Pressemitteilung von Nabenhauer GmbH & CO. KG

Heizkosten steigen wieder: Nabenhauer empfiehlt Heizungscheck vor der Heizsaison


04.10.2026 / ID: 446774
Umwelt & Energie

Heizkosten steigen wieder: Nabenhauer empfiehlt Heizungscheck vor der HeizsaisonMeßkirch, 4. Oktober 2026. Die Heizsaison steht vor der Tür - und für viele Hauseigentümer wird das Heizen wieder teurer. Der am 22. September veröffentlichte Heizspiegel für Deutschland 2026 zeigt, dass insbesondere bei Heizöl und Holzpellets mit steigenden Kosten zu rechnen ist. Gleichzeitig weist die Untersuchung auf erhebliche Einsparpotenziale in deutschen Haushalten hin. Die Nabenhauer GmbH & Co. KG aus Meßkirch empfiehlt deshalb, die eigene Heizungsanlage vor Beginn der Heizperiode nicht nur technisch überprüfen zu lassen, sondern auch deren Einstellungen und Energieverbrauch genauer unter die Lupe zu nehmen.


Der Heizspiegel 2026 wurde von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund und dem Bauherren-Schutzbund veröffentlicht. Demnach verfügen rund 90 Prozent der Haushalte noch über Einsparpotenzial. Für ein Einfamilienhaus beziffert die Untersuchung das durchschnittliche mögliche Einsparpotenzial auf rund 1.000 Euro pro Jahr.



Heizöl und Pellets: deutliche Kostensteigerungen prognostiziert


Wie unterschiedlich sich die Kosten entwickeln können, zeigt der Blick auf ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 130 Quadratmetern Wohnfläche. Für eine Ölheizung prognostiziert der Heizspiegel für 2026 durchschnittliche Heizkosten von rund 2.745 Euro - 28 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei Holzpellets werden rund 1.740 Euro und damit 23 Prozent mehr erwartet. Die Kosten für eine Wärmepumpe werden mit durchschnittlich rund 1.300 Euro angesetzt, was einem Anstieg von drei Prozent entspricht. Für Erdgas wird für 2026 zunächst ein Rückgang um fünf Prozent auf rund 1.930 Euro prognostiziert. Allerdings weisen die Autoren darauf hin, dass gestiegene Großhandelspreise später wieder auf die Verbraucherpreise durchschlagen könnten.


Für Hauseigentümer bedeutet das aus Sicht des Meßkircher Fachbetriebs jedoch nicht, dass aufgrund einzelner Preisentwicklungen vorschnell das komplette Heizsystem ausgetauscht werden sollte.


"Die entscheidende Frage lautet zunächst nicht: Welche neue Heizung brauche ich? Sondern: Wie effizient arbeitet meine vorhandene Anlage überhaupt? In der Praxis sehen wir immer wieder, dass Einstellungen, Regelung oder einzelne Komponenten nicht optimal auf das Gebäude und den tatsächlichen Wärmebedarf abgestimmt sind. Genau dort sollte man zuerst ansetzen", erklärt Manuel Nabenhauer, Geschäftsführer und geschäftsführender Gesellschafter der Nabenhauer GmbH & Co. KG.


Hier mehr erfahren über die FIrma: https://www.nabenhauer.de/



Kleine Ursachen können über Jahre unnötig Geld kosten


Bei einer Heizungsanlage wirken viele Komponenten zusammen. Eine ungünstig eingestellte Heizkurve, unnötig hohe Vorlauftemperaturen, eine nicht optimal arbeitende Umwälzpumpe oder eine unpassende Regelung können den Energieverbrauch beeinflussen. Auch der Zustand der Anlage und die regelmäßige Wartung spielen eine Rolle.


Vor Beginn der Heizsaison sollten Hauseigentümer deshalb insbesondere darauf achten,

- ob alle Heizkörper gleichmäßig warm werden,

- ob ungewöhnliche Geräusche auftreten,

- ob Heizungsdruck und Regelung korrekt eingestellt sind,

- ob die Heizzeiten tatsächlich dem Tagesablauf entsprechen,

- ob Vorlauftemperatur und Heizkurve unnötig hoch eingestellt sind,

- ob Wartungsbedarf besteht und

- ob der Verbrauch gegenüber den Vorjahren auffällig gestiegen ist.


Der Heizspiegel weist ebenfalls darauf hin, dass bereits Veränderungen beim Heiz- und Lüftungsverhalten sowie beim Warmwasserverbrauch Energie einsparen können. Größere Potenziale ergeben sich unter anderem durch eine Optimierung der Heizungsanlage, energetische Maßnahmen oder - wenn dies für Gebäude und Eigentümer sinnvoll ist - durch eine Modernisierung des Heizsystems.



Erst optimieren, dann über einen Heizungstausch entscheiden


Gerade ältere Heizungsanlagen sollten nach Ansicht von Nabenhauer deshalb individuell betrachtet werden. Nicht jedes ältere System muss sofort ersetzt werden. Gleichzeitig kann es wirtschaftlich problematisch sein, eine ineffiziente Anlage über Jahre unverändert weiterzubetreiben.


"Eine Heizungsmodernisierung ist eine langfristige Investition. Deshalb sollte die Entscheidung nicht allein vom aktuellen Preis eines Energieträgers abhängen", betont Manuel Nabenhauer. "Gebäudezustand, Wärmebedarf, vorhandene Heizflächen, individuelle Nutzung und die zu erwartenden Betriebskosten müssen zusammen betrachtet werden. Manchmal bringt bereits eine Optimierung einen spürbaren Effekt. In anderen Fällen ist eine Modernisierung auf Dauer die wirtschaftlichere Lösung."


Diese Betrachtungsweise gewinnt angesichts schwankender Energiepreise zusätzlich an Bedeutung. Der Heizspiegel zeigt beispielsweise, dass sich einzelne Energieträger innerhalb eines Jahres sehr unterschiedlich entwickeln können. Wer ausschließlich aufgrund einer kurzfristigen Preisbewegung entscheidet, läuft daher Gefahr, die langfristigen Gesamtkosten aus den Augen zu verlieren.



Der richtige Zeitpunkt für den Heizungscheck ist vor dem Winter


Nabenhauer empfiehlt Hauseigentümern, technische Probleme möglichst nicht erst dann überprüfen zu lassen, wenn die Anlage während einer Kälteperiode ausfällt. Ein Check vor beziehungsweise zu Beginn der Heizsaison schafft mehr Planungssicherheit und bietet gleichzeitig die Gelegenheit, Einstellungen zu optimieren.


Das gilt insbesondere für ältere Anlagen oder Heizsysteme, bei denen in den vergangenen Jahren ein steigender Energieverbrauch festgestellt wurde.


"Wenn die Heizung mitten im Winter ausfällt, geht es verständlicherweise zunächst darum, möglichst schnell wieder Wärme ins Gebäude zu bekommen. Für eine grundlegende Analyse oder eine langfristige Modernisierungsentscheidung ist dieser Zeitpunkt denkbar ungünstig. Wer frühzeitig prüft, hat wesentlich mehr Handlungsspielraum", so Nabenhauer.


Das Unternehmen aus Meßkirch plant, installiert und wartet Heizungsanlagen und entwickelt auch individuelle Heizungskonzepte. Zum Leistungsspektrum gehören unter anderem Wärmepumpen, Pelletanlagen, Solar- und Photovoltaikanlagen sowie weitere Heizungs- und Energiesysteme. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Kundendienst und Wartung an.


Erfahren Sie mehr über den Betrieb: https://www.nabenhauer.de/
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Nabenhauer GmbH & CO. KG
Herr Manuel Nabenhauer
Weidenäcker 4
88605 Meßkirch
Deutschland

fon ..: +49 (0) 7575/92180
fax ..: +49 (0) 7575 / 9218 - 25
web ..: https://jobs.nabenhauer.de
email : info@nabenhauer.de

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