Diffamierung in Social Media: ARAG web@ktiv® - Rufretter inklusive!
01.10.2012 / ID: 81246
PC, Information & Telekommunikation
Das Internet hat in den vergangenen 20 Jahren unser Leben grundlegend verändert. Ohne die Datenautobahn gibt es kein Vorankommen mehr. Viele Menschen sind täglich online und für 58 Prozent der Deutschen ist das Leben ohne Web laut einer Studie "undenkbar". Das Internet macht unser Leben aber nicht nur vielschichtiger, interessanter und schneller sondern auch unwägbarer. Und wie in jedem Lebensbereich gibt es auch im World Wide Web einige Stolpersteine. Bei Facebook beispielsweise heißen die Teilnehmer "Freunde". Leider verhalten sich nicht alle Nutzer des sozialen Netzwerkes auch so. Das belegt auch das nachfolgende Praxisbeispiel. Der ARAG Konzern hat am 1. Oktober 2012 ARAG web@ktiv® auf den deutschen Markt gebracht. Dabei handelt es sich um einen Versicherungsschutz für die Risiken und Gefahren im Zusammenhang mit der privaten Internetnutzung. Für Ihr gutes Recht im Netz!
Ein Beispiel aus der Praxis
Die ganze Familie Richter ist in sozialen Netzwerken unterwegs. Die Eltern tauschen sich mit Freunden aus, der Sohn ist bei StudiVZ angemeldet. Die Tochter Trixie besucht über Facebook oft Meinungsforen und beteiligt sich an Diskussionen zu aktuellen Themen, um auch mit weiter entfernt wohnenden Bekannten über wichtige Dinge einen regen Austausch zu pflegen. Wie im realen Leben, kommt es auch in Social Media mal zum Streit. Während auf der Straße oder im Bekanntenkreis die Fetzen fliegen, wird auf Facebook und Co. fleißig gepostet. Im Eifer des Gefechts geht dann auch mal einiges unter die Gürtellinie. Eines Tages traut Trixie allerdings ihren Augen nicht. Auf Facebook kursieren Bilder, auf denen sie bei einer Demonstration gut erkennbar einen Gegenstand auf Polizisten wirft - eine Fotomontage, denn die Dargestellte hat nie an einer Demonstration teilgenommen. In dem Begleittext zu der feigen Foto-Attacke wird die Schülerin als "Rote Zora" und schlimmeres bezeichnet. Der Urheber dieser Diffamierungen ist unbekannt und meldet sich wenig später von Facebook wieder ab. Fotomontage und rufschädigende Zeilen sind aber in Umlauf. Neben zivilrechtlichen Ansprüchen könnte die junge Frau auch auf strafrechtlichem Wege gegen den Urheber vorgehen. Sowohl der Rechtsanwalt, der ihre Interessen vertreten soll als auch das Ausfindigmachen des oder der Urheber durch eine fachlich geschulte Detektei sind kostspielig. Die gefälschten und diffamierenden Daten zu löschen, ist fast unmöglich.
ARAG web@ktiv® für Ihr gutes Recht im Netz
Mit dem Online-Schutz verlieren Mobbing, üble Nachrede und Rufmord im Netz ihren Schrecken. ARAG web@ktiv® hat nämlich die Rufretter inklusive - vermittelt also den Betroffenen auf Wunsch einen spezialisierten Anwalt und einen Dienstleister zur Beseitigung von reputationsschädigenden Internetinhalten. Die Kosten übernimmt die ARAG dann bis zur vereinbarten Höchstgrenze. Da bei solchen Fällen auch immer die Gefahr der Wiederholung besteht, steht die ARAG ihren Versicherten auch bei der Geltendmachung von Unterlassungsansprüchen zur Seite.
Tarife
Der innovative Online-Schutz ist als Familien-Paket für monatlich 9,90 Euro erhältlich; für Singles mit oder ohne Kinder wird es noch günstiger. ARAG web@ktiv® deckt eine Versicherungssumme von 100.000 Euro ohne Selbstbehalt ab. Darüber hinaus bietet ein ARAG Rechtsschutz immer auch die Möglichkeit einer außergerichtlichen Vermittlung zwischen den Parteien bei Rechtsstreitigkeiten durch erfahrene Mediatoren und eine telefonische anwaltliche Erstberatung.
Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/internet-und-computer
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