Pressemitteilung von ZEOLITH WISSEN

PMA-Zeolith, Mikrobiom, Umweltgifte: Wie der Darm mit Mikroplastik & Schadstoffen umgehen kann


08.03.2026 / ID: 438707
Medizin, Gesundheit & Wellness

PMA-Zeolith, Mikrobiom, Umweltgifte: Wie der Darm mit Mikroplastik & Schadstoffen umgehen kannMikroplastik, Pestizide, Schwermetalle, PFAS und viele weitere Umweltgifte gelangen heute über Nahrung, Trinkwasser oder die Luft täglich in unseren Körper. Gleichzeitig rückt ein anderes Thema zunehmend stärker in den Fokus der medizinischen Forschung: das menschliche, und heute meist reichlich dezimierte Mikrobiom.


Immer mehr Studien zeigen, dass Darmbakterien eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit spielen - vom Stoffwechsel und Immunsystem bis hin zu Entzündungsprozessen im gesamten Körper. Doch wie wirken sich diese Umweltgifte - zumal in Summe - tatsächlich auf unseren Organismus aus? Und welche Rolle spielt der Darm dabei?


Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein ausführliches Interview des Gesundheitsportals ZEOLITH WISSEN mit dem Allgemeinmediziner Dr. med. Walter Wührer und der Zahnärztin sowie Kieferorthopädin Saskia Wolf aus Anif bei Salzburg. Beide Mediziner beschäftigen sich seit vielen Jahren mit Präventions- und Regulationsmedizin, Umweltbelastungen sowie der Mikrobiom- und Darmgesundheit.


Dr. Walter Wührer: "Von schlechten Stoffen haben wir heute zu viel - vom Guten aber viel zu wenig"


Auch nach Ansicht von Dr. Walter Wührer lässt sich die Zunahme vieler chronischer Erkrankungen wie etwa Krebs, Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder auch Alzheimer oder Parkinson, nur verstehen, wenn man die Veränderungen unserer modernen Umwelt berücksichtigt.


"Wir haben heute von vielen Dingen, die der Körper dringend braucht, zu wenig - und von vielen Dingen, die er eigentlich gar nicht braucht und kennt, viel zu viel", erklärt der Arzt im Interview.

Gemeint sind damit einerseits fehlende Nährstoffe durch ausgelaugte Böden und stark verarbeitete Lebensmittel, die mit zahllosen chemischen Zusatzstoffen versehen, reich nur noch an Nährstoffmangel sind. Gleichzeitig ist der menschliche Organismus heute mit einer Vielzahl neuer Belastungen konfrontiert - etwa mit Pestiziden, Mikroplastik, Schwermetallen, Feinstaub, Medikamentenrückständen im Trinkwasser oder sogenannten "Ewigkeitschemikalien" wie PFAS. Viele dieser Stoffe existierten vor wenigen Generationen schlicht noch gar nicht und sind unserem Körper sohin auch unbekannt.


Mikroplastik, Feinstaub und Umweltgifte in immer höheren Dosen im menschlichen Körper nachweisbar


Dass Umweltgifte im menschlichen Körper in immer höheren Dosen nachweisbar sind, zeigen medizinische Untersuchungen leider zunehmend drastisch. So finden sich bei speziellen Blutreinigungsverfahren - sogenannten Apherese-Behandlungen - regelmäßig zahlreiche Schadstoffe im Blut von Patienten: darunter Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Arsen, Nickel oder Quecksilber, Pestizide, Medikamentenrückstände, PFAS und zunehmend auch Mikroplastik.


"Das Problem ist nicht nur die einzelne Substanz", erklärt Wührer. "Die eigentliche Herausforderung ist die Kombination vieler verschiedener Stoffe gleichzeitig." Welche Auswirkungen diese Stoffgemische langfristig auf den menschlichen Organismus haben, ist wissenschaftlich bislang nur teilweise verstanden.


Was viele Menschen übersehen: Das Mikrobiom beginnt bereits im Mund


Im Interview weist auch Zahnärztin und Kieferorthopädin Saskia Wolf auf einen zudem oft unterschätzten Zusammenhang hin: Die Gesundheit des Darms beginnt bereits in der Mundhöhle: "Der Darm beginnt tatsächlich im Mund. Viele Menschen denken beim Mikrobiom nur an den Darm, aber in Wirklichkeit sitzt es überall - in der Mundhöhle, in den Schleimhäuten und sogar im lymphatischen System", erklärt Wolf.


Veränderungen des Mundmikrobioms können deshalb Auswirkungen auf das gesamte Verdauungssystem und auf das Immunsystem haben. Parodontitis etwa, lange Zeit isoliert schlicht als Zahnfleischentzündung betrachtet, hat auf Dauer massive systemische Auswirkungen auf den gesamten Organismus.


Der Darm als zentrale Schnittstelle für heute notwendige Entgiftungsprozesse - unterstützt durch den Wirkstoff PMA-Zeolith


Eine zentrale Rolle spielt dabei der Darm selbst. Viele Umweltgifte gelangen über den sogenannten enterohepatischen Kreislauf immer wieder zurück in den Verdauungstrakt. Dort können bestimmte natürliche Substanzen eine wichtige Rolle spielen. Dazu gehört auch das Vulkanmineral Zeolith, das aufgrund seiner speziellen Kristallstruktur verschiedene Schadstoffe binden kann.


Dr. Wührer arbeitet in seiner Praxis seit vielen Jahren mit dem medizinisch geprüften PMA-Zeolith des Forschungs- und Entwicklungsunternehmens PANACEO, einem speziell aufbereiteten Klinoptilolith-Zeolith und zudem die einzige Form des Zeolith, dessen Sicherheit und Wirkung in klinischen Studien untersucht wurde.


"In unserer heutigen Umwelt ist es sinnvoll, dass in jedem Haushalt ein hochwertiger PMA-Zeolith vorhanden ist", sind sich beide Ärzte einig. "Er kann den Körper dabei unterstützen, mit täglichen Belastungen umzugehen - von Umweltgiften bis hin zu Stoffwechselrückständen."


Gesundheitswissen für den Alltag: Essenzielle Aufklärung in der IATRIK-Akademie


Um medizinisches Wissen verständlicher zu vermitteln, gründeten Wührer und Wolf vor zwei Jahren die IATRIK-Akademie (siehe hierzu: https://www.iatrik-akademie.at ). Dort erklären sie in Seminaren und Kursen viel zu wenig bekannte Zusammenhänge zwischen Ernährung, Umweltbelastungen, Darmgesundheit und Mikrobiom und auch, wie man sogar Mikroplastik und PFAS ausleiten kann. Das Ziel: Die Menschen sollen lernen, die Faktoren zu verstehen, die ihre Gesundheit beeinflussen, damit sie entsprechend handeln können. Denn Prävention beginne heute nicht mehr erst in der Arztpraxis - sondern im Alltag, so die beiden Mediziner.


Das vollständige Interview mit zahlreichen Infos und Tipps finden Sie auf dem Informationsportal ZEOLITH WISSEN:


https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/interviews/umweltgifte-mikrobiom-pma-zeolith-praevention-interview
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ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
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