Pressemitteilung von Innovation Circle Managementgesellschaft mbH

CEOs fordern in Berlin sofortiges Handeln von Merz


04.05.2026 / ID: 441073
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen

CEOs fordern in Berlin sofortiges Handeln von MerzBerlin. Hauptstadt, Machtzentrum - und für viele Unternehmer aktuell vor allem eines: ein Ort der offenen Fragen. Während sich die wirtschaftliche Realität mit voller Wucht verändert, entsteht in den Chefetagen des Mittelstands ein wachsender Druck. Genau dort setzte das CEO Dinner des SCHINDLER Circle im Hotel de Rome an: nicht als Netzwerkabend, sondern als klarer, ehrlicher Dialograum zwischen Entscheidern, Machern und denen, die Verantwortung tragen. Mehr noch, Berlin wir müssen reden.

Rund 80 CEOs, Unternehmer und Investoren kommen zusammen - nicht für Small Talk, sondern für Substanz. Die Stimmung: aufgeladen, fokussiert, teilweise ungeduldig. Denn eines wird in Berlin immer deutlicher: Die Zeit der Analyse ist vorbei.

Im Zentrum der Diskussion steht dabei unweigerlich Friedrich Merz und sein Kabinett. Für viele galt er lange als Synonym für wirtschaftliche Kompetenz, als Hoffnungsträger für den Mittelstand. Heute wird er von Unternehmern zunehmend kritisch gesehen - nicht aus Ablehnung, sondern aus Erwartung. Die Erwartung, dass endlich klare wirtschaftspolitische Leitlinien entstehen. Die Erwartung, dass Führung wieder Richtung gibt. Und vor allem: die Erwartung, dass der Mittelstand wieder verstanden wird.

Denn genau hier liegt der Kern der Debatte: Viele Unternehmer haben aktuell das Gefühl, dass politische Entscheidungen zu weit weg von der Realität getroffen werden. Dass Geschwindigkeit fehlt. Dass Prozesse lähmen. Und dass ein System entstanden ist, das nicht mehr antreibt, sondern ausbremst.

Die Forderungen aus dem SCHINDLER Circle sind klar und unmissverständlich: Deutschland braucht wieder unternehmerisches Denken in der Politik. Weniger Verwaltung, mehr Verantwortung. Weniger Regulierung, mehr Vertrauen. Weniger Theorie, mehr Praxis.
Im CEO Dinner werden dabei die zentralen Themenfelder des SCHINDLER Circle nicht nur diskutiert - sie werden konkret eingeordnet, mit Erfahrungen aus der Praxis angereichert und in klare Forderungen übersetzt:

1. Künstliche Intelligenz & Digitalisierung (AI READY)
Deutschland darf nicht länger zuschauen. Während andere Märkte längst skalieren, diskutiert man hierzulande noch über Zuständigkeiten. Unternehmer fordern klare Rahmenbedingungen, schnellere Umsetzung und eine Offensive für digitale Infrastruktur.

2. Energie & Nachhaltigkeit (Green Business)
Planbarkeit statt politischer Zickzack-Kurse. Unternehmen brauchen verlässliche Energiepreise und klare Strategien, um Transformation nicht als Risiko, sondern als Chance zu nutzen.

3. Vertrieb & Wachstum (Brand & Sale)
Der Mittelstand ist stark - aber er wird leiser. Medial im Abbruch. Es braucht mehr Sichtbarkeit, mehr offensive Marktstrategien und eine klare Positionierung deutscher Unternehmen im globalen Wettbewerb.

4. Cyber Security & Digital Shield
Ein Thema, das im Raum für spürbare Unruhe sorgt. Cyber Crime wird von vielen noch immer unterschätzt. Die Forderung: mehr Aufklärung, bessere Schutzmechanismen und klare gesetzliche Leitplanken.

5. HR & Fachkräfte (People First)
Der Kampf um Talente ist längst Realität. Unternehmer fordern flexiblere Arbeitsmodelle, weniger Bürokratie bei Zuwanderung und ein Bildungssystem, das wieder näher an der Wirtschaft ist.

6. Gesundheit & Leistungsfähigkeit (Next Level Health)
Ein Thema, das zunehmend strategisch wird: Wie bleiben Unternehmer und ihre Teams leistungsfähig in einem Umfeld, das immer schneller, komplexer und fordernder wird?

Der Tenor des Abends ist eindeutig: Der Mittelstand will gestalten - aber er braucht den Raum dafür. Er braucht politische Rahmenbedingungen, die ermöglichen statt verhindern. Und er braucht eine klare wirtschaftliche Handschrift in Berlin.

Das CEO Dinner des SCHINDLER Circle war damit mehr als ein Event. Es wird zum Spiegel einer Wirtschaft, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen - aber nicht länger bereit ist, auf Entscheidungen zu warten. Oder, wie es ein Teilnehmer auf den Punkt bringt:
"Wir brauchen keinen weiteren Koalitionsvertrag auf Papier. Wir brauchen Umsetzung. Jetzt."

Berlin hat die Bühne.
Die Frage ist nur: Wer nutzt sie wirklich?

(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

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