Neumonda und FMC kooperieren bei der Vermarktung von nichtflüchtigem DRAM
03.04.2025
Elektro & Elektronik

FMC vermarktet eine fortschrittliche Technologie, die die nichtflüchtigen Eigenschaften von ferroelektrischem Hafniumoxid (HfO2) mit RAM kombiniert. Das Ergebnis ist ein nichtflüchtiger DRAM-Speicher für KI-, Medizin-, Industrie-, Automobil- und Consumer-Anwendungen. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird Neumonda, das mehrere Patente für die Entwicklung und das Testen von DRAM-Speichern hält, FMC mit seinem Speicher-Knowhow und seinen Rhinoe-, Octopus- und Raptor-Testplattformen für die nichtflüchtigen DRAM+-Produkte von FMC unterstützen.
"FMC wurde gegründet, um die geniale Entdeckung des ferroelektrischen Effekts von HfO2 für Halbleiterspeicher zu nutzen. Auf einen DRAM angewandt, verwandelt er den DRAM-Kondensator in einen stromsparenden, nichtflüchtigen Speicher-baustein, während sämtliche Vorteile eines DRAM-Speichers erhalten werden. So entsteht ein bahnbrechender, nichtflüchtiger DRAM-Speicher, der ideal für KI-Rechenleistungen ist", erklärt Thomas Rueckes, CEO von FMC. "Da unsere Technologie einzigartig auf dem Markt ist, ist das kosteneffiziente Testen unserer Speicherprodukte entscheidend für deren Vermarktung. Mit Neumonda und seinem völlig neuen Test-Ansatz haben wir einen Partner gefunden, der uns helfen kann, die Entwicklung unserer Produkte zu beschleunigen. Wir freuen uns auch auf die Zusammenarbeit mit Neumonda, da wir die gemeinsame Vision haben, Speichertechnologien zurück nach Europa zu bringen."
Neumonda verfügt über umfassendes Speicher-Knowhow und revolutioniert mit seinem Geschäftsbereich Neumonda Technology das Testen von DRAM-Technologien. Die Test-Systeme von Neumonda sind leicht, kostengünstig und energieeffizient und ermöglichen es, herstellerunabhängige Tests durchzuführen. Dabei wird ein sehr hohes Testniveau mit einer Detailgenauigkeit erzielt, das es bisher so am Markt nicht gibt, und das alles zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher Tester.
"Die Produkte von FMC sind ein ideales Testfeld, um zu beweisen, dass unserer Rhinoe-, Octopus- und Raptor-Tester zuverlässig funktionieren und eine hohe Qualität sicherstellen", erklärt Peter Poechmueller, CEO von Neumonda. "Eines meiner persönlichen Ziele bei der Gründung von Neumonda war es, Halbleiter-speicher wieder in Europa zu etablieren. Mit dieser Zusammenarbeit kommen wir dem Ziel, einen erfolgreichen deutschen Speicherherstellers zu schaffen, einen großen Schritt näher."
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