Pressemitteilung von Stefanie Dürr

Hotelkosmetik bewusst auswählen: Natürliche Pflege von Guest&more als Teil eines nachhaltigen Gästekonzepts


21.09.2026 / ID: 446158
Medizin, Gesundheit & Wellness

Nachhaltigkeit wird in der Hotellerie zunehmend bis ins Detail gedacht. Neben Energieverbrauch, regionalen Lebensmitteln oder ressourcenschonender Reinigung rücken deshalb auch die Produkte im Gästebad stärker in den Fokus. Duschgel, Shampoo, Seife und Bodylotion gehören zu den kleinen Ausstattungsmerkmalen, die Gäste unmittelbar wahrnehmen - und die gleichzeitig zur Positionierung eines Hotels beitragen können.


Wer Hotelkosmetik bewusst auswählt, betrachtet daher nicht nur Duft und Design. Inhaltsstoffe, Verpackungen, Dosierung, Nachfüllmöglichkeiten und die Übereinstimmung mit der eigenen Hotelphilosophie spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Guest&more bietet hierfür unterschiedliche Kosmetiklinien und Produktkonzepte, mit denen Hotels ihre Ausstattung individuell auf Zielgruppe und Hauskonzept abstimmen können.


Hotelkosmetik wird zum sichtbaren Teil der Hotelphilosophie


Für Gäste beginnt der Eindruck eines Hotels nicht erst beim Frühstück oder beim Service an der Rezeption. Auch das Badezimmer vermittelt Qualität und Aufmerksamkeit. Pflegeprodukte sind dabei besonders präsent, weil sie während des Aufenthalts unmittelbar genutzt werden.


Ein Hotel, das sich beispielsweise als naturverbundenes Boutiquehotel, nachhaltiges Ferienhaus oder Wellnessbetrieb positioniert, sollte deshalb auch bei seinen Amenities auf ein stimmiges Gesamtbild achten. Eine hochwertige, zurückhaltend gestaltete Kosmetiklinie kann diese Positionierung unterstützen.


Dabei geht es nicht allein um einen ökologischen Anspruch. Für Hoteliers zählen ebenso Funktionalität, Hautgefühl, Duft, Optik und eine unkomplizierte Handhabung im täglichen Housekeeping.


Natürliche Rohstoffe als Auswahlkriterium


Guest&more gibt für seine Hotelkosmetik an, bei der Auswahl beziehungsweise Entwicklung der Inhaltsstoffe auf einen möglichst hohen Anteil naturbelassener Rohstoffe oder Rohstoffe natürlichen Ursprungs zu setzen. Nach Angaben des Unternehmens werden außerdem keine Rohstoffe verwendet, die aus gefährdeten Tier- oder Pflanzenarten gewonnen werden. Die Produkte der Eigenserie würden zudem ohne Tierversuche entwickelt.


Damit können Hotels bei ihrer Produktauswahl verschiedene Aspekte miteinander verbinden: Pflegekomfort für den Gast, eine zum Haus passende Produktwelt und die Berücksichtigung definierter Qualitätskriterien.


Wie unterschiedlich solche Konzepte ausfallen können, zeigt das Sortiment. Guest&more führt unter anderem die Linien Herbal, OSMÉ, Botanica, Geneva Green, Prija, Nature Philosophy und Simpleandpure.


Verpackungen gehören zum Nachhaltigkeitskonzept


Wer über nachhaltigere Hotelkosmetik spricht, sollte nicht ausschließlich auf die Rezeptur schauen. Gerade bei hohen Gästezahlen können Verpackungsart und Produktgröße erheblichen Einfluss darauf haben, wie viele einzelne Verpackungen im Hotelbetrieb benötigt werden.


Im Sortiment von Guest&more finden sich deshalb unterschiedliche Lösungen - von klassischen Flakons bis zu Spenderflaschen und Nachfüllbeuteln.


Bei einzelnen Produktlinien werden darüber hinaus konkrete Verpackungskonzepte eingesetzt. Für die Linie Herbal beschreibt Guest&more beispielsweise eine "Eco Pure"-Technologie mit biologisch abbaubarer Verpackung.


Andere Angebote setzen auf Recyclingmaterialien. Bei einem Übernachtungsset der Linie Geneva Green bestehen die Flakons laut Produktbeschreibung vollständig aus recyceltem Material. Auch Sets mit Naturbaumwolle sowie Beutel aus einer Kombination von Bio-Baumwolle und Hanffasern gehören zum Angebot.


Damit erhalten Hotels unterschiedliche Ansatzpunkte, um die Kosmetikausstattung an die eigenen Nachhaltigkeitsziele anzupassen.


Spendersysteme können den Verbrauch neu organisieren


Eine grundlegende Entscheidung besteht darin, ob kleine Einzelverpackungen oder größere Spendersysteme eingesetzt werden sollen. Beide Varianten können je nach Hoteltyp sinnvoll sein.


Einzelportionen wirken häufig besonders individuell und lassen sich gezielt als Bestandteil eines Übernachtungssets präsentieren. Spendersysteme können dagegen vor allem dort interessant sein, wo Hotels Verpackungsmengen und den laufenden Austausch vieler kleiner Flakons reduzieren möchten.


Guest&more listet neben Flakons auch Spenderflaschen, Halterungen und Nachfüllbeutel. Dadurch lässt sich die Kosmetikausstattung nicht nur anhand der Pflegeprodukte, sondern auch anhand des gewünschten Betriebsmodells planen.


Entscheidend ist, dass das jeweilige System zum Haus passt. Ein Stadthotel mit hoher Zimmerauslastung stellt andere Anforderungen an Nachfüllintervalle und Housekeeping als ein kleines Wellnesshotel mit wenigen individuell eingerichteten Suiten.


Natürliche Pflege und Gästeerlebnis miteinander verbinden


Auch die sensorische Wahrnehmung bleibt ein entscheidender Faktor. Gäste beurteilen Hotelkosmetik nicht anhand einer Nachhaltigkeitsstrategie auf dem Papier, sondern danach, wie angenehm sich ein Produkt während der Nutzung anfühlt und wie stimmig es zum Aufenthalt passt.


Die Herbal-Linie von Guest&more kombiniert beispielsweise Ginseng mit Ölen, während Nature Philosophy mit grünem Tee und Citrusnoten arbeitet.


Damit wird deutlich: Nachhaltiger gedachte Hotelkosmetik muss nicht auf ein hochwertiges Pflegeerlebnis verzichten. Vielmehr können Duft, Inhaltsstoffkonzept, Verpackung und Design gemeinsam dazu beitragen, eine wiedererkennbare Atmosphäre zu schaffen.


Gerade in Wellness-, Spa- und Urlaubshotels kann die Kosmetik damit Teil des Gesamterlebnisses werden - vom ersten Eindruck des Badezimmers bis zur Nutzung nach einem langen Reisetag oder einer Wellnessanwendung.


Individualisierung stärkt die Wiedererkennbarkeit


Hotelkosmetik besitzt darüber hinaus kommunikatives Potenzial. Guest&more bietet nach eigenen Angaben Möglichkeiten, Farben, Düfte und Verpackungen an ein Hotel anzupassen. Auch die Entwicklung einer individuellen Wellnesslinie wird angeboten.


Für Hotels eröffnet dies die Möglichkeit, Amenities enger mit ihrer Markenidentität zu verbinden. Ein Naturhotel kann andere Düfte, Materialien und Gestaltungsformen wählen als ein urbanes Designhotel oder ein klassisches Businesshotel.


Wichtig bleibt jedoch, Nachhaltigkeit und Individualisierung nicht als voneinander getrennte Themen zu betrachten. Eine aufwendig individualisierte Verpackung allein macht ein Produkt noch nicht zu einer nachhaltigen Lösung. Erst das Zusammenspiel aus Inhalt, Material, benötigter Menge, Nutzung und Entsorgung ergibt ein schlüssiges Konzept.


Nachhaltigkeit sollte im Hotelalltag funktionieren


Entscheidend für den Erfolg ist letztlich die praktische Umsetzung. Produkte müssen zuverlässig verfügbar sein, sich hygienisch einsetzen lassen und dürfen den Arbeitsaufwand des Housekeepings nicht unnötig erhöhen.


Hotels sollten deshalb vor einer Umstellung prüfen, welche Mengen tatsächlich benötigt werden, welche Gebindegrößen zum Verbrauch passen und wie sich Nachfüllprozesse organisieren lassen. Auch Lagerfläche und Bestellintervalle gehören in diese Betrachtung.


Ein nachhaltiger Ansatz bedeutet dabei nicht automatisch, überall dieselbe Lösung einzusetzen. In einigen Bereichen kann ein fest montierter Spender sinnvoll sein, während für besondere Zimmerkategorien oder bestimmte Gästesituationen individuell zusammengestellte Pflege- und Übernachtungssets besser geeignet sein können.


Guest&more führt beispielsweise vorkonfigurierte Übernachtungssets, deren Inhalte teilweise nach individuellen Wünschen zusammengestellt werden können.


Kleine Details prägen den Gesamteindruck


Für Hotels liegt die Herausforderung darin, Nachhaltigkeit nicht auf einzelne Prestigeprojekte zu begrenzen. Gäste erleben ein Haus als Ganzes. Wenn regionale Küche, energiesparende Technik und ressourcenschonende Prozesse kommuniziert werden, gleichzeitig aber im Badezimmer unnötig aufwendige Einwegprodukte bereitstehen, kann ein Bruch im Gesamtkonzept entstehen.


Bewusst ausgewählte Hotelkosmetik kann deshalb ein vergleichsweise kleines, aber gut sichtbares Element einer übergeordneten Nachhaltigkeitsstrategie sein.


Das Sortiment von Guest&more zeigt, dass dabei unterschiedliche Wege möglich sind: Kosmetik mit Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs, biologisch abbaubare oder recycelte Verpackungslösungen, Nachfüllsysteme sowie individuell gestaltbare Produktkonzepte.


Für Hoteliers bedeutet das vor allem, nicht allein nach Preis oder Optik zu entscheiden. Wer Pflegequalität, Verpackung, Verbrauch, Markenwirkung und praktische Abläufe gemeinsam betrachtet, kann Hotelkosmetik zu einem glaubwürdigen Bestandteil des Gästekonzepts machen.


Gerade die Details im Hotelzimmer zeigen schließlich, wie konsequent ein Anspruch umgesetzt wird. Natürlicher gedachte Pflegeprodukte können dabei Komfort und Verantwortung miteinander verbinden - und dem Gast vermitteln, dass Nachhaltigkeit nicht nur kommuniziert, sondern im täglichen Hotelbetrieb tatsächlich mitgedacht wird.
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Stefanie Dürr
Frau Stefanie Dürr
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