Pressemitteilung von Thomas Mueller

Firmengründung in Hong Kong


Politik, Recht & Gesellschaft

Die asiatische Wirtschaftsmetropole HongKong wächst stärker als erwartet und lässt ihre Bürger und Unternehmen am Aufschwung teilhaben. Das Bruttoinlandsprodukt der chinesischen Sonderverwaltunqsreqion HongKong wuchs im Jahr 2005 um 7,3 Prozent. Für 2006 wird eine Wachstumsrate zwischen 4 und 5 Prozent erwartet. Als Folge wurden Steuersenkungen in einem Volumen von 1,5 Milliarden HongKong-Dollar angekündigt. Schon heute zahlen
rund 40 Prozent der HongKonger keine Einkommensteuer. Zugleich wurden die Handelsgebühren für Wertpapiere und die Gebühren im Hafen gesenkt.

Noch immer gehört die Stadt zu den wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsstandorten weltweit, dominiert der Rechtsstaat, kann der unternehmerisch Denkende eine Firma innerhalb weniger Tage registrieren lassen. Die Bürokratie tut ihre Pflicht und verzichtet auf die Entgegennahme von Schmiergeldern. Dank den - allerdings rapide nachlassenden - Englischkenntnissen der Einwohner wählen noch immer viele ausländische Unternehmen HongKong zu ihrem asiatischen Standort, und von den Dienstleistungen des Finanz- und Investitionssektors können die potenziellen chinesischen Rivalen HongKongs nur träumen. Selbst die Meinungsfreiheit ist noch immer weitgehend gesichert.

Gefahren aber nicht aus dem Auge verlieren

Gefahren sind jedoch nicht zu verleugnen. Pekings Druck unterhöhlt den Widerstandswillen in der Regierung. Die Demokratie wurde erstickt: Das Wahlrecht HongKongs würde jeder Bananenrepublik gut anstehen. Noch ist das Bewusstsein, dass man Politik auch mit demokratischen Mitteln gestalten kann und nicht auf die
"Hinterzimmerabsprachen" der "Guanxgi" angewiesen ist, kaum entwickelt. China kennt die Gefahr und steuert dagegen: Größere Reisefreiheiten für die eigene Bevölkerung für einen Trip nach HongKong und ein bilateraler Handelsvertrag, der Investitionen HongKonger Unternehmen absichert. Diese haben mehr als 240 Milliarden USD in Festlandchina investiert. Auch wenn manche Milliarde davon festlandchinesisches Schwarzgeld ist, das
zurückgeführt wurde. Damit beschäftigten Unternehmen mit Sitz in HongKong heute mehr als 12 Millionen Arbeitnehmer in Festlandchina. Das Perlflussdelta ist die Fabrik Chinas, und Hong Kong ist - zumindest heute noch - deren Kommandobrücke.

Ein zwischen China und HongKong geschlossenes Freihandelsabkommen bereitet die Abschaffung von Importzöllen für eine Reihe aus Hong Kong stammender Waren und einen besseren Zugang für HongKongs Firmen auf den wachsenden chinesischen Festlandsmarkt vor. Zwar hat der Hafen der südostasiatischen Wirtschaftsmetropole Singapur am Umschlag gemessen denjenigen HongKongs überholt, doch ist HongKongs Hafen gleichwohl noch
von weltweiter Bedeutung. Denn ein guter Teil der Güter, die im Perlflussdelta hergestellt werden, wird über HongKong verschifft. Angesichts der Zangenbewegung aus Singapur und aus dem aufstrebenden Shanghai sieht HongKong seine Rolle in den kommenden Jahren darin, das Scharnier zwischen China und der Außenwelt zu bilden. Singapur könnte dann Südostasien und Shanghai das innerchinesische Geschäft bedienen. Jedenfalls liegt Hong Kong bei den Auslandsinvestitionen weit vorn. Es wickelt daneben auch die Hälfte der Direktinvestitionen für China ab.

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