Gefahr für die Resilienz: Fehlende Finanzdaten und falsche KI-Strategien
29.04.2025 / ID: 427467
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Frankfurt a.M. , 29. April 2025 - Die weltweit durchgeführte Studie von BlackLine zeigt, dass der Fachkräftemangel, die fortschreitende technologische Entwicklung sowie Unsicherheiten im Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) zu den größten Belastungsfaktoren gehören. Gleichzeitig vertrauen die Unternehmen jedoch auf die eigene Innovationskraft und ihr Finanzgeschick.
Die größten Herausforderungen für Finanzabteilungen sind laut der Studie die mangelnde Investition in neue Technologien (37 Prozent), eine ineffektive digitale Transformation (33 Prozent) sowie unzureichende Echtzeit-Transparenz über Finanzdaten (32 Prozent). Jeweils 31 Prozent der CFOs beurteilen eine falsche KI-Strategie beziehungsweise Qualifikationslücken im Finanzbereich als kritische Faktoren, die das Wachstum und die Effizienz ihrer Abteilungen beeinträchtigen. Besonders relevant ist dabei die Anpassung an regulatorische Veränderungen, die von 28 Prozent der Befragten als herausfordernd bewertet wird.
Unternehmen versuchen mit eigenem Finanzgeschick mangelnde Transparenz auszugleichen
In Deutschland halten 30 Prozent der CFOs eine falsche KI-Strategie und 29 Prozent eine schlechte Realtime Visibility der Finanzdaten als potenziell gefährlich für die Unternehmensresilienz. In Bezug auf die unternehmerische Widerstandsfähigkeit bewerten die Verantwortlichen deutscher Organisationen das Finden neuer Mitarbeiter (37 Prozent), die Adaption neuer Entwicklungen und Technologien (36 Prozent) sowie die Risiken, die durch den Einsatz von KI entstehen (32 Prozent), als problematisch.
Dabei ist den Verantwortlichen durchaus bewusst, wie wichtig die Widerstandsfähigkeit ihres Unternehmens ist: Für 34 Prozent der befragten Unternehmen hat die Resilienz der Finanzoperationen oberste Priorität. Dahinter folgen Investitionen in skalierbare Technologien sowie die sichere Implementierung von KI, jeweils mit 33 Prozent. Die Ergebnisse der vom Markforschungsinstitut Censuswide durchgeführten Studie zeigen: Unternehmen sind bestrebt, ihre finanzielle Stabilität mit der digitalen Transformation zu verknüpfen.
Das positive Signal: Von den Herausforderungen lassen sich die Verantwortlichen nicht abschrecken, sondern sie halten mit ihren Stärken dagegen. 37 Prozent der deutschen Unternehmen beurteilen sich als innovativ und ordnen sich als führend in ihrer Branche ein. Zudem sehen 36 Prozent ihr ausgeprägtes Finanzgeschick in der Unternehmensführung als Wettbewerbsvorteil.
Über die Studie:
Im Rahmen der Umfrage befragte Censuswide in sieben Märkten (USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Australien und Singapur) 1.337 Vorstände, Geschäftsführer und F&A-Fachleute aus Unternehmen mit den folgenden Mindestjahresumsätzen: USA: 150 Mio. USD, Kanada: 50 Mio. CAD, UK: 50 Mio. GBP, Frankreich: 50 Mio. EURO, Deutschland: 50 Mio. EURO, Australien: 20 Mio. AUD, Singapur: 20 Mio. SGD. Die Umfrage wurde zwischen dem 4. und dem 14. Oktober 2024 online durchgeführt.
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