Alles per Banking-App?
19.03.2026 / ID: 439234
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
- Digitale Finanzservices sind längst selbstverständlich- Vor allem Jüngere setzen auf Apps und Mobile Payment
- Banking soll einfach, schnell und sicher sein
Bonn, 19.3.2026 | Digitale Finanzdienstleistungen wie Banking-Apps oder mobiles Bezahlen sind für viele Deutsche mittlerweile fester Bestandteil des Alltags. Mehr als jeder Zweite (51,3 Prozent) nutzte sie 2025. Weitere 28 Prozent geben an, diese Angebote sogar häufiger genutzt zu haben als im Vorjahr. Gleichzeitig blieb der Anteil derer, die ohne Banking-Apps oder mobiles Bezahlen auskamen, mit 14,4 Prozent nahezu auf konstant niedrigem Niveau.
Vor allem Jüngere zeigten sich 2025 als digitale Vielnutzer: In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen nutzten 14,6 Prozent digitale Services deutlich häufiger, weitere 25,5 Prozent etwas häufiger als im Vorjahr. Bei den 30- bis 39-Jährigen fällt der Anteil ähnlich hoch aus (13,1 Prozent deutlich häufiger, 25 Prozent etwas häufiger). Ab 40 Jahren nahm die Nutzungsintensität spürbar ab: Nur 9,6 Prozent der Generation 50 griffen 2025 deutlich häufiger zu digitalen Finanzlösungen.
Die regelmäßige Nutzung blieb dabei auf breiter Ebene stabil. Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, digitale Angebote 2025 gleich häufig genutzt zu haben wie im Vorjahr (Jahreswechsel 2025/2026: 51,3 Prozent, Jahreswechsel 2024/2025: 52,4 Prozent).
Digitale Kontinuität: Das erwarten Deutsche für 2026
Auch im neuen Jahr wollen die meisten Deutschen auf bewährte digitale Finanzlösungen setzen. 62,4 Prozent planen, ihre Banking-Apps, Mobile-Payment-Dienste und andere Angebote 2026 genauso häufig zu nutzen wie bisher. 11,8 Prozent der Befragten möchten die Nutzung etwas intensivieren, 6,8 Prozent sogar deutlich steigern. Vor allem die jüngere Generation bleibt Treiber des digitalen Bankings: 22,6 Prozent der 18- bis 29-Jährigen planen für 2026 eine intensivere Nutzung, während in der Altersgruppe 50 nur 7,7 Prozent eine häufigere Anwendung anstreben. Fast zwei Drittel dieser Altersgruppe wollen ihr Verhalten unverändert lassen (64,8 Prozent).
Was eine gute Banking-App können muss
Schnell, sicher und übersichtlich - so wünschen sich die Deutschen ihre Banking-App. Ganz oben auf der Prioritätenliste stehen Transparenz in Echtzeit und Sicherheit. Bei digitalen Alltagsaufgaben wie Kontostand prüfen, Karte sperren oder Rechnungen überweisen erwarten sie reibungslose und intuitive Abläufe.
Vor allem Jüngere bevorzugen smarte Funktionen wie ein modernes Design, eine einfache Bedienung und viele Services direkt in der App - von der Fotoüberweisung bis zur digitalen Dokumentenablage. Ältere hingegen legen mehr Wert auf Sicherheit und Übersicht, etwa durch klare Kontoübersichten oder unkomplizierte Freigaben. Trotz kleiner Unterschiede in den Details ist der gemeinsame Anspruch jedoch klar: Die Banking-App muss alltagstauglich sein.
"Ob Echtzeit-Kontostand, intuitive Bedienung oder mobiles Bezahlen, digitale Banklösungen sind aus dem Alltag der Deutschen nicht mehr wegzudenken. Vor allem jüngere und digital affine Menschen treiben diese Entwicklung weiter voran", ergänzt Thomas Brosch, Geschäftsführer der norisbank GmbH.
Mit der wachsenden Nutzung steigen jedoch auch die Erwartungen. Im vergangenen Jahr hat die Mehrheit der Deutschen regelmäßig auf digitale Services zurückgegriffen und möchte dies auch 2026 fortsetzen. Sicherheit, Transparenz und eine einfache Handhabung sind für viele wichtiger denn je. Brosch: "Die Zukunft des digitalen Bankings wird aktiv von Nutzer*innen mitgestaltet, die genau wissen, was sie brauchen. Die norisbank unterstützt sie dabei mit praktischen, durchdachten Lösungen für den Alltag, die das Banking noch leichter und sicherer machen."
Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter http://www.norisbank.de.
Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG 1.041 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Geschlecht, Alter und Region befragt. Die Online-Befragung wurde Ende Oktober 2025 durchgeführt.
(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
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