Sicherheit als System: Wie DENIOS im Jubiläumsjahr das Prinzip Vision Zero lebt
22.04.2026 / ID: 440630
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
40 Jahre Erfahrung in der Gefahrstofflagerung und Arbeitssicherheit - das feiert DENIOS in diesem Jahr mit einem klaren Blick nach vorn. Seit der Gründung 1986 hat sich das Unternehmen zum Weltmarktführer entwickelt. Doch was DENIOS heute auszeichnet, ist mehr als Produktkompetenz: Es ist ein systemischer Ansatz, der Sicherheit nicht als Einzelmaßnahme, sondern als ganzheitliches Prinzip versteht. Unter dem Leitbild "Vision Zero" - einer Welt ohne Schäden an Mensch und Umwelt - arbeiten alle Bereiche des Unternehmens Hand in Hand.
Wie das im Alltag aussieht, zeigt das Beispiel von Jakob Hoffmann, Key Account Manager bei DENIOS.
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Was verstehen Sie bei DENIOS unter einem "systemischen Ansatz" in der Arbeitssicherheit?
Jakob Hoffmann: "Systemisch zu arbeiten bedeutet für uns, Sicherheit nicht punktuell zu denken, sondern als durchgängiges Prinzip entlang aller Betriebsprozesse. Wenn ich bei unseren Kunden vor Ort bin, schaue ich nicht nur auf ein einzelnes Problem. Wir prüfen gemeinsam das gesamte Umfeld: Wie wird gelagert? Wie werden Gefahrstoffe gehandhabt? Wie funktioniert das Leckage-Management? Welche Rolle spielen Lithium-Ionen-Batterien im Betrieb? Nur wer das große Bild sieht, kann wirklich nachhaltig für Sicherheit sorgen. Das ist der Kern unserer sogenannten Sicherheitsaudits - und sie sind ein zentrales Instrument unserer systemischen Arbeit."
Wie erleben Sie diesen ganzheitlichen Anspruch konkret im Kundengespräch?
Jakob Hoffmann: "Ich spreche beim Kunden mit ganz unterschiedlichen Entscheidern - vom strategischen Einkauf über die Arbeitssicherheitsverantwortlichen bis hin zu den Umweltschutzbeauftragten. Jeder hat eine andere Perspektive auf das Thema Sicherheit. Genau deshalb ist es so wichtig, systemisch zu denken: Sicherheit betrifft nicht eine Abteilung, sondern das gesamte Unternehmen. Und unser Job bei DENIOS ist es, dieses Bewusstsein zu wecken und mit den richtigen Lösungen zu hinterlegen."
Ein Thema, das in diesem Zusammenhang besonders aktuell ist, sind Lithium-Ionen-Akkus. Warum?
Jakob Hoffmann: "Weil das Risiko oft massiv unterschätzt wird - und das quer durch alle Branchen. Akkus werden unbeaufsichtigt auf Werkbänken geladen, in unmittelbarer Nähe zu Brandlasten. Das ist ein systemisches Problem: Es fehlt nicht nur an der richtigen Lagerung, sondern häufig auch am grundlegenden Bewusstsein für die Gefahr. Genau hier setzen wir an - nicht mit einem einzelnen Produkt, sondern mit einem Gesamtkonzept aus Beratung, Schulung und technischer Lösung. Das ist Vision Zero in der Praxis."
Die Vision Zero ist das Leitbild von DENIOS - eine Welt ohne Schäden an Mensch und Umwelt. Ist das ein realistisches Ziel?
Jakob Hoffmann: "Es ist ein Marathon, kein Sprint - wie ich immer sage. Und genau deshalb ist es das richtige Ziel. Wer nur kurzfristig denkt, optimiert. Wer systemisch denkt, verhindert. Die Vision Zero gibt uns eine klare Richtung: Wir geben uns nie mit dem Status quo zufrieden. Jede Verbesserung, jeder verhinderte Unfall, jede sensibilisierte Führungskraft bringt uns diesem Ziel ein Stück näher."
Was braucht es intern bei DENIOS, damit dieser systemische Ansatz funktioniert?
Jakob Hoffmann: "Teamwork - ohne Wenn und Aber. Die Stärke von DENIOS liegt darin, dass Produkte, Service, Beratung und Weiterbildung - etwa durch die DENIOS Academy - ineinandergreifen. Ich kann im Kundengespräch nur dann überzeugend systemisch argumentieren, wenn ich weiß, dass hinter mir ein starkes, abgestimmtes Team steht. Das ist unser Komplettpaket. Und das ist es, was uns als Weltmarktführer auszeichnet."
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