Ambidextrie - so führt man "Beidhändigkeit" im Mittelstand ein
15.04.2019 / ID: 316772
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
München, 15.04.2019 - Ambidextrie ist nicht das nächste Buzzword, das durch die Managementliteratur gejagt wird, sondern ein sehr guter Weg für den Mittelstand, praxisnah Digitalisierungsprojekte anzugehen und gleichzeitig die bisherigen Stärken im Geschäft voranzutreiben, davon zeigt sich der bekannte Business-Coach Jan Brecke, der selbst die Einführung der so genannten "Beidhändigkeit" in mittelständischen und großen Unternehmen vorangetrieben hat, überzeugt. "Starten Sie so schnell und unkompliziert wie möglich" - Wie das wirklich funktioniert, erläutert Brecke in seinem Buch "Singularity Leadership", das jetzt auch auf Englisch erschienen ist.
Singularity Leadership - was heißt das überhaupt?
"In technologischer Hinsicht bedeutet Singularität tatsächlich den Zeitpunkt, wenn artifizielle Intelligenz der menschlichen überlegen ist, was ursprünglich von Ray Kurzweil für das Jahr 2029 postuliert wurde. Weiterhin bedeutet es aber auch, dass ein einzelnes Ereignis große Auswirkungen auf viele andere hat, und das ist bei der Singularität der Fall: aufgrund der starken Bedeutung wird sich unsere komplette Art der Führung und Zusammenarbeit ändern", erläutert Jan Brecke als Experte für Führung im digitalen Zeitalter. Mit dem in seinem Buch vorgestellten Führungsmodell der Singularity Leadership® fordert er nichts weniger als die Rückeroberung der Unternehmensführung durch menschliche Werte und beantwortet Fragen wie:
- Wie bleiben und führen wir menschlich in Unternehmen, wenn Künstliche Intelligenz schneller und präziser entscheidet als wir selbst?
- Wie schaffen wir den Rahmen für neue Formen der Zusammenarbeit?
- Wie können Unternehmen eine Kultur entwickeln, die mit Beidhändigkeit (Ambidextrie) Bewahrenswertes stabilisiert und gleichzeitig Innovation anleitet?
- Kurz: Was müssen wir in den Unternehmen heute tun, damit wir die digitale Revolution überleben?
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