Rohstoffe zum Überleben
11.11.2014 / ID: 179922
Auto & Verkehr
Sind die Kurse vieler Rohstoffunternehmen niedrig, fließt auch weniger Geld in die Erforschung neuer Lagerstätten. Setzt sich dies länger fort, so könnte die Versorgung mit einigen Rohstoffen eng werden. Auch Wolfram gehört dazu. Davon könnten Konzerne wie Blackheath Resources - http://bit.ly/1hrYo7j - profitieren.
Untersuchungen berechnen den Rohstoffbedarf eines Menschen in den Industrieländern. Danach verbraucht im Durchschnitt ein menschliches Wesen im Lauf seines Lebens beispielsweise rund 250 Tonnen Kohle, 13 Tonnen Eisenerz, 256 Kilo Zink und 480 Kilo Kupfer. Abgesehen von den klassischen Rohstoffen entfallen auf andere Metalle und Mineralien noch weitere 15 Tonnen.
Dazu gehört etwa Wolfram, wenn auch in viel kleinerem Rahmen wie beispielsweise Kupfer. Doch Wolfram ist ein Rohstoff, der nicht unterschätzt werden sollte. Er wird nicht nur in Glühbirnen, sondern auch in vielen anderen Dingen des täglichen Lebens verwendet. Mit der zunehmenden Industrialisierung in den aufstrebenden Ländern, allen voran China und Indien, steigt daher auch die Nachfrage nach Wolfram. Bedauernswerter Weise dürfte nun auch die Rüstungsindustrie aufgrund der geopolitischen Spannungen wieder vermehrt Aufträge erhalten. Und auch dort hat der Rohstoff Wolfram wegen seiner Eigenschaften einen hohen Stellenwert.
Experten gehen davon aus, dass Wolfram in den nächsten Jahren vermehrt nachgefragt wird. In Portugal widmet sich Blackheath Resources (ISIN: CA09238D1069) ganz dem strategischen Metall. Mit dem Erwerb von fünf früher produzierenden Top-Minen (Adoria-, Borralha-, Bejanca-, Vale de Gatas- und Covas-Projekt) beziehungsweise Anteilen daran, hat sich Blackheath im bergbaufreundlichen Norden Portugals positioniert. Die Bohrungen laufen und die historischen Mineralisierungszonen sollen so erweitert werden. Zum Beispiel beim Covas-Projekt besitzen die Kanadier eine aus alten Unterlagen hervorgehende Ressource von 690.000 Tonnen Gestein mit einem Wolframgehalt (WO3) von 0,56 Prozent.
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