Pressemitteilung von Peter Genée

Endodontie: Zahnerhaltung durch Wurzelkanalbehandlungen


29.03.2017 / ID: 257250
Medizin, Gesundheit & Wellness

Als eine der häufigsten Schmerzursachen definiert Dr. Peter Genée (http://www.dr-genee.de), der in Neubiberg bei München eine Zahnarztpraxis führt, die bakterienbedingte Entzündung des Zahnmarks. Hierbei geben Patienten unterschiedliche Symptome an, die von klopfend-hämmerndem oder ziehendem Schmerz bis zu Sensibilitäten wie heiß und kalt oder bei Druck reichen, teilweise sogar ausstrahlen. Zudem können die Schmerzen teilweise lokalisiert werden, stark variieren und gegebenenfalls im Liegen besonders stark ausgeprägt sein. Eine akute oder chronische Entzündung des Zahnmarks erfordert eine schnelle Behandlung, wie der Zahnmediziner weiß.

Endodontie zum Erhalt des Zahns: Eile ist geboten

Eile ist unter anderem deshalb geboten, weil der bakterielle Befall sich nicht weiter im Zahn, Mund oder Körper ausbreiten soll. Dieses Ziel verfolgt eine professionelle Wurzelkanalbehandlung unter einem Dentalmikroskop, die in den Räumlichkeiten des Zahnarztes ausgeführt wird. Im Rahmen der Behandlung werden schädliche Keime und abgestorbene Gewebereste aus dem Zahninneren vollständig entfernt. Anschließend wird das Wurzelkanalsystem mit einer dreidimensionalen Füllung absolut dicht verschlossen. Der gesamte Zahn wird hierbei mit einer geklebten Füllung dicht zum Speichel abgeschlossen.

Notwendige Folgemaßnahmen nach Wurzelkanalbehandlung

Da bei der Wurzelkanalbehandlung die Taktilität entfernt wurde, ist auch das "Sicherheitssystem" des Zahnes entfernt. Aufgrund dessen kann es im Laufe der Zeit, abhängig von der Restzahnsubstanz, zu Frakturen der Zahnhartsubstanz kommen. Um dieses zu vermeiden, ist es oft sinnvoll, den Zahn mit einer Krone im Sinne eines Fassreifens zu stabilisieren. Ist die Zahnrestsubstanz weiträumig zerstört, kann ein Wurzelstift bzw. Stiftaufbau notwendig werden. Die jeweils geeignete Methode wird im Rahmen einer umfassenden Anamnese in den Praxisräumen von Dr. Genée festgelegt.

Moderne Technik bei Wurzelkanalbehandlung

Bei der Wurzelkanalbehandlung in der Neubiberger Praxis werden moderne Techniken, Geräte und Instrumente wie zum Beispiel stark optisch vergrößernde Geräte (Lupenbrille oder OP-Mikroskop) eingesetzt. Im Verlauf der Endodontie kommen zusätzlich chemo-mechanische Geräte zum Einsatz (Reciproc/Rinsendo). Zudem können im Wurzelkanal zurückgebliebene frakturierte Instrumente geborgen werden.

Risiken und Grenzen einer medizinischen Behandlung

Auch wenn die moderne Zahnmedizin einen sehr hohen technischen Standard erfüllt, lassen sich Risiken bei einer Endodontie nicht gänzlich ausschließen. Zu den größten Risiken der Eingriffe zählen beispielsweise die Instrumentenfraktur, Perforation oder das Überstopfen von Wurzelfüllmaterial sowie eine Überinstrumentierung. Zudem können auch heute noch akute Entzündungsphasen auftreten, in denen eine vollständige Betäubung nicht möglich ist. In diesem Fall stellen Schmerzmittel in unterschiedlichen Medikationen eine Möglichkeit dar.

Die Wertigkeit des einzelnen Zahnes im vorhandenen Restgebiss ist unterschiedlich zu bewerten und individuell zu betrachten. Eine persönliche Beratung zu den Möglichkeiten findet bei Dr. Genée im Vorfeld statt. Nähere Informationen zu dem Angebot finden Interessenten auf der Website des Facharztes für Zahnheilkunde.
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http://www.dr-genee.de
Zahnarztpraxis Dr. Peter Genée
Hauptstraße 5 85579 Neubiberg

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