"Wahlversprechen zahlen keine Gehälter," so Bernhard Schindler
27.10.2026 / ID: 447778
Politik, Recht & Gesellschaft
Beim fünften Münchner CEO Dinner des SCHINDLER Circle trafen sich mehr als 65 CEOs. Gastgeber Bernhard Schindler verband Kritik an politischen Zusagen mit einer klaren Forderung nach Eigeninitiative. Ein weiteres Thema des Abends: swipecor und wieso Sirt und Alexa bereits Kontakt zum swAIper hatten. München. Unternehmer Bernhard Schindler fordert mehr Verlässlichkeit von der Politik und mehr Eigeninitiative im Mittelstand. "Wahlversprechen zahlen keine Gehälter. Wir brauchen eine Politik, auf deren Zusagen wir uns verlassen können. Gleichzeitig müssen wir unsere Kunden selbst gewinnen und unsere Unternehmen weiterentwickeln", sagt der Gründer des SCHINDLER Circle.
Mit diesem Anspruch brachte Schindler mehr als 65 CEOs im Seehaus von Kuffler zusammen. Ab 16:30 Uhr ging es um wirtschaftliche Fragen und passende Geschäftspartner. Zehn kurze Keynotes, intensives Matchmaking und eine starke WomenPower-Runde prägten die fünfte Ausgabe in München. Für Schindler war sie die bisher beste Münchner Ausgabe.
Die politischen Fragen wurden offen gestellt: Welche Verlässlichkeit dürfen Unternehmen von einem Kanzler erwarten? Was bedeutet es für das Vertrauen in politische Führung, wenn vor einer Wahl Steuererhöhungen ausgeschlossen werden und danach neue Belastungen zur Debatte stehen?
Für Unternehmer reicht diese Diskussion bis in die eigene Investitionsrechnung. Wer einen Standort ausbaut, Personal einstellt oder Kapital über Jahre bindet, trifft Entscheidungen auf der Grundlage von Annahmen. Ändern sich die Bedingungen, müssen diese Rechnungen neu bewertet werden. Politische Glaubwürdigkeit ist deshalb auch eine Frage unternehmerischer Planung.
Ebenso deutlich ging es um die Verantwortung im eigenen Unternehmen. Das Thema "Warum wir nicht jammern sollten" setzte dort an, wo politische Kritik allein keine Lösung liefert: beim nächsten Kunden, beim eigenen Angebot und bei der Entscheidung, welche Chancen man tatsächlich verfolgt. Zum Spektrum der aktuellen Gesprächsthemen gehörte auch die Frage "Was passiert am 31. Oktober in Deutschland?"
Den praktischen Bezug dazu lieferte das Matchmaking. Die kurzen Keynotes brachten Themen und unternehmerische Perspektiven auf den Punkt. In den persönlichen Gesprächen ließ sich ausloten, wer zusammenpassen könnte. Bernhard Schindler stellte zudem neue Member persönlich vor und machte ihre Aufnahme in den Kreis zum Anlass für weitere Begegnungen.
Seinen Anspruch an das Format formuliert er konkret: "Ich möchte, dass ein Unternehmer am nächsten Morgen weiß, wen er anruft und warum. Weil ein Gespräch eine Idee vorangebracht hat oder weil jemand genau die Erfahrung mitbringt, die gerade gebraucht wird. Dann hat ein solcher Abend einen Wert."
Damit richtet sich der Blick über die Veranstaltung hinaus. Ob aus einer Begegnung ein Auftrag oder eine Partnerschaft wird, entscheidet sich in der weiteren Arbeit. Das Dinner soll dafür die richtigen Menschen ins Gespräch bringen. Bei mehr als 60 CEOs liegt darin ein erheblicher unternehmerischer Anspruch: Ihre Zeit muss gut investiert sein.
Die WomenPower-Runde gehörte zu den Höhepunkten des Abends. Starke Unternehmerinnen brachten ihre Erfahrungen und Positionen ein. Ihre Beiträge gaben dem Austausch zusätzliche Schärfe und machten deutlich, wie viel unternehmerische Kompetenz in dieser Runde zusammenkam. Besonders viel Gesprächsstoff lieferte swipecor. Bernhard Schindler stellte das zweite Rechenzentrum für die Plattform in Dubai vor. Die Neuigkeit gab dem Abend eine internationale Perspektive und rückte die weitere Entwicklung von swipecor in den Mittelpunkt.
Das Interesse beschränkte sich dabei keineswegs auf die Vorstellung. swipecor blieb während des gesamten Abends eines der heißesten Themen. Die Verbindung zum CEO Dinner ist unmittelbar: Die Plattform für digitales B2B-Matchmaking beschäftigt sich mit derselben wirtschaftlichen Aufgabe, die auch im Seehaus im Zentrum stand - Unternehmen mit passenden Geschäftspartnern zusammenzubringen.
Zum wirtschaftlichen Klartext kam Kufflers Gastlichkeit: bayerisches Brotzeitbrettl, die Halloween Suppe, die legendären Wiesn-Reindl und eine Nachtischexplosion zum Abschluss. Dazu Musi und eine Stimmung, die bis weit nach Mitternacht anhielt. Zwischen den Gesprächen wurde gelacht, gemeinsam gegessen und weiterdiskutiert.
Der Dank des SCHINDLER Circle gilt allen Gästen, den Unternehmerinnen der WomenPower-Runde, den Keynote-Gebern, den neuen Membern und dem gesamten Kuffler-Team. In wenigen Wochen folgt die Christmas Edition des CEO Dinners in Hamburg. Die bisher beste Münchner Ausgabe gibt dafür reichlich Vorfreude mit.
Über den SCHINDLER Circle:
Der von Bernhard Schindler gegründete SCHINDLER Circle verbindet unternehmerisches Sparring, Strategiemanagement mit gezieltem Matchmaking. Im Mittelpunkt stehen die konkreten Anliegen der Unternehmerinnen und Unternehmer sowie persönliche Beziehungen, aus denen Zusammenarbeit entstehen kann.
Innovation Circle Managementgesellschaft mbH
Herr Andreas Wagner
Gewerbering 38a
91341 Röttenbach
Deutschland
fon ..: 091959364440
web ..: http://schindler-circle.de
email : info@schindler-circle.de
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