Expertenforum zu einem quälenden Problem: Juckreiz
17.12.2012 / ID: 93842
Medizin, Gesundheit & Wellness
Vom 17. bis 19. Dezember 2012 werden im Internet Fragen zum (chronischen) Juckreiz beantwortet. Auf dem Selbsthilfe-Portal http://www.Psoriasis-Netz.de werden drei Ärztinnen des Kompetenzzentrums Chronischer Juckreiz (Universitätsklinikum Münster) Patienten, Angehörige und Interessierte beraten: Professor Dr. Sonja Ständer, Fiona Schedel und Dr. Claudia Zeidler.<br /><br />Chronischer Juckreiz (Pruritus) wurde bis vor einigen Jahren in der Medizin als „lästige Begleiterscheinung“ von Krankheiten angesehen. Den Patienten wurde eingeredet, sie müssten damit leben. Viele Patienten fühlten sich nicht ernst genommen. Ihr Juckreiz wurde von den Ärzten bagatellisiert, sie bekamen Medikamente, die kaum halfen oder ihnen wurde eingeredet, sie seien selbst Schuld daran, wenn sie sich blutig kratzen würden. Inzwischen weiß man, dass Juckreiz durchaus eigenständig therapiert werden muss, abhängig davon, wodurch er verursacht wird.<br /><br />Die Expertinnen des Kompetenzzentrums Chronischer Juckreiz gehören zu den Pionieren der modernen Pruritus-Forschung. Sie haben systematisch erforscht, wodurch ein chronischer Juckreiz verursacht werden kann. Das sind Hautkrankheiten, aber auch AIDS, Nieren- und Leberschäden oder Nervenleiden. Ursache können aber auch Kontaktstoffe, Medikamente, Mangelerscheinungen, Lebensmittel oder psychologische Belastungen wie Stress sein. Selbst unter Ärzten ist noch nicht sehr lange bekannt, dass nicht jeder Juckreiz mit den gleichen Medikamenten behandelt werden darf. Je nachdem, wodurch er ausgelöst wurde, helfen unterschiedliche Wirkstoffe. In schweren Fällen kann das sehr zeitaufwendig sein und ein bis zwei Jahre dauern. Patient und Arzt müssen geduldig die bisher bekannten Behandlungsmöglichkeiten ausprobieren und individuell anpassen.<br /><br />Weitere Informationen: http://www.psoriasis-netz.de/mitmachen/allgemein/expertenforum-juckreiz-2012.html
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