Statement zur aktuellen Außenhandelspolitik - Freier Welthandel statt Strafzölle
24.08.2018 / ID: 298321
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Heidelberg, 24. August 2018 - Der Handelsstreit und die drohenden Strafzölle verunsichern die internationalen Märkte. Der angestoßene wirtschaftspolitische Nationalismus könne die Grundregeln der Volkswirtschaft nicht außer Kraft setzen, so Klaus Heininger, Geschäftsführender Gesellschafter von FALK, zur aktuellen Außenhandelspolitik.
Warum schränken die USA den freien Handel dennoch ein? Zunächst ist das erhoffte Ziel der Erhalt von Arbeitsplätzen, die der "Old Economy" zuzurechnen sind. Des Weiteren möchte der US-Präsident mit Strafzöllen gegen die EU und China das Handelsdefizit der USA verringern. Ob diese Ziele jedoch mit den eingesetzten Mitteln erreicht werden, sehen viele Wirtschaftsexperten skeptisch. So auch Klaus Heininger, Geschäftsführender Gesellschafter der mittelständischen Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatungsgesellschaft FALK: "Mit neuen Strafzöllen lassen sich die Ziele der US-Regierung nicht erreichen. Vielmehr wird es zu Preiserhöhungen für die amerikanischen Verbraucher und für die produzierenden Unternehmen, die auf Zulieferer aus dem Ausland angewiesen sind, kommen."
Kein Wunder, dass einige US-amerikanische Unternehmen mittlerweile offen über eine Produktionsverlagerung ins Ausland nachdenken. Aber nicht nur die US-amerikanische Industrie, auch die EU und China ziehen erste Konsequenzen: Sie haben ihrerseits mit Strafzöllen geantwortet. "Die volkswirtschaftliche Grundprinzipien lassen sich nicht einfach außer Kraft setzen. Nationale Alleingänge sind in Zeiten einer globalen Wirtschaft keine Lösung. Die internationale Politik tut gut daran, sich auf die Ziele der Welthandelsorganisation (WTO) zu besinnen: Den Abbau von internationalen Handelshemmnissen und die Förderung des freien Welthandels", fordert Klaus Heininger von FALK.
Bildquelle: FALK GmbH & Co KG
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