Winterbonus für Ölheizungsbesitzer: jetzt mit Joulzen klug umrüsten statt teuer entsorgen
12.11.2024
Umwelt & Energie

Die Gründer von Joulzen, Sebastian Rigger, Florian Schellnast und Christoph Markler, alle drei Ingenieure der Technischen Universität Wien mit großem Praxisbezug, haben eine innovative, intelligente Methode entwickelt, die es ermöglicht, bestehende Öltanks in effiziente Wärmespeicher zu transformieren. Diese speichern überschüssige Energie aus Photovoltaikanlagen oder dem Stromnetz und machen sie für den Winter nutzbar.
Das Ergebnis: Die Heizkosten werden um bis zu 90 % gesenkt, und der CO-Ausstoß reduziert sich um bis zu 84 % - ein bedeutender Schritt für den Naturerhalt in Österreich, der gerade in Tirol besonders gefördert wird.
Das große Potenzial des neuen Verfahrens konnte Joulzen bereits mit dem Gewinn der Wettbewerbe "Climate Launchpad Austria" und "TU Wien i²c Demo Day" beweisen.
Ein Weihnachtsgeschenk für kommende Generationen
Ein weiterer Vorteil: Alte Öltanks müssen nicht mehr teuer entsorgt, sondern können umweltfreundlich umgerüstet werden. "So sparen Hausbesitzer bis zu 5.000 Euro allein an Entsorgungskosten. Mit Joulzen macht nachhaltiges Heizen Freude - und wird zum Geschenk für kommende Generationen", erläutert Sebastian Rigger.
Die Förderungen
Gerade in den Wintermonaten steigt auch der Wunsch nach nachhaltigen Heizungslösungen. Joulzen bietet eine maßgeschneiderte Antwort, die sich wirtschaftlich und ökologisch auszahlt. Gepaart mit Förderungsaktionen wie "Raus aus Öl und Gas" und "Klimafreundliches System" des Bundes und das Landes Tirol ist die Umrüstung auf erneuerbare Energien für all Haushalte leistbar. "Mit Joulzen kommen wir dem Ziel, bis 2040 klimaneutral zu sein, einen großen Schritt näher", so Sebastian Rigger. In Tirol werden bis zu 100% der Umrüstungskosten gefördert. Auf Bundesebene laufen die Förderprogramme noch bis Ende 2025.
(Bildquelle: Joulzen)
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