Philosophie der Gefühle
12.07.2016 / ID: 233340
Medizin, Gesundheit & Wellness
Ein Denken in Gefühlen, das Gegensätze vereint
Alles im Leben dreht sich um Gefühle: Der Mensch sehnt sich nach bestimmten Gefühlen. Nicht wenige will er vermeiden, andere wiederum will er unbedingt festhalten. Das Buch Philosophie der Gefühle wirft ein neues Licht auf Gefühle von Machtlosigkeit, Wahllosigkeit, Kraftlosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Perspektivlosigkeit oder Verzweiflung, die uns Menschen unvermeidlich auf der einen oder anderen Wegetappe begegnen. Wer aufhört, gegen die Unerträglichkeit anzuringen, erkennt sich Eibach zufolge als denkendes Gefühlswesen beziehungsweise als geistiges Wesen, das sich in der Dualität von Gefühlen und dadurch in der Liebe erfährt.
"Wer positiv denkt, sich aber negativ fühlt, der betrügt sich selbst", so Eibach. Insofern ist das Buch ein Wegweiser zum wahrhaftigen Umgang mit der Existenz der Negativität. Das Buch beschreibt, wie wahrhaftiges positives Denken über eine bewusste innere Akzeptanz der Existenz des Negativen zu erreichen ist: "Mögen kann sich nur dadurch erfahren, dass der Mensch immer wieder neu erkennt, was er nicht mag. So ist Freiheit das bewusste Glück, welches aus der bewussten Erfahrung von Unfreiheit resultiert", so Eibach.
Die von ihm vorgeschlagene Philosophie beinhaltet somit die Abkehr vom positiven Denken hin zu einem bewussten "Denken in Gefühlen", die die Existenz des Negativen anerkennt und das Negative nicht positiv verkehren muss. "Der Mensch kann herausfinden, wie sich die Verkehrung des Fühlens auf seinen Körper auswirkt", macht der Autor sich für ein neues Verständnis von Krankheit stark.
Diesem Weg der Verkehrung steht ein bewusstes Mitgefühl gegenüber: Sämtliche Gefühle, die der Mensch erfahren hat, können in den seelischen Bewusstseinszustand unendlichen Mitgefühls eingehen. Mitgefühl als wahrer Wert einer Gesellschaft ist die Vision des Autoren: "Es macht Menschen wahnsinnig, wenn sie ständig darüber nachdenken müssen, wie sie sein dürfen. Es macht sie deshalb wahnsinnig, weil sie in Wahrheit niemals anders sein können, als sie gerade sind. Das ist die Gegenwärtigkeit der Liebe in allem, was ist", fasst der Autor die Essenz seines Werkes zusammen. Seine Philosophie hat das Potenzial, den Einklang von Denken und Fühlen als Weg der Heilung vermitteln und das Verstehen von Gefühlen als Sprache der Seele ins gesellschaftliche Bewusstsein zu rücken. Und damit Philosophen, die der Ansicht sind, das Leben oder die Liebe - schon gar nicht Gefühle - ließen sich wirklich verstehen, eine profunde Anleitung zu genau dieser Selbstermächtigung entgegenzusetzen.
Über den Autoren
Klaus Eibach (Jg. 1963) studierte nach einer Ausbildung zum Polizeivollzugsbeamten Rechtswissenschaften in Bonn, Lausanne und Genf. Stationen seiner juristischen Karriere waren die Dresdner Bank, das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei, das Bundeskanzleramt sowie das Bundesinnenministerium. Schicksalhaft vorherbestimmte Erfahrungen und Krankheiten ha-ben ihn dann dazu veranlasst, sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens zu begeben. Er zog sich viele Jahre lang zurück und ging durch die Hölle von Angst- und Panikattacken, Schmerzen, Wahnvorstellungen und Depressionen, er durchquerte die Abgründe und Tiefen seiner inneren Welt - und fand über seine Gefühle den Zugang zu seiner Seele. Den Sinn seiner Er-fahrungen hat er in Form einer aphoristischen Philosophie festge-halten, die anderen Menschen beim Verstehen ihres Lebens und ihrer Gefühle helfen kann.
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