Ball der Mechatronik 2013
14.12.2012 / ID: 93613
Wissenschaft, Forschung & Technik
Wien, 14. Dez. 2012
Die Branche der Automatisierungstechnik beginnt das neue Jahr traditionell mit ihrem Ball der Mechatronik, der im Januar 2013 wieder im wunderschönen Saal des Grand Hotels in Wien stattfinden wird. Eingeführt wurde der Ball vom Verein zur Förderung der Automation und Robotik (F-AR).
Als kompetente und innovative Plattform hat es sich der Verein zur Aufgabe gemacht, die Ausbildung und Qualifizierung sowie die Wissenschaft und Forschung im Bereich der Automatisierungstechnik zu wahren, zu pflegen und zu fördern. In diesem Sinne bietet der Ball der Mechatronik Möglichkeit, in einem netten und unterhaltsamen Rahmen zusammenzukommen, sich persönlich mit den Auszubildenden, Lehrenden und Fachleuten der Industrie auszutauschen, kennenzulernen und so neue innovative Wege zu beschreiten.
Wie die Mechatronik uns lehrt, ist das interdisziplinäre Zusammenwirken eines der Kernpunkte für ihren Erfolg. Um diese Interdisziplinarität weiter auszubauen und um das Netzwerk zu weiten, ist der Ball der Mechatronik ein interessanter Event im Bereich der Mechatronik, Automation und Robotik.
Zu dem Event haben sich heuer über 150 Firmenvertreter sowie über 100 Studierenden und Ausbildner angekündigt. Zwei Bands werden für die Stimmung sorgen, sodass die Tanzfläche für die Unterhaltung, aber auch für das besondere Netzwerken genutzt wird.
Zum ersten Mal wird auch eine Tombola organisiert. Mit ein bisschen Glück gewinnt man einen der vielen attraktiven Preise - in jedem Fall aber wird damit die Ausbildung im Bereich der Automatisierungstechnik unterstützt.
Der Ball der Mechatronik 2013 wird von folgenden Firmen gesponsert: BECKHOFF Automation GmbH, Compact Electric, EPSON Deutschland GmbH, FESTO GmbH, FH Technikum Wien, KEBA AG, Mechatronik Plattform, Messe München GmbH, Münze Österreich, Oldenbourg Industrieverlag GmbH, PILZ GmbH, Pro Automation GmbH, SCHUNK Intec GmbH, SICK GmbH und SMC Pneumatik GmbH
Ball der Mechatronik findet am 25. Januar 2013 im Grand Hotel, Kärntner Ring 9, 1010 Wien statt.
Ballkarten können noch online über http://www.f-ar.at oder per Mail über ball@f-ar.at bestellt werden - für einen Tischplatz kann man Sie gerne auf die Warteliste setzen lassen.
Mehr Infos auf der Webseite http://www.f-ar.at >>
http://www.f-ar.at
Verein zur Förderung der Automation und Robotik
Schweizertalstr. 5/1/1 1130 Wien
Pressekontakt
http://www.f-ar.at
Verein zur Förderung der Automation und Robotik F-AR
Schweizertalstr. 5/1/1 1130 Wien
Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel von Titanilla Komenda
27.12.2012 | Titanilla Komenda
14. Internationaler Workshop zur Forschung und Ausbildung in der Mechatronik
14. Internationaler Workshop zur Forschung und Ausbildung in der Mechatronik
Weitere Artikel in dieser Kategorie
24.06.2026 | Böck GmbH - Gummiauflagen für Hebebühnen
www.boeck-gmbh.at - Sichere Gummiauflagen aus Europa für KFZ-Hebebühnen
www.boeck-gmbh.at - Sichere Gummiauflagen aus Europa für KFZ-Hebebühnen
24.06.2026 | Axiotherm GmbH
Deutschland – Italien: Eine neue strategische Allianz für die Zukunft der Wärmespeicherung in Europa
Deutschland – Italien: Eine neue strategische Allianz für die Zukunft der Wärmespeicherung in Europa
24.06.2026 | Kugler Marketing Consulting
Europa braucht dringend eine eigenständige KI-Infrastruktur
Europa braucht dringend eine eigenständige KI-Infrastruktur
22.06.2026 | eyroq s.r.o.
Vom Muskel zur Maschine: Warum der Körper die eigentliche Bauanleitung der Zukunft ist
Vom Muskel zur Maschine: Warum der Körper die eigentliche Bauanleitung der Zukunft ist
22.06.2026 | Augeon AG
Österreich vor der neuen Vorsorgefrage: Wer Sicherheit sucht, muss Wissen wagen
Österreich vor der neuen Vorsorgefrage: Wer Sicherheit sucht, muss Wissen wagen

