Thromboseprophylaxe im Krankenhaus:
13.07.2026 / ID: 443767
Medizin, Gesundheit & Wellness
Schmitten im Taunus, 10. Juli 2026. Venöse Thromboembolien (VTE) zählen zu den häufigsten vermeidbaren Komplikationen im Krankenhaus. Neben der medikamentösen Prophylaxe spielt die mechanische Thromboseprophylaxe eine wichtige Rolle — insbesondere dann, wenn Antikoagulanzien wegen eines erhöhten Blutungsrisikos nicht oder nicht allein infrage kommen. Ein etabliertes Verfahren ist die intermittierende pneumatische Kompression (IPK), die auch in der S3-Leitlinie zur Prophylaxe der venösen Thromboembolie beschrieben wird: Kompressionsmanschetten an den Beinen werden in Intervallen mit Luft gefüllt und unterstützen so den venösen Rückstrom.Die UniCare GmbH hat sich auf genau dieses Feld spezialisiert. Als exklusive deutsche Vertretung der Phlebo Press®-Technologie stattet das Unternehmen aus Schmitten im Taunus Krankenhäuser mit IPK-Systemen aus, die international seit Jahren im klinischen Einsatz sind. Das Portfolio umfasst zwei Geräte: das stationstaugliche Phlebo Press® DVT 650 Easy und das kompakte All-in-one-System Phlebo Press® DVT 603 mit einem Gewicht von rund 2,5 Kilogramm. Beide Systeme regeln den Arbeitsdruck automatisch; die passenden Kompressionsmanschetten werden patientenbezogen als Einwegmaterial eingesetzt — ein Beitrag zur Hygienesicherheit auf der Station.
Mit seinem Servicekonzept adressiert UniCare eine bekannte Schwachstelle im Klinikalltag: internationale Hersteller ohne deutschen Ansprechpartner, lange Lieferzeiten und Einweisungen, die im Schichtbetrieb schwer zu organisieren sind. UniCare setzt dagegen auf drei Zusagen: eine deutschsprachige Geräte-Hotline mit Klinik-Erfahrung (Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr), die Geräteeinweisung nach §83 MPBetreibV mit schriftlichem Protokoll — auf Wunsch auch im Schichtdienst — und garantierte Lieferfähigkeit aus dem Lager in Hessen. Standardlieferungen erreichen die Klinik innerhalb von 24 bis 72 Stunden, im Akutfall innerhalb von 24 Stunden.
„Kliniken brauchen bei der Thromboseprophylaxe keine Versprechen, sondern Verlässlichkeit“, sagt Jörg Saborowski, Geschäftsführer der UniCare GmbH. „Ein Gerät, das die Pflege ohne Umwege bedienen kann, Manschetten, die planbar nachgeliefert werden, und ein Ansprechpartner, der die Sprache der Station spricht — das ist unser Beitrag zur Versorgungssicherheit. Am Ende geht es um Patientensicherheit: jede verhinderte Thromboembolie zählt."
Fachinformationen zur mechanischen Thromboseprophylaxe, zur Studienlage der IPK und zur S3-Leitlinie stellt UniCare frei zugänglich im Wissensbereich der Website bereit: https://unicare-gmbh.de/wissen/ . Weitere Informationen zu den Systemen und zum Service unter https://unicare-gmbh.de .
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