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Einen akuten Bandscheibenvorfall erkennen und richtig handeln


Medizin, Gesundheit & Wellness

Einen akuten Bandscheibenvorfall erkennen und richtig handelnMünchen, 01.04.2025 - Bei einem akuten Bandscheibenvorfall ist schnelles und richtiges Handeln entscheidend


Wenn akute Rückenschmerzen und andere klassische Symptome den Bandscheibenvorfall anzeigen, sollten die Patientinnen und Patienten schnell handeln. Denn das richtige und rasche Reagieren gilt als Basis erfolgreicher Behandlung und Genesung.


Rückenschmerzen: falsche Belastung oder akuter Bandscheibenvorfall?


Für Laien ist es eher schwierig, dass sie anhand der Symptome den Bandscheibenvorfall erkennen oder ausschließen. Denn gerade die Rückenschmerzen gelten als Anzeichen von ganz unterschiedlichen Belastungen oder Erkrankungen. Fehlbelastung oder diverse Verspannungen, der Klassiker Hexenschuss oder sogar Nierenerkrankungen stecken hinter solchen Beschwerden.


Die diversen Beschwerden hängen auch von der Art des Bandscheibenvorfalls ab. Wir unterscheiden die Hals-, die Brust- und die Lendenwirbelsäule, Kreuzbein und Steißbein.


Rutschen die Bandscheiben, die als solider Puffer zwischen den Wirbeln dienen, heraus und engen die Strukturen des Spinalkanals ein, gelten die intensiven und abrupt startenden Rückenschmerzen als wichtiges Symptom, um als Betroffener gut den Bandscheibenvorfall zu erkennen. Doch das rasche Einengen und Schädigen der Nerven des Spinalkanals generiert noch weitere Symptome. Der akute Bandscheibenvorfall schafft außer den Rückenschmerzen noch weitere Beschwerden, die das Versorgungsgebiet der jeweiligen Nervenbahnen negativ beeinträchtigen.


Kribbeln der Arme und Finger ergänzen als typischen Symptome den Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule, während das klassische und von den Betroffenen als hoch unangenehm beschriebene Ziehen ins Bein, Taubheitsgefühle der Beine und der Zehen und Missempfindungen der unteren Extremitäten als Symptome den Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule zeigen.


Abwarten oder handeln?


Bei Auftreten der oben beschriebenen Symptome, besteht das Risiko, dass die Bandscheiben die Nervenstränge schon schädigen. Besonders Lähmungen oder die unkontrollierbaren Funktionen von Darm und Blase gelten als Grund, sofort spezialisierte Ärzte aufzusuchen, und eine detaillierte und präzise Diagnose erstellen zu lassen.


In vielen Fällen hilft die Entlastung der Nerven vom Druck der prolabierten Bandscheiben. Meist geht es den Patienten nach dem minimalinvasiven Eingriff rasch wieder gut. Die klassischen Nervenschmerzen als eines der typischen Symptome von Bandscheibenvorfall und auch weiteren Anzeichen wie Lähmung und Kribbeln der betreffenden Gliedmaßen sind nicht mehr spürbar oder deutlich besser.


Sollten die Patientinnen und Patienten jedoch zunächst als Eigentherapie bestimmte Lagerungen, Medikamente oder gar Sport und Aktivität nutzen, bestehen verschiedene Risiken, dass sie die Nerven weiter schädigen.


Die Abklärung durch Spezialisten - aus guten Gründen


Um solchen irreversiblen Schädigungen der Nerven vorzubeugen, sollten Betroffene medizinische Abklärung nutzen. Durch das MRT, das CT und die Schilderungen der Symptome können Ärzte den Bandscheibenvorfall erkennen, die Schädigungen der Nerven solide diagnostizieren und entweder klassisch oder operativ professionell therapieren.


Erfahrung und Expertise bietet den vom Bandscheibenvorfall Betroffenen Apex-Spine als etablierte und renommierte Wirbelsäulenklinik in München. International bekannte und erfahrene Spezialisten bieten präzise Diagnostik und effektive Therapien nach neuesten Standards. Den Betroffenen bieten die Spezialisten fachgerechte Beratung und passende Therapievorschläge. Vereinbaren Sie einen Termin.


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Herr Dr. med. Michael D. Schubert
Dachauerstraße 124A
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