Psychosomatische Erkrankungen erkennen und behandeln
13.11.2012 / ID: 87951
Medizin, Gesundheit & Wellness
Mittlerweile gilt die Depression als Volkskrankheit, und Angststörungen und Panikattacken sind weitaus verbreiteter, als man meinen möchte. Der ständige Druck genug zu leisten und den vielen Anforderungen gerecht zu werden fordert seinen Tribut. Der Job muss mehr als nur ordentlich gemacht werden, da sonst schon der nächste Bewerber auf der Matte steht, und der Chef nur zu gern deutlich macht, dass jeder seiner Mitarbeiter ersetzbar ist. Neben der Arbeit muss der Haushalt in Ordnung gehalten werden, und auch die Familie fordert Zeit und Aufmerksamkeit. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Ängste zunehmen und Menschen depressiv werden oder ausbrennen.
Während der Druck steigt, steigt auch die Angst langsam an. Zunächst ist es vielleicht nur die Sorge vor der Zukunft, die mit der Zeit immer größer wird, bis erste Anzeichen einer Panikattacke auftreten. Wer schon einmal eine Angstattacke erlebt hat, kennt das Gefühl von Panik. Der Körper fängt an zu schwitzen und zu zittern, das Gefühl von Atemnot macht sich breit, Schwindel setzt ein. Während einer Panikattacke macht sich neben den Symptomen vor allem die Angst breit, die Kontrolle zu verlieren, ohnmächtig zu werden oder sogar zu sterben.
Psychosomatische Erkrankungen ernst nehmen
Wir sind so darauf versessen zu funktionieren, dass wir die Warnzeichen einer psychosomatischen Erkrankung nicht ernst nehmen. Angst und Erschöpfung machen sich nicht immer direkt im Äußersten bemerkbar. Häufig zeigen sie sich in immer wieder auftretenden Magenschmerzen, Magen- Darm- Störungen oder Kopfschmerzen. Vielleicht haben Sie das Gefühl, dass die Migräneattacken immer häufiger kommen und länger anhalten als früher. Oder sie bemerken, dass Ihnen ständig übel ist, obwohl Sie auf keines der gegessenen Lebensmittel mit einer Unverträglichkeit reagieren. Der Körper hat eine Vielzahl von Warnzeichen. Bei jedem von uns machen sie sich anders bemerkbar. Doch wozu gibt es Schmerzmittel? Wer Kopfschmerzen hat, wirft eine Kopfschmerztablette ein und arbeitet weiter. Wichtig ist jedoch, die psychosomatischen Beschwerden ernst zu nehmen! Scheuen Sie sich nicht, einen Arzt aufzusuchen. Es gibt mittlerweile eine Menge zur Behandlung von Angstzuständen (http://www.psychosomatische-stoerung.info/welche-behandlung-ist-die-richtige/). Vor allem aber verschließen Sie nicht die Augen vor den Warnzeichen, die Ihr Körper sendet. Zu oft ignorieren Menschen die körperlichen Warnsignale bis es zum großen Knall kommt. Was dann folgt, sind Monate der Krankschreibung, weil Körper und Seele so ausgebrannt sind, dass nichts mehr richtig funktioniert. Im schlimmsten Fall kann es zu Herzrhythmusstörungen kommen.
Wir scheinen darauf aus zu sein so lange wie möglich zu funktionieren. Dabei vergessen wir oft, dass wir mit einem schnellen Handeln schlimmeres verhindern können. Deshalb sollten wir die Zeichen unseres Körpers ernst nehmen, sie beobachten und handeln. Psychosomatische Erkrankungen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern ein schlaues System unseres Körpers, uns auf Missstände hinzuweisen bevor es zum großen Crash kommt. Vor allem aber sind sie heilbar. Dafür müssen wir vielleicht etwas in unserem Leben verändern - doch unsere Gesundheit sollte es uns wert sein, bevor wir es vielleicht bereuen, weil Angst und Depression uns dauerhaft krank machen. Unter http://www.psychosomatische-stoerung.info (http://www.psychosomatische-stoerung.info/)
http://www.psychosomatische-stoerung.info
Psychosomatische Stoerung
Luxweg GBV 603 Parzelle 6 21035 Hamburg
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