Arbeitssicherheit verbessern mit digitaler Gefährdungsbeurteilung
15.10.2015 / ID: 207822
Auto & Verkehr
Nur jedes dritte Kleinstunternehmen führt laut Umfrage der Berufsgenossenschaften Gefährdungsbeurteilungen durch. Und nur knapp 20 % dokumentieren entsprechend. Damit riskieren die Unternehmer bei Unfällen hohe Regressforderungen. Gefährdungsbeurteilungen sind verpflichtend in jedem Betrieb, ganz unabhängig von seiner Größe.
Im Gegensatz zu großen Unternehmen, in denen die Arbeitssicherheit meist ein hohes Maß an Professionalisierung zeigt, tun sich kleinere Betriebe oft schwer mit Gefährdungsbeurteilungen. Wie geht man systematisch dabei vor, was ist alles zu beachten, wie dokumentiert man sinnvoll? Der Universum Verlag unterstützt Kleinstbetriebe, aber auch größere Unternehmen mit dem neuen Gefährdungs-Manager. Diese Software begleitet den Anwender bei der Gefährdungsbeurteilung, sowie entsprechenden Verwaltungs- und Dokumentationsaufgaben. Vorlagen zu allen Standard-Gefährdungskatalogen erleichtern die Durchführung dabei erheblich.
Der Gefährdungs-Manager lässt sich auch auf mobilen Endgeräten einsetzen. So beginnt schon vor Ort die Dokumentation und Aufgabenverwaltung. Der gesamte Prozess der Gefährdungsbeurteilung wird im Gefährdungs-Manager transparent abgebildet: Datensätze anlegen, Maßnahmen definieren und Hauptverantwortliche ernennen. Zudem hat der Verantwortliche im Unternehmen immer einen Überblick über alle laufenden Gefährdungsbeurteilungen und ausstehende Maßnahmen. Prüfprotokolle können eingesehen und die Änderungshistorie nachvollzogen werden.
Auf der diesjährigen A+A vom 27. bis 30. Oktober 2015 in Düsseldorf wird der Gefährdungs-Manager erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Mehr Informationen zum Gefährdungs-Manager erhalten Sie am Universum Messestand in Halle 10/H59 oder unter: http://www.gefaehrdungs-manager.de
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