Firmenpleiten: Das Aus kommt nicht plötzlich, sondern durch Wegsehen
09.03.2026 / ID: 438711
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Krisen kommen selten über Nacht, sondern kündigen sich in Zahlen an. Doch die werden oft lange ignoriert. Deshalb scheitern viele Betriebe nicht an äußeren Faktoren, sondern an immer gleichen betriebswirtschaftlichen Fehlern - denn sie lernen nicht dazu. Wer Warnsignale ignoriert und "aus dem Bauch heraus" steuert, darf sich über die nächste Schieflage nicht wundern.Unternehmen geraten nicht aufgrund fehlender Nachfrage, sondern wegen vermeidbarer betriebswirtschaftlicher Fehler in wirtschaftliche Turbulenzen - denn sie lernen nicht aus ihren Fehlern. Oft mangelt es an strukturierter Planung, regelmäßigen Analysen und klaren Steuerungsprozessen. Entscheidungen werden dann eher aus dem Bauch heraus getroffen und Risiken nicht früh genug erkannt. Das hat zur Folge, dass Chancen ungenutzt bleiben, Ressourcen falsch eingesetzt werden und problematische Entwicklungen sich mit der Zeit verstärken. Ohne Bewusstsein für diese Schwächen können sich interne Defizite zu einer existenzbedrohenden Krise entwickeln, da nicht gegengesteuert wird. Der Unternehmensberater, Firmengründer und ehemalige Flugkapitän Bruno Dobler kennt die Mechanismen der Abwärtsspirale: "Eine sich anbahnende Krise wird durch Nicht-Kommunikation zusätzlich verschärft. Der Punkt ist dabei nicht, wer "den" Fehler gemacht hat, sondern, wer Fehler bemerkt, aber nichts sagt. Während eines Fluges führt ein solches Verhalten unweigerlich zum Crash."
Dobler erlebte selbst mit, wie die Luftfahrt erst aus vielen - oft tragischen - Fehlern lernen musste. Besonders in den 1970er Jahren kam es zu zahlreichen Abstürzen und Problemen bei Flugzeugen. Die Erkenntnis: Die Luftfahrt kann nur dann eine Zukunft haben, wenn sie sich in Bezug auf Sicherheit und Kommunikation radikal ändert. Heute genießt die Luftfahrt wieder hohes Vertrauen, denn sie ist vorbildlich in puncto Sicherheit, Planung, Agilität und Vorbereitung. Deshalb zieht der Schweizer Keynote-Speaker Dobler in seinen Vorträgen gerne Parallelen zwischen der Fliegerei und der Wirtschaft. In seinem Vortrag "Ready for Take-off - Vertrauen schafft Sicherheit" zeigt der Unternehmensberater, welche Auswirkungen unerwartete Veränderungen und Turbulenzen trotz Planung auf Abläufe haben. "Selbst bei einem Routineflug unter besten Flugbedingungen lauert das Risiko oft in Form von nicht erkennbaren Turbulenzen . Dann heißt es, entschlossen zu handeln. Gleiches gilt für die Wirtschaft. Das Risiko taucht nicht erst mit der Krise auf, sondern vorher!", betont der Schweizer Keynote-Speaker.
Neben der komplexen Technik eines Flugzeugs müssen Piloten auch die Kommunikation und Koordination der Crew in jeder Situation beherrschen. "Bei unerwarteten Ereignissen ist Verschweigen kein guter Ratgeber. In strukturierten Trainings lernen Piloten all das. Dieser Beruf eignet sich daher besonders gut als Benchmark für Führungskräfte. Neben der Fliegerei müssen Piloten Prinzipien wie das Crew Resource Management (CRM) erlernen. Seit der Einführung des CRM hat sich die Sicherheit in der Luftfahrt enorm verbessert und die Fehlerquote ist signifikant gesunken", erklärt der Unternehmensberater. Ein praxisorientiertes Führungstraining, wie es in der Luftfahrt angewendet wird, ist nach Überzeugung des Schweizer Keynote-Speakers Bruno Dobler der Schlüssel, um die Führungskompetenz auf allen Ebenen zu verbessern, Erfolg zu sichern und das Vertrauen der Teams zu gewinnen.
(Bildquelle: iStock/encrier)
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