Lieber Spekulieren als Investieren?
08.01.2019 / ID: 308564
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Die Orientierung bzw. die Investitionszielsetzung bei einer Vermögensanlage befinden darüber, ob man investierend oder spekulierend unterwegs ist. Viele Anleger, welche langfristig ihr Vermögen anlegen, denken jedoch wie kurzfristige Spekulanten und verlieren zusehends ihr Anlageziel aus den Augen.
Die Diese Situation ist keine Seltenheit. Irgendjemand vollzieht ein langfristiges Investment in eine Assetklasse, die naturgemäß Kursschwankungen besitzt und wenngleich das Investment längerfristig gewählt wurde, werden die Kurse täglich verfolgt, immer in der Sorge, die Preise könnten in die falsche Richtung gehen.
Und was geschieht, für den Fall, dass die Kurse dann in der Tat in die falsche Richtung gehen? Dann wird das Investment infrage gestellt. Es mehren sich Misstrauen, ob das Geld nicht verloren gehen könne. Die Anlageentscheidung wird neu bewertet und sofern dann vorzeitig ausgestiegen wird, sind Einbußen vorprogrammiert.
Schwankende Preise sind nichts Außergewöhnliches
Der Geldgeber sollte sich vor dem Investment darüber bewusst werden, ob er ein Kursrisiko verkraften kann oder nicht. Wer damit nicht leben kann, dass z. B. Aktien, Fonds, Rohstoffe oder Edelmetalle schwankende Kurse besitzen, sollte sein Geld tunlichst irgendwo parken, wo er einem solchen Druck nicht ausgesetzt wird. Wer Investments in Sachwerte oder Wertpapiere tätigt, muss auch Kursschwankungen ertragen können. Der Punkt ist, sich dann auch wie ein Investor zu verhalten und ein langfristiges Investment als solches zu behandeln. Derjenige, der fortwährend nach den Preisen schaut, macht sich unnötig verrückt. Mit etwas Gemütsruhe und Zuversicht, lebt es sich erheblich entspannter. Grundvoraussetzung ist selbstredend, dass das Investment auch für eine langfristige Einlage etwas taugt.
Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle - Investition oder Spekulation?
Es existieren Anlageklassen, die sowohl als Investition als auch als Spekulation dienen können. Dazu zählen Aktien, Kryptowährungen, Edelmetalle und andere. Sowohl die kurzfristige Spekulation auf Kursgewinne, als auch ein langfristiges Investment erfordern jedoch ein gewisses Händchen bei der Selektion des Investments. Gänzlich unerfahrene Anleger können sich direkt in die sprichwörtlichen Brennnesseln setzen, sofern sie keinerlei Erfahrung und Hintergrundwissen besitzen. Wer sich von Trends führen lässt und diesen ausschließlich hinterherläuft, kann ausgesprochen schnell auf die Nase fallen. Deshalb sollte eine Investition, auch wenn sie schwankenden Preisen unterliegt, dennoch ein sinnvolles Maß an Sicherheit mit sich bringen.
Sicherheit beschreiben
Bei der Sicherheit gehen die Meinungen auseinander. Was ist Sicherheit? Jeder Mensch besitzt dafür eine eigene Bestimmung und sollte sein Anlageverhalten adäquat anpassen. Sind Aktien sicher? Der berühmte Aktienguru André Kostolany (1906 - 1999) sprach darüber, dass man Aktien erwerben solle, dann lange "schlafen" und nach dem Erwachen hätte sich die Anlage gelohnt. Diese Strategie ist auch heute realisierbar, jedoch muss die Aktie ausgesprochen gut ausgewählt sein. Wir wissen nunmehr, dass Größe kein Garant dafür ist, dass die Aktie nur steigen kann. Dazu kommt, dass der Aktienhandel heute von automatischen Handelssystemen dominiert wird, die ihren eigenen Gesetzen folgen und durch ihren Handel Kurse erzeugen, die von fundamentalen Daten der Unternehmen unabhängig erscheinen.
Kryptowährungen sind im gleichen Sinne ein Kapitel für sich. Im Jahr 2017 vollzog der Bitcoin eine Preisentwicklung, die überaus erstaunlich war. Ist jeder, der Bitcoin hatte, wohlhabend geworden? Auf keinen Fall! Manche haben ordentliche Gewinne eingefahren, eine Vielzahl sind zu spät eingestiegen und haben den Verfall nach dem Hype komplett mitgenommen. In diesen Tagen dümpeln die Kryptowährungen nur noch vor sich hin. Dazu kommen immer öfter Meldungen über Diebstähle, entsorgte Coins aufgrund Fehler im System, Missbrauch der Blockchain usw. Und zu guter Letzt sind Kryptowährungen ohne Substanz, ein rein virtuelles Gut.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt auf Edelmetalle. Diese haben zwar gleichermaßen schwankende Preise, sind dagegen substanziell und werthaltig. Edelmetalle sichern Erspartes und sind sowohl für Spekulanten in Form von Edelmetallrechten als auch für nachhaltige Investoren in physischer Form tauglich. Ganz vorn dabei ist das Metall der Könige, Gold.
Zu welcher Zeit in Gold investieren?
Die Fragestellung nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt ist folglich einfach zu beantworten. Die Lösung lautet: gegenwärtig und jederzeit. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser augenblicklich nachgegeben hat, ist es selbstverständlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis augenblicklich stark ansteigt. Andererseits wer kann schon zuverlässig vorhersehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt vorbeiziehen lässt.
Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, musste zu keiner Zeit einen Totalverlust ertragen. Eine ausgesprochen sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.
Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH (http://pim-gold.com) mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in Hessen bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.
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