Pressemitteilung von Ute Herrmann

DAK meldet: Arbeitsunfähigkeitszeiten wegen psychischer Erkrankungen haben sich verdreifacht


29.03.2017 / ID: 257266
Medizin, Gesundheit & Wellness

Gelsenkirchen im März 2017. Die DRK Krankenkasse berichtet in ihrem Report, dass die
Ausfallslänge bei psychischen Erkrankungen zunähme. In den letzten 20 Jahren hätten sich die
Krankheitstage verdreifacht. An der Spitze stehen Depressionen, gefolgt von Belastungs- und
Anpassungsstörungen.

Im Schnitt fehlten Depressive 114 Tage

Das Berliner IGES Institut wertete für das Jahr 2016 die Daten von 2,6 Millionen DAKVersicherten
aus. An Depression erkrankte Arbeitnehmer fehlten im Schnitt 114 Tage. An
Anpassungs- und Belastungsstörungen erkrankte Arbeitnehmer fehlten 45,5 Tage.

Schlechte Arbeitsbedingungen oder seelische Verletzungen können Depressionen auslösen

Immer schlechtere Arbeitsbedingungen können zu Depressionen führen. Aber auch psychische
Verletzungen aus der Vergangenheit können eine Ursache der Erkrankungen sein. Traurigkeit,
Interessenverlust, Antriebslosigkeit sind Symptome, die bei einer Depression auftreten können. Oft
kommen Schlafprobleme, Gewichtsschwankungen und Gereiztheit hinzu. Aber auch
Schmerzzustände können Alarmsignale sein.

Nüchterne Zahlen verbergen das Leid der Betroffenen

Schuldgefühle, Konzentrationsstörungen, das Gefühl nichts wert zu sein können die Betroffenen
quälen. Die Welt erscheint nur noch grau und hoffnungslos. Sozialer Rückzug verstärkt oft nur die
Symptome. Gereiztheit verletzt Angehörige und verstärkt unter Umständen die beginnende soziale
Isolation. Mutlosigkeit und Traurigkeit können bis zum Suizid führen.

Der Nationaltorwart Robert Enke, ein trauriges Beispiel

Das Gefühl der eigenen Wert- und Hilflosigkeit, die Traurigkeit und Schuldgefühle können bis zum
Suizid führen. Der am 10.11.2009 verstorbene Nationaltorwart Robert Enke ist ein unvergessenes
und trauriges Beispiel dafür, wie gefährlich eine Depression werden kann. In seiner Hoffnungs- und
Ausweglosigkeit warf er sich vor einen Zug.

Hypnose kann helfen die Ursachen einer Depression aufzulösen

Hypnose kann helfen die selbstschädigenden Denkstrukturen, die einer Depression zugrunde liegen,
aufzulösen. Wege aus der Mutlosigkeit werden sichtbar und Veränderungen möglich. Die erfahrene
verhaltens- und hypnotherapeutisch arbeitende Heilpraktikerin für Psychotherapie Ute Herrmann
erklärt, dass in der Trance die Auslöser von Depressionen, Angststörungen oder Anpassungs- und
Belastungsstörungen aufgelöst werden können. Das Selbstbewusstsein werde gestärkt und
Grenzsetzung erlernt. Am Ende könne so die Erkrankung ein Schlüssel zu mehr Lebensqualität sein.
Hilfe finden Betroffene beim VFP, Verband freier Psychotherapeuten, Herrn Dr. Weishaupt
0180/3210217 oder der psychologischen Beraterin und Hypnotherapeutin Frau Ute Herrmann,
0209/14971557.

http://www.btg-und-hypnose.de/
BTG und Hypnose
Wittekindstr. 10 45879 Gelsenkirchen

Pressekontakt
http://www.alexander-zotz.de
az online marketing
Sternstr. 49 40479 Düsseldorf


Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.

Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.

Weitere Artikel von Ute Herrmann
29.11.2018 | Ute Herrmann
Spielsucht - die heimliche Gefahr
14.08.2018 | Ute Herrmann
Neue Wege in der Psychotherapie
Weitere Artikel in dieser Kategorie
09.03.2026 | Doctorflix | Docflix GmbH
Doctorflix beim BVDD-Innovationspreis 2026 ausgezeichnet
09.03.2026 | Spitta GmbH
NEU: Begründungskatalog beb 97
09.03.2026 | DKV Deutsche Krankenversicherung
Immunabwehr stärken - Verbraucherinformation der DKV
S-IMG
Über Newsfenster.de
seit: Januar 2011
PM (Pressemitteilung) heute: 51
PM gesamt: 435.507
PM aufgerufen: 75.669.699