Schneider Electric modernisiert Videoüberwachung mit Genetec Security Center
10.03.2026 / ID: 438788
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
FRANKFURT, 10. März 2026 - Genetec Inc. ("Genetec"), der weltweit führende Anbieter von Software für die physische Sicherheit in Unternehmen, gibt bekannt, dass Schneider Electric seine Videoüberwachung mit der Plattform Genetec Security Center modernisiert und vereinheitlicht hat. Als global führendes Unternehmen im Bereich Energie und Automatisierung beschäftigt Schneider Electric fast 160.000 Mitarbeiter, davon 15.000 in Frankreich, verteilt auf über 100 sehr unterschiedliche Standorte. Dazu zählen Vertriebsniederlassungen, Bürogebäude sowie Industrieanlagen mit erhöhtem Schutzbedarf. Diese Vielfalt erfordert flexible Sicherheitskonzepte, die standortspezifische Risiken berücksichtigen und gleichzeitig einen reibungslosen Betrieb gewährleisten.
Vor der Einführung der neuen Plattform nutzte Schneider Electric ein proprietäres Videosystem, das mit der Zeit den wachsenden Anforderungen an eine moderne Sicherheitsinfrastruktur nicht mehr genügte. Um die physische Sicherheit zu vereinheitlichen und gleichzeitig die betrieblichen Besonderheiten einzelner Standorte zu berücksichtigen, entschied sich das Unternehmen für eine grundlegende Überarbeitung der Strategie. Schneider Electric, auf der Suche nach einem neuen Technologiepartner, setzte auf die Beratung durch Fiducial, das die Lösungen von Genetec für die Standorte in Frankreich vorschlug.
Ausschlaggebend waren insbesondere die offene Architektur von Genetec Security Center in Verbindung mit dem IP-basierten Videomanagementsystem Omnicast. Beide ermöglichen es, bestehende Kamerasysteme weiter zu nutzen und neue Komponenten schrittweise zu integrieren.
Für die Überwachung setzt Schneider Electric eine mehrstufige Strategie um. Kleine Standorte werden aus der Ferne überwacht, an mittleren Standorten ergänzen Sicherheitskräfte vor Ort die Überwachung, während kritische Standorte rund um die Uhr betreut werden. Die Systeme aller Standorte werden über eine zentrale Leitstelle überwacht. Dabei kommt die Federation Technologie von Genetec zum Einsatz, mit der Sicherheitssysteme über eine gemeinsame Benutzeroberfläche zusammengeführt werden. Diese zentrale Sicht vereinfacht die Koordination, die Analyse von Vorfällen und die Reaktion auf Sicherheitsereignisse.
Anwender schätzen insbesondere die intuitive Bedienung und die flexible Anpassung der Plattform an die spezifischen Anforderungen der einzelnen Standorte. Die Lösung ist bereits an einem bedeutenden Teil der Standorte in Betrieb oder befindet sich in der Implementierung. Sie bildet einen wichtigen Schritt zur Modernisierung der Sicherheitsinfrastruktur des Unternehmens.
Eine skalierbare Lösung für die Zukunft
Das Ziel von Schneider Electric ist es, den Einsatz der Lösung auszuweiten und schrittweise auch 100 % der kleineren Standorte in Frankreich abzudecken, indem die Kameras nach und nach durch neuere und leistungsfähigere Modelle ersetzt werden. Parallel dazu prüft Schneider Electric die Integration weiterer Technologien und Anwendungen der physischen Sicherheit, insbesondere die Implementierung von Security Center SaaS - der cloudbasierten, vereinheitlichten physischen Sicherheitslösung von Genetec, die sich besonders für kleinere und aus der Ferne verwaltete Standorte eignet.
Darüber hinaus haben die beiden Industrieanlagen von Schneider Electric kürzlich begonnen, die automatische Nummernschilderkennungstechnologie (ALPR) AutoVu von Genetec zu nutzen, um den Zugang von Lkw anhand von Listen autorisierter Kennzeichen zu steuern. Weitere Standorte werden derzeit evaluiert, um dieselbe Lösung einzuführen.
Eine strategische Partnerschaft
Mit der Implementierung von Genetec Security Center hat Schneider Electric eine tiefgreifende Transformation seiner Strategie für physische Sicherheit eingeleitet. Durch den Einsatz einer offenen, vereinheitlichten und skalierbaren Lösung war das Unternehmen in der Lage, die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Vielfalt und Kritikalität seiner Standorte zu bewältigen und gleichzeitig operative Kontinuität sowie eine schrittweise Skalierbarkeit sicherzustellen. Dank der Flexibilität der Plattform kann Schneider Electric nun neue Erweiterungen mit Zuversicht prüfen - sei es im Bereich Cloud, Nummernschilderkennung, Intercom-Systeme oder der kombinierten Auswertung von Zutritts- und Videodaten.
Weitere Informationen zur Kundenreferenz finden sich auf der Website von Genetec .
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