Resilienz als Standortfaktor: Wie Leasing Katastrophen- und Bevölkerungsschutz stärkt
02.06.2026 / ID: 442101
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Die politische Richtung ist klar. Im Mai 2026 hat das Kabinett ein Sonderprogramm von zehn Milliarden Euro für den Zivilschutz bis 2029 beschlossen. Bereits im Haushalt 2026 stellt der Bund 759 Millionen Euro zusätzlich für den Zivil- und Katastrophenschutz bereit, davon etwa 402 Millionen Euro für das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), unter anderem für Warnsysteme, den Ausbau der Notstromversorgung und neue Transporthubschrauber. Doch wer in Kommunen, Hilfsorganisationen oder Unternehmen Verantwortung trägt, weiß: Fördermittel brauchen Zeit - Einsatzbereitschaft nicht. Leasing schlägt die Brücke zwischen dem, was politisch beschlossen ist, und dem, was heute gebraucht wird.Bevölkerungsschutz: Der Bedarf besteht heute - nicht erst im nächsten Haushaltsjahr
Notstromaggregate, Einsatzfahrzeuge, mobile Raumlösungen, Warntechnik: Der Bedarf wächst schneller, als Haushalte und Förderprogramme reagieren können. Extremwetter, Cyberangriffe, lange Stromausfälle: Die Risikolage hat sich verändert. Sie wartet nicht auf den nächsten Beschaffungszyklus.
Leasing schließt die Lücke zwischen Bedarf und Budget
Genau hier setzt die FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG an. Das Hamburger Unternehmen begleitet Kommunen, Hilfsorganisationen, Stadtwerke, Betreiber kritischer Infrastruktur und Unternehmen seit über drei Jahrzehnten mit hersteller- und bankenunabhängigen Leasinglösungen. Statt hoher Einmalzahlungen entstehen planbare monatliche Raten, die sich in bestehende Budgets einfügen. Technik steht schneller zur Verfügung und lässt sich nach einigen Jahren unkompliziert auf eine neue Gerätegeneration umstellen.
FML finanziert Fahrzeuge, mobile Infrastruktur, Energie- und Sicherheitstechnik sowie Raumlösungen, also genau die Investitionsgüter, die im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz gebraucht werden. "Resilienz beginnt nicht im Ernstfall. Sie beginnt mit der Entscheidung, heute vorzusorgen und mit der richtigen Finanzierungslösung, um das möglich zu machen", sagt Udo F. Mann, Geschäftsführer der FML.
(Bildquelle: Evelyn Geißler / Unsplash)
Firmenkontakt:
FML - Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG
Holländischer Brook 2
20457 Hamburg
Deutschland
0049 / 40 / 767 969 -0
http://www.fml.de
Pressekontakt:
FML - Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH & Co. KG
Hamburg
Holländischer Brook 2
0049 / 40 / 767 969 -0
Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel in dieser Kategorie
13.09.2026 | JS Research GmbH
Wochenrückblick KW 37-2026! Das Geld wird wieder teurer!
Wochenrückblick KW 37-2026! Das Geld wird wieder teurer!
12.09.2026 | JS Research GmbH
Newcore Gold verbindet ‚PFS'-Basis mit neuem Explorationspotenzial!
Newcore Gold verbindet ‚PFS'-Basis mit neuem Explorationspotenzial!
11.09.2026 | Syngenio AG
Wero jetzt auch am POS
Wero jetzt auch am POS
11.09.2026 | DEUTSCHE PFANDVERWERTUNG Ostermayer & Dr. Gold GbR
Absage der öffentlichen Versteigerung eines Geschäftsanteils an der ROGON Technologies GmbH
Absage der öffentlichen Versteigerung eines Geschäftsanteils an der ROGON Technologies GmbH
11.09.2026 | Kanzlei Consilium
Ein Jahr statt drei: Privatinsolvenz in Irland endet nach zwölf Monaten und wird in Deutschland automatisch anerkannt
Ein Jahr statt drei: Privatinsolvenz in Irland endet nach zwölf Monaten und wird in Deutschland automatisch anerkannt

