Goldrausch 2025: Wiesbadener Unternehmen SUPPES und CASPAR weiterhin auf Erfolgskurs
13.04.2026 / ID: 440209
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
(Wiesbaden, April 2026) 2025 war das Jahr der Höchststände - nicht nur an den internationalen Edelmetallmärkten, sondern auch für die Wiesbadener Unternehmen SUPPES und CASPAR. Getrieben von dem historisch starken Goldpreis, einer nach wie vor hohen Nachfrage nach werthaltigen Sachwerten und von dem wachsenden Interesse an internationalen Auktionen, verzeichnen beide Häuser ein Rekordjahr - wirtschaftlich wie strukturell. Das Handelshaus SUPPES konnte im vergangenen Jahr rund 25 Millionen Euro umsetzen und 6.000 Kundenaufträge abwickeln. Das Unternehmen blickt demnach auf das erfolgreichste Jahr seit seiner Gründung zurück. Der Auktionsvermittler CASPAR zog mit und vermittelte im vergangenen Jahr über 4.000 Wertgegenstände. Damit erzielte er ein Gesamtzuschlagsvolumen in Höhe von etwa vier Millionen Euro und baute so seine Marktführerschaft im Rhein-Main-Gebiet aus. Krisenzeiten als Wachstumsbeschleuniger
Während viele Branchen unter geopolitischen Spannungen, Inflation und Kaufzurückhaltung leiden, zählen Edelmetallhandel und Auktionsvermittlung zu den wenigen Geschäftsmodellen, die in wirtschaftlich unsicheren Zeiten profitieren. Steigende Goldpreise erhöhen die Attraktivität des Verkaufs, gleichzeitig suchen Anleger und Sammler verstärkt nach wertstabilen Sachwerten. Viele Kundinnen und Kunden ließen erstmals Objekte prüfen, die sich teilweise über Generationen im Familienbesitz befanden. SUPPES und CASPAR profitieren dabei von einem antizyklischen Marktumfeld: Wenn klassische Konsum- und Investitionsmärkte schwächeln, steigt das Interesse an Substanzwerten - eine Entwicklung, die sich 2025 deutlich in den Geschäftszahlen widerspiegelt.
SUPPES: Vertrauen in Zeiten hoher Goldpreise
Der anhaltend hohe Goldpreis führte zu einer außergewöhnlich starken Nachfrage im Edelmetallhandel. 6.000 Kunden vertrauten auf die Expertise von SUPPES. Der Jahresumsatz belief sich auf etwa 25 Millionen Euro - ein Spitzenwert in der Unternehmensgeschichte. "In Phasen wirtschaftlicher Unsicherheit suchen Menschen nach Transparenz, Sicherheit und fairer Beratung. Unser Anspruch ist es, beides zu bieten: marktgerechte Preise und eine vertrauensvolle, diskrete Abwicklung", erklärt David Suppes, Inhaber und bekanntes Gesicht des ZDF-Erfolgsformats "Bares für Rares". Neben klassischem Goldankauf umfasst das Portfolio die Bewertung von Schmuck, Uhren, Münzen und Sammlerstücken - häufig mit überraschenden Ergebnissen für die Eigentümer. "2025 war geprägt von einem enormen Informationsbedarf. Die Menschen wollten wissen: Was ist mein Gold heute wirklich wert? Transparenz und seriöse Beratung waren in diesem Umfeld entscheidend", so Suppes weiter.
CASPAR: Wachstum im internationalen Auktionsgeschäft
Parallel dazu setzte auch CASPAR seinen Wachstumskurs fort. In den vergangenen zwölf Monaten wurden 1.455 Kundenaufträge betreut - so viele wie nie zuvor. Das daraus resultierende Gesamtzuschlagsvolumen liegt bei ca. vier Millionen Euro. Seit 2023 hat sich der Umsatz besonders dynamisch entwickelt: In nur drei Jahren hat CASPAR sein Geschäftsvolumen damit mehr als verdoppelt. Das Unternehmen vermittelt Kunstwerke, Schmuck, Uhren und Antiquitäten gezielt an renommierte internationale Auktionshäuser. Grundlage des Erfolgs ist unter anderem das datenbasierte System EMMA, das für jedes Objekt das passende Auktionshaus identifiziert und so optimale Verkaufsergebnisse ermöglicht.
Wachstum auch im Team
Mit dem wirtschaftlichen Erfolg wächst auch die Organisation: Das Team von SUPPES und CASPAR wurde inzwischen deutlich erweitert und zählt mittlerweile insgesamt 34 Mitarbeiter. Neue Expertinnen und Experten in den Bereichen Kunstgeschichte, Edelmetallanalyse, Kundenberatung und digitale Marktanalyse stärken die Position beider Unternehmen als führende Ansprechpartner für Wertgegenstände im Rhein-Main-Gebiet.
Mehr Informationen gibt es unter http://www.suppes.de und http://www.caspar.art
(Bildquelle: SUPPES)
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