Suzanne Grieger-Langer: "Was ich auf Facebook poste, wissen auch meine Feinde"
06.03.2014 / ID: 159591
Bildung, Karriere & Schulungen
Bielefeld. Dass Facebook und andere soziale Netzwerke auch Gefahren bergen, ist nicht neu. Doch nicht nur Jugendschützer und Suchtexperten warnen vor den Gefahren für junge Menschen. Auch Manager, Unternehmer, Angestellte und rein private Nutzer sollten auf der Hut sein. "Was ich poste, wissen auch meine Feinde", erklärt die Wirtschaftsprofilerin Suzanne Grieger-Langer. Vielen Menschen sei gar nicht bewusst, was man mit vermeintlich harmlosen Posts so alles machen kann.
"Zweidrittel der gesamten Aufklärung resultieren aus Informationen, die aus öffentlich zugänglichen Quellen stammen. Facebook und andere soziale Netze gehören ebenso dazu wie Blogs oder Online-Verzeichnisse, bei denen sich gerade Unternehmer häufig listen lassen", so die Expertin für den Schutz vor Betrug in Unternehmen. Die Methoden der organisierten Kriminalität von Wirtschafts- und Industriespionen und von anderen Betrügern unterschieden sich dabei nicht von denen von Geheimdiensten. "Auch die werten zuerst die öffentlichen Quellen aus." Nur etwa ein Drittel der Aufklärung sei auf technische Maßnahmen wie Abhören oder Hacking zurückzuführen.
Es ist also Vorsicht geboten bei dem, was man so von sich gibt. "Das Erstellen von Bewegungsprofilen, Einblicke in die Persönlichkeits- und Entscheidungsstruktur, Sachstände bestimmter Projekte - das alles lässt sich dank Facebook, Twitter, XING, Foursquare und tausenden anderen Diensten leicht herauslesen - eben auch von Feinden." Identitätsdiebstahl mit allen Konsequenzen sei auf dem Vormarsch. Verbrecher nutzen zunehmend die neuen Medien. Es gelte, sich der Gefahr bewusst zu sein. Vor jedem Post und vor jeder Statusmeldung sollte man sich die Frage stellen, ob man das wirklich publizieren möchte. "Schon der Hauch eines Bedenkens sollte Menschen dazu veranlassen, auf einen Post zu verzichten", so die Profilerin und Rednerin, die jährlich rund 100 Vorträge zu diesen Themen hält. Nur absolut Unbedenkliches sollte auch veröffentlich werden.
Die Sorglosigkeit vieler Menschen sei erschreckend, so Grieger-Langer abschließend. Manche seien geradezu naiv. In vielen Unternehmen fehlten Richtlinien für den Umgang mit Informationen und für die Nutzung der sozialen Netzwerke. Ohnehin seien die Schutzvorkehrungen gegen organisierte Kriminalität, Betrug und Wirtschafspionage oft unzureichend. Es bestehe Handlungsbedarf, warnt die Kriminalitätsexpertin.
Weitere Informationen über den Schutz vor Betrug und Psychopathen, über die Themen organisierte Kriminalität und Wirtschaftsspionage sowie über die Profilerin, Rednerin und mehrfache Buchautorin ("Die Tricks der Trickser" / "Die 7 Säulen der Macht") Suzanne Grieger-Langer gibt es unter http://www.grieger-langer.com.
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