkeit des Autonomen Nervensystems, nach dem Stress auf Ruhe umzuschalten, ist nicht mehr gegeben. Vergleichbar mit einem Auto, bei dem das Gaspedal klemmt und der Motor ständig auf Hochtouren läuft.

Gleichmäßiger Herzschlag ist ein schlechtes Zeichen

Ein deutlicher Hinweis auf die mangelhafte Ausgeglichenheit im ANS ist die Herzratenvariabilität (HRV). Ein gesunder Organismus passt die Herzfrequenz permanent an. Bei jedem Einatmen (Anstrengung) steigt sie und bei jedem Ausatmen (Entspannung) sinkt sie. Zum Beispiel kann die Herzfrequenz bei einem durchschnittlichen Puls von 70 beim Ein- und Ausatmen zwischen 60 und 80 schwanken. Das entspricht einer HRV von 20. Dieses ständige Auf und Ab der Herzfrequenz ist die Herzraten-Variabilität. Sie ist ein Zeichen dafür, ob sich Sympathikus und Parasympathikus im Gleichgesicht befinden. Je größer sie ist, desto besser, desto mehr ist das ANS in der Lage, nach dem Stress auf Ruhe umzuschalten.

Gezieltes Training bringt die Ausgeglichenheit zurück

Verlorene innere Ausgeglichenheit kann zurückerlangt werden. Durch gezieltes Training wird der Parasympathikus so weit gestärkt, dass er dem Sympathikus nicht mehr unterlegen ist. Die geeignete, seit Jahren in Kliniken und Praxen bewährte Trainingsmethode heißt HRV-Biofeedback. Dazu Claus Wagner, bei bioRelaxx für die Kundenbetreuung zuständig: "Mit unserem bioRelaxx System kann jeder seinen Computer zuhause zu einem vollwertigen HRV-Biofeedback Gerät aufwerten. Wir haben damit eine preiswerte Möglichkeit geschaffen, bei fehlender innerer Ausgeglichenheit zurück zu einer gesunden Stressresistenz zu gelangen. HRV-Biofeedback mit dem bioRelaxx System ist sehr effektiv, macht dabei Spaß und 15 Minuten Training pro Tag reichen aus." Wie das Training funktioniert und viele weitere Informationen zum Thema finden Sie auf http://www.biorelaxx.de
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In den Bergen 13a 31582 Nienburg

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