Moderna: Europäische Arzneimittelagentur erteilt für MRNA-4157/V940, einen personalisierten MRNA-Prüfimpfstoff gegen Krebs, in Kombination mit Keytrud
07.04.2023 / ID: 389182
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Europäische Arzneimittelagentur erteilt für MRNA-4157/V940, einen personalisierten MRNA-Prüfimpfstoff gegen Krebs, in Kombination mit Keytruda(R) (Pembrolizumab) den Status eines prioritären Arzneimittels (PRIME) für die adjuvante Behandlung von Patienten mit Hochrisiko-Melanomen der Stadien III/IV nach vollständiger Resektion
Der PRIME-Status wird aufgrund von positiven Daten aus der Phase-2b-Studie KEYNOTE-942/mRNA-4157-P201 und wegen des ungedeckten Bedarfs an zusätzlichen therapeutischen Optionen für bestimmte Melanomtypen erteilt
CAMBRIDGE, MASSACHUSETTS und RAHWAY, NEW JERSEY / ACCESSWIRE / 6. April 2023 / Moderna, Inc. (NASDAQ: MRNA), ein Biotechnologieunternehmen, das Pionierarbeit auf dem Gebiet der Messenger-RNA-(mRNA)-Therapeutika und -Impfstoffe leistet, und die außerhalb der Vereinigten Staaten und Kanada als MSD bekannte Firma Merck (NYSE:MRK), haben heute bekannt gegeben, dass mRNA-4157/V940, ein personalisierter MRNA-Prüfimpfstoff gegen Krebs, in Kombination mit KEYTRUDA, der Anti-PD-1-Therapie von Merck, von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) den Status eines prioritären Arzneimittels (PRIME) für die adjuvante Behandlung bei Patienten mit Hochrisiko-Melanomen der Stadien III/IV nach einer vollständigen Resektion erhalten hat. Die EMA hat den PRIME-Status auf Grundlage der positiven Daten aus der Phase-2b-Studie KEYNOTE-942/mRNA-4157-P201 erteilt. Die ersten detaillierten Ergebnisse der Studie werden im Rahmen der von 14. bis 19. April in Orlando (Florida) abgehaltenen Tagung der American Association for Cancer Research (AACR) präsentiert.
Die Erteilung des PRIME-Status für mRNA-4157/V940 in Kombination mit KEYTRUDA unterstreicht das Potenzial individualisierter Krebstherapien für eine Bevölkerungsgruppe, für die nur begrenzt Alternativen verfügbar sind, so Stephen Hoge, M.D., der President von Moderna. Es besteht ein hoher ungedeckter Bedarf an Therapien zur Behandlung des Melanoms, da es sich hier um eine lebensbedrohliche Erkrankung handelt, bei der die verfügbaren Behandlungsmethoden für eine große Gruppe von Patienten nicht ausreichend wirksam sind.
Dieser Meilenstein unterstreicht das Potenzial personalisierter Ansätze zur Verbesserung des Behandlungserfolgs bei Menschen, die mit bestimmten Melanomarten leben, erklärt Dr. Eric H. Rubin, der bei Merck Research Laboratories als Senior Vice President, Global Clinical Development verantwortlich zeichnet. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit der EMA und unseren Kollegen bei Moderna unser klinisches Entwicklungsprogramm für mRNA-4157/V940 in Kombination mit KEYTRUDA zu erweitern.
PRIME ist ein Regulierungsmechanismus der EMA, der die Entwicklung von Arzneimitteln unterstützt, für die ein ungedeckter medizinischer Bedarf besteht. Im Rahmen von PRIME bietet die EMA frühzeitige und proaktive Unterstützung bei der optimierten Generierung solider Daten über den Nutzen und die Risiken eines Arzneimittels und bei der rascheren Entwicklung und Bewertung von Arzneimittelanträgen, damit Patienten so früh wie möglich in den Genuss von Therapien kommen, die ihre Lebensqualität erheblich verbessern können.
Wie bereits angekündigt, hat die US-Arzneimittelbehörde (Food and Drug Administration/FDA) für mRNA-4157/V940 in Kombination mit KEYTRUDA den Status einer bahnbrechenden Therapie (Breakthrough Therapy Designation/BTD) für die adjuvante Behandlung von Patienten mit einem Hochrisiko-Melanom im Stadium III/IV nach vollständiger Resektion erteilt. Die Unternehmen stehen nach wie vor mit den Zulassungsbehörden hinsichtlich der Ergebnisse der Phase-2b-Studie KEYNOTE-942/mRNA-4157-P201 im Gespräch und planen im Jahr 2023 die Einleitung einer Phase-3-Studie sowie die rasche Ausweitung auf zusätzliche Tumorarten, einschließlich des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms.
Über mRNA-4157/V940
mRNA-4157/V940 ist ein neuartiger, auf der Boten-Ribonukleinsäure (mRNA) basierender personalisierter Prüfimpfstoff gegen Krebs, der aus einer einzigen synthetischen mRNA besteht, die für bis zu 34 Neoantigene kodiert und auf Grundlage der einzigartigen Mutationssignatur des Tumors des jeweiligen Patienten entwickelt und hergestellt wird. Nach Verabreichung in den Körper werden die algorithmisch abgeleiteten und mRNA-kodierten Neoantigen-Sequenzen endogen translatiert und durchlaufen die natürliche zelluläre Antigenverarbeitung und -präsentation, die einen wesentlichen Schritt in der adaptiven Immunität darstellt.
Personalisierte Krebsimpfstoffe werden konzipiert, um das Immunsystem so zu aktivieren, dass ein Patient eine individuelle Antitumorreaktion erzeugen kann, die auf seine Tumormutationssignatur abgestimmt ist. mRNA-4157/V940 wird entwickelt, um eine Immunreaktion zu stimulieren, indem es spezifische T-Zell-Reaktionen auf Basis der einzigartigen Mutationssignatur des Tumors eines Patienten erzeugt. KEYTRUDA ist eine Immuntherapie, die die Fähigkeit des körpereigenen Immunsystems verbessert, Tumorzellen zu erkennen und zu bekämpfen. Basierend auf frühen klinischen Studien könnte die Kombination von mRNA-4157/V940 mit KEYTRUDA möglicherweise einen zusätzlichen Nutzen bringen und die T-Zell-vermittelte Zerstörung von Tumorzellen verstärken.
Über KEYNOTE-942/mRNA-4157-P201 (NCT03897881)
KEYNOTE-942 ist eine laufende randomisierte, offene Phase-2b-Studie, in die 157 Melanompatienten im Stadium III/IV aufgenommen wurden. Nach der vollständigen chirurgischen Resektion wurden die Patienten randomisiert, um mRNA-4157/V940 (neun Gesamtdosen von mRNA-4157) und KEYTRUDA (200 mg alle drei Wochen bis zu 18 Zyklen [für etwa ein Jahr]) im Vergleich zu KEYTRUDA allein für etwa ein Jahr bis zum Wiederauftreten der Krankheit oder inakzeptabler Toxizität zu erhalten. Der primäre Endpunkt ist das rezidivfreie Überleben und die sekundären Endpunkte beinhalten das fernmetastasenfreie Überleben und die Sicherheit.
Die wesentlichen Zulassungskriterien für die Studie umfassten: Patienten mit resektablem kutanem Melanom mit Lymphknotenmetastasen und hohem Risiko eines Wiederauftretens; Patienten mit vollständiger Resektion innerhalb von 13 Wochen vor der ersten Dosis KEYTRUDA; Patienten, die bei Studienbeginn (nach der Operation) krankheitsfrei waren, ohne lokoregionalen Rückfall oder Fernmetastasen und ohne klinische Anzeichen von Hirnmetastasen
Über Melanome
Ein Melanom, die schwerwiegendste Form von Hautkrebs, ist durch das unkontrollierte Wachstum von pigmentbildenden Zellen gekennzeichnet. Die Melanomraten sind in den letzten Jahrzehnten gestiegen, wobei im Jahr 2020 weltweit nahezu 325.000 neue Fälle diagnostiziert wurden. Schätzungen zufolge war das Melanom der Haut im Jahr 2020 für 4 % aller neuen Krebsdiagnosen in den EU-27-Ländern (alle Krebsarten, mit Ausnahme des nicht-melanotischen Hautkrebses) und für 1,3 % aller krebsbedingten Todesfälle verantwortlich. Damit war das Melanom die sechsthäufigste Krebsart (nach Brust-, Kolorektal-, Prostata-, Lungen- und Blasenkrebs) und eine der 20 häufigsten Krebstodesursachen.
Über KEYTRUDA® (Pembrolizumab) Injektion 100 mg
KEYTRUDA ist eine Therapie, die sich gegen den PD1-Rezeptor (programmed death 1 receptor) richtet und so die Fähigkeit des körpereigenen Immunsystems, Tumorzellen zu erkennen und zu bekämpfen, verbessert. KEYTRUDA ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper, der die Interaktion zwischen dem Protein PD-1 und seinen Liganden, PD-L1 und PD-L2, blockiert und dadurch T-Lymphozyten aktiviert, die sowohl Tumorzellen als auch gesunde Zellen befallen können.
Merck betreibt das größte klinische immunonkologische Forschungsprogramm der gesamten Branche. Derzeit gibt es mehr als 1.600 Studien, in denen KEYTRUDA bei einer Vielzahl von Krebsarten und Behandlungsszenarien untersucht wird. Das klinische Programm zu KEYTRUDA zielt darauf ab, bessere Einblicke in die Rolle von KEYTRUDA bei verschiedenen Krebsarten und in die Faktoren zu gewinnen, welche eine Prognose über die Wahrscheinlichkeit, dass ein Patient von einer Behandlung mit KEYTRUDA profitiert, ermöglichen, einschließlich der Erforschung verschiedener Biomarker.
Ausgewählte Indikationen für KEYTRUDA®(Pembrolizumab) in den Vereinigten Staaten
Melanom
KEYTRUDA ist für die Behandlung von Patienten mit inoperablen oder metastasierten Melanomen angezeigt.
KEYTRUDA ist für die adjuvante Behandlung von erwachsenen und pädiatrischen Patienten (ab 12 Jahren) mit Melanomen im Stadium IIB, IIC oder III nach vollständiger Resektion angezeigt.
Weitere ausgewählte Indikationen für KEYTRUDA in den USA finden Sie nach den ausgewählten wichtigen Sicherheitsinformationen
Ausgewählte wichtige Informationen zur Sicherheit von KEYTRUDA
Schwerwiegende und tödliche immunvermittelte Nebenwirkungen
KEYTRUDA ist ein monoklonaler Antikörper, der zu einer Klasse von Arzneimitteln gehört, die entweder an PD-1 oder an PD-L1 binden und so den PD-1/PD-L1-Signalweg blockieren, wodurch die Hemmung der Immunantwort aufgehoben wird und möglicherweise die periphere Toleranz gebrochen bzw. immunvermittelte Nebenwirkungen ausgelöst werden. Immunvermittelte Nebenwirkungen, die mitunter schwerwiegend oder tödlich sind, können in jedem Organsystem oder Gewebe auftreten, mehr als ein Körpersystem gleichzeitig betreffen und jederzeit nach Therapiebeginn oder nach dem Absetzen der Behandlung auftreten. In den hier aufgeführten wichtigen immunvermittelten Nebenwirkungen sind unter Umständen nicht alle möglichen schwerwiegenden und tödlichen immunvermittelten Nebenwirkungen enthalten.
Die Patienten sind streng auf Symptome und Anzeichen zu überwachen, bei denen es sich um klinische Manifestationen von zugrundeliegenden immunvermittelten Nebenwirkungen handeln kann. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung ist für die sichere Anwendung von Anti-PD-1/PD-L1-Therapien unerlässlich. Leberenzyme, Kreatinin und Schilddrüsenfunktion sind in der Baseline sowie in regelmäßigen Abständen während der Behandlung zu untersuchen. Bei Patientinnen mit einem TNBC, die mit KEYTRUDA in einem neoadjuvanten Setting behandelt werden, ist der Cortisolspiegel im Blut in der Baseline, vor der Operation und bei klinischer Indikation zu kontrollieren. Bei Verdacht auf immunvermittelte Nebenwirkungen ist eine entsprechende Untersuchung einzuleiten, um andere Ursachen, einschließlich Infektionen, auszuschließen. Es ist umgehend eine medizinische Behandlung einzuleiten und erforderlichenfalls ein Facharzt hinzuzuziehen.
Je nach Schweregrad der immunvermittelten Nebenwirkung ist die Behandlung mit KEYTRUDA zu unterbrechen oder dauerhaft abzusetzen. Wenn KEYTRUDA unterbrochen oder abgesetzt werden muss, ist im Allgemeinen eine systemische Kortikosteroidtherapie (1 bis 2 mg/kg/Tag Prednison oder ein gleichwertiges Präparat) durchzuführen, bis eine Besserung auf Grad 1 oder weniger eintritt. Nach einer Besserung auf Grad 1 oder weniger ist mit dem Ausschleichen (Tapering) der Kortikosteroidtherapie zu beginnen und dieses über mindestens einen Monat fortzusetzen. Bei Patienten, deren Nebenwirkungen nicht mit einer Kortikosteroidtherapie in den Griff zu bekommen sind, ist die Gabe anderer systemischer Immunsuppressiva in Betracht zu ziehen.
Immunvermittelte Pneumonitis
KEYTRUDA kann eine immunvermittelte Pneumonitis verursachen. Bei Patienten, die zuvor eine Thoraxbestrahlung erhalten haben, ist die Inzidenz höher. Eine immunvermittelte Pneumonitis trat unter KEYTRUDA bei 3,4 % (94/2799) der Patienten auf. Es kam dabei auch zu tödlichen Nebenwirkungen (0,1 %) sowie Nebenwirkungen vom Grad 4 (0,3 %), Grad 3 (0,9 %) und Grad 2 (1,3 %). Bei 67 % (63/94) der Patienten waren systemische Kortikosteroide erforderlich. Eine Pneumonitis führte bei 1,3 % (36) zum dauerhaften Absetzen von KEYTRUDA, bei 0,9 % (26) wurde die Behandlung zurückgehalten. Alle Patienten, bei denen die Behandlung zurückgehalten wurde, setzten die Behandlung mit KEYTRUDA nach Besserung der Symptome fort. 23 % davon entwickelten ein Rezidiv. 59 % der 94 Patienten erholten sich von der Pneumonitis.
Bei 8 % (31/389) der erwachsenen Patienten mit cHL, die KEYTRUDA als Monotherapeutikum erhielten, trat eine Pneumonitis auf, 2,3 % dieser Patienten entwickelten Symptome vom Grad 3-4. Den Patienten wurden über eine mediane Dauer von 10 Tagen (Behandlungsbreite: 2 Tage bis 53 Monate) hochdosierte Kortikosteroide verabreicht. Die Pneumonitisraten waren bei Patienten mit und ohne vorhergehende Thoraxbestrahlung ähnlich. Eine Pneumonitis führte bei 5,4 % (21) der Patienten zum Absetzen von KEYTRUDA. Von den Patienten, die eine Pneumonitis entwickelten, unterbrachen 42 % die Behandlung mit KEYTRUDA, 68 % setzten KEYTRUDA ab, und bei 77 % kam es zu einer Rückbildung.
Bei 7% (41/580) der erwachsenen Patienten mit reseziertem NSCLC, die KEYTRUDA als Einzelwirkstoff zur adjuvanten Behandlung des NSCLC erhielten, trat eine Pneumonitis auf, einschließlich tödlicher Nebenwirkungen (0,2%) sowie Nebenwirkungen vom Grad 4 (0,3%) und Grad 3 (1%). Den Patienten wurden über eine mediane Dauer von 10 Tagen (Behandlungsbreite: 1 Tag bis 2,3 Monate) hochdosierte Kortikosteroide verabreicht. Eine Pneumonitis führte bei 26 (4,5 %) der Patienten zum Absetzen von KEYTRUDA. Von den Patienten, die eine Pneumonitis entwickelten, unterbrachen 54 % die Behandlung mit KEYTRUDA, 63 % setzten KEYTRUDA ab, und bei 71 % kam es zu einer Rückbildung.
Immunvermittelte Colitis
KEYTRUDA kann eine immunvermittelte Colitis verursachen, die sich möglicherweise als Durchfall manifestiert. Bei Patienten mit einer kortikosteroidrefraktären immunvermittelten Colitis wurde über eine Cytomegalovirus-Infektion/Reaktivierung berichtet. Bei einer kortikosteroidrefraktären Colitis ist eine wiederholte Untersuchung auf Infektionen in Betracht zu ziehen, um alternative Ursachen auszuschließen. Eine immunvermittelte Colitis trat bei 1,7 % (48/2799) der mit KEYTRUDA behandelten Patienten auf, darunter waren auch Reaktionen vom Grad 4 (
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Lavina Talukdar
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